Lilly hat sich vorhin den gekochten Gänsehals aus dem Müll gezogen. Jetzt sitzt sie im Wohnzimmer, starrt fassungslos auf die Stelle, wo ich ihn ihr weggenommen habe und fragt sich, ob Weihnachten wirklich das Fest der Liebe ist.
Beiträge von Ariodante
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Krass. Dass sich der Hund das auch einfach so traut und da null Echo kommt.
Wenn der Hund bisher gelernt hat, dass er sich sein Essen erkämpfen und es verteidigen muss, ist das für ihn das Natürlichste der Welt.
Ohne Routine, Rahmen und Grenzen ist das stark verwurzelt und genau das, was er kennt. Das "traut er sich nicht einfach so". Das ist etwas, das ihn am Leben gehalten hat.
Spielst du damit auf die Vergangenheit des Hundes an? Über die wissen wir doch gar nichts, oder hab ich das überlesen?
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Hatte Limetti nicht erwähnt, Chilly habe normale, funktionstüchtige Vibrissen und sei damit nicht Gegenstand der Diskussion? Hoffe, ich verwechsle da nix.
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Warum so generalisiert?
Weil sonst die Erkenntnis kommen könnnte, daß die eigenen Hunde mit Bart, langer Gesichtsbehaarung und komischem Mischfell genauso betroffen sind.
Stand nicht weiter oben, dass der Hund, mit dem hier ad canem argumentiert wird, funktionsfähige Vibrissen hat?
Wusste nicht, dass „komisches Mischfel“l mit abgeschoreren Vibrissen konkurriert, aber ok, Doodle halt.
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Ich mag Doppelnamen, aber ich wurde auch mit Mayer-Vorfelder, Elbers-Elbertzhagen und Leutheuser-Schnarrenberger sozialisiert.
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Das klingt wie eine Sammlung zu „ Noch kein Weihnachtsgeschenk für die Lieben? Dann flott was liebevolles gebastelt! Du brauchst: eine leere Flasche, einen gewöhnlichen Spiralbohrer, eine Schere (groß!)….“
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Kann zufällig jemand eine*n Trainer*in in Rhein-Main empfehlen, die nicht ausschließlich positiv arbeitet? (Nicht für mich, ich bin happy mit meiner Positiv-Trainerin)
Was ist das Thema, bei dem Handlungsbedarf ist?
Hm, ich würde sagen, eher Basis-Menschentraining: "Wie lernt der Hund? Wie kommuniziere ich meinem Hund, was ich von ihm will?" Der Hund ist eigentlich ein ganz netter. Mein Eindruck ist, dass der Hund immer wieder mit seinem Verhalten zum Erfolg kommt (ziehen an der Leine