Instagram tut sich da aber auch nichts.
Ich bin nicht auf FB, aber Insta Kommentare sind auch unterirdisch!
Instagram tut sich da aber auch nichts.
Ich bin nicht auf FB, aber Insta Kommentare sind auch unterirdisch!
Auch erstaunlich finde ich, dass die Hundegesetze der Länder wohl erst dann keine Genehmigung zur Haltung eines gefährlichen Hundes erteilen, wenn es sich um eine/n Betreute/n handelt.
Man ist ja vollumfänglich geschäftsfähig, auch wenn man an einer psychischen Krankheit leidet!
Solche Verbote würden der staatlichen Willkür Tür und Tor öffnen!
Dass VB mit ihren Krankheiten hausieren geht, entspricht doch dem momentanen Zeitgeist.
Ich finde das sehr traurig, führt aber leider dazu, dass psychischer Probleme ins lächerliche gezogen werden.
Wilma hatte auch sehr früh Probleme an einem Ellenbogen.
Wir haben sie mit 18 Monaten operieren lassen und sie ist seitdem (fast) beschwerdefrei.
Ich hatte natürlich sehr Angst, dass daraus eine Dauerbaustelle werden wird, bzw. schnell andere Gelenke Probleme machen.
Aber Wilma ist jetzt acht Jahre alt, hält ihr Gewicht von 40kg und sie läuft echt rund.
Alles anzeigenGut, dass ich nie Kinder bekommen hab!
Das trifft auf mich genauso zu.
Und ich freue mich gerade sehr, dass ich nicht allein bin mit dem Problem.
Bei den ersten beiden Hunden war es vergleichsweise einfach.
Meine Motte: Das Tierheim gab ihr den Standardnamen für schwarze Findelhunde. Es war klar: der bleibt nicht. Der Standardname für braune Findelhunde war "Motte" und das gefiel meiner Partnerin so gut, dass sie es direkt vorschlug. Ich wollte erst nicht recht aber der Hund hat sich mit meiner Freundin verbündet. Sie hat wirklich von Anfang an auf "Motte" reagiert aber auf keinen meiner Vorschläge. Also blieb es bei Motte, ich habe mich dran gewöhnt, alles fein.
Dina wollte ich zuerst auch umbenennen aber das ist nie passiert. Der Name war einfach an ihr festgewachsen.
Das zur harmlosen, unkomplizierten Vorgeschichte. Aber ihr werdet feststellen: ICH habe noch nie einen Namen vergeben.
Und nun wohnt hier seit 6 Wochen ein neuer Hund. Sie kam mit einem Namen, der sehr nah an "Dina" war. Zu nah. Geht nicht. Passt nicht. Also muss ein neuer Name her. Ich suchte mich durch Namenslisten, probierte dies und das ... neeee. Dann hörte ich ein Hörspiel, in dem jemand den Spitznamen "Pünktchen" hatte und irgendwann in Folge 3 oder 4 meinte mein Hirn: jaaa, Pünktchen! Aber nicht deutsch. Dot? Dotti? irgendwie so. Ich suchte noch in anderen Sprachen, aber nichts machte so richtig "klick" also blieb es bei Dotti. Dachte ich. Bis ich vor einer Woche merkte, dass ich so nur über sie redete, ich hatte den Namen fast nie genutzt, um sie anzusprechen. 4 Wochen lang nicht.
Ich mache Geräusche mit der Zunge, das funktioniert ziemlich gut. Aber "TkTk" ist zwar ein überraschend tauglicher Alltagsname aber nicht geeignet um den Hund irgendwo vorzustellen.
Also weitersuchen. Zur Zeit glaube ich, das Pünktchen heißt Pippa. Aber der Gedanke ist erst knapp eine Woche alt... Spätestens beim ersten TA-Besuch sollte ich mich entschieden haben, die wollen immer gern einen Rufnamen zum Hund haben.
Und jetzt weiß ich auch, warum meine vorigen Hunde mit Namen rumliefen, die ICH nicht ausgesucht hatte.
