Wie meinst du das? Kann mir nichts darunter vorstellen, also was ich an mir erarbeiten sollte.
Ich meine, dass ich in der Interaktion mit dem Hund, nicht nur den Hund, sondern auch mich im Blick habe.
Wie ist mein innerer Zustand, wie atme ich, bin ich aufgeregt, nervös, hektisch? Bin ich klar in meiner Körpersprache oder gebe ich widersprüchliche Signale...?
Das fällt ja nicht vom Himmel, dass ich mich da erkenne und kontrolliere. Daran muss man m.E. bewusst arbeiten.
Ungefähr so meine ich das.
Tja, dann fällt halt das schluffige Dahinschlendern mit Handy in der Hand flach!
Bei vielen HH- Hundgespannen habe ich den Eindruck, dass einfach jeder sein Ding macht.
Das hat mit Arbeiten mit seinem Hund, oder gar an sich selber, leider nichts zu tun.
Da frage ich mich schon, warum diese Leute überhaupt einen Hund haben.
Eine Freundin von mir z.B.
Die hat einen sehr aufwändigen Hund, der einfach ständig Aufmerksamkeit bräuchte, um nicht zu eskalieren.
Jedes Mal, wenn ich die Beiden treffe, ist meine Freundin am Handy und nur wenn sie sich stabil und ruhig findet, arbeitet sie unterwegs mit dem Hund.
Wie soll der Hund da wissen, was heute wieder dran ist?
Die müßte dringend an der eigenen Einstellung und Wahrnehmung arbeiten, dass sich Erfolge einstellen würden.
Ich kann aber gut verstehen, dass man das eben nicht bei jedem Spaziergang leisten will und kann.
Weil im Normalfall soll das Gehen mit Hund ja Entspannung und Freude bringen.
Schwierig!