Einfache Sachen kompliziert machen kann ich!
Wenn's Tupfen hat, ist doch auch Polka ganz nett, von Polka Dots!
Emma
Bei dem Namen würden hier mindestens fünf Hunde zu dir rennen.
Wir haben zwar noch ein paar Wochen Zeit, ich will aber langsam trotzdem schonmal anfangen, mich um die Erstausstattung zu kümmern.
Was habt ihr für Leckerlies? Ich bin etwas erschlagen, von der riesigen Auswahl. Woran erkennt man "gute" Leckerlies? Einige verwenden ja auch erstmal Trockenfutter zur Belohnung, aber irgendwie hätte ich auch gerne was "besonderes", wenn der Kleine etwas ganz besonders toll macht. Und beim Labrador muss man ja auch ein bisschen aufpassen, sind ja nicht gerade Kostverächter :-)
Bei uns waren Wiener oder klein geschnittener Leberkäse der Renner!
Dafür wäre Diego durch einen Feuerreif gesprungen!
Wenn ich mir einen Hund beim Züchter kaufen würde, wäre mir schon sehr wichtig, dass offen kommuniziert werden würde.
Trotzdem würde es davon abhängen, was ich mit dem Hund vor habe.
Wenn er "nur" ein gemütlicher Familien- und Begleithund werden soll, würden mich kleine Einschränkungen nicht stören. Da ich aber generell keine Kümmerin bin, kann ich das aber nicht mit Bestimmtheit sagen, käme auf die Situation und den Hund an.
Diego war damals mit Abstand gechillteste und gemütlichste bei einem 10-er Wurf.
Wenn sich alle um's Fressen geprügelt haben, wartete er erst mal ab, bis seine Stunde gekommen war. Er war der größte Rüde im Wurf.
Als er bei uns war, drehte sich das Blatt und er wurde ein Hund mit unbändiger Energie und Arbeitswillen!
Also unbedingt Offenheit den Käufern gegenüber und dann kann man ja immer noch entscheiden!
Wilma bellt nur bei den Nachbarn, wenn da "komische Dinge" vor sich gehen, wie z.B. Handwerker.
Die bekannten Gesichter, die da wohnen, werden nicht verbellt.
Und bei Wilma ist der Wachtrieb extrem ausgebildet. Jeder, der sich ihrem Revier nähert, wird natürlich gemeldet und alles andere als willkommen geheißen.
Sie unterscheidet also sehr wohl, wer sich da aufhalten "darf" und wer nicht.
Ich denke schon, dass sich das trainieren lassen würde, könnte aber eine sehr langwierige Sache werden, da sich das Verhalten schon lange gesetzt hat.
Und wenn sie die Nachbarn, aus was für Gründen auch immer, für nicht ganz astrein hält, wird es schwierig.
Sind denn die Nachbarn genervt davon?
Ich war noch nie in der Situation, aber ich kann mir vorstellen, wie sich das anfühlt.
Ich finde, du darfst traurig sein.
Aber deine Entscheidung war so vernünftig und der Hund empfindet das nicht als im Stich gelassen.
Wilma war vor uns auch nur ca. eine Woche bei ihren Vorbesitzern, aber als wir sie geholt haben, war es, als sei sie immer schon bei uns gewesen.
Deine Hündin wird einen passenden Platz finden und du weißt, dass es ihr gut gehen wird.
Kuschel dich mit etwas, was du sehr gerne isst oder trinkst auf das Sofa und lenke dich mit einem Film oder guten Buch ab.
Ich wünsche dir alles Gute und hoffe, dass wir irgendwann wieder von dir hier lesen, wenn die äußeren Umstände für einen Hund passen.
OT und Fun Fact:
Als Wilma mit vier Monaten und 16kg eingezogen ist, wurde sie bei längeren Spazierrunden (hatte noch einen erwachsenen Hund) abwechselnd von meinen Gassibegleitungen und mir getragen.
Wilma fand's prima, wir so semi toll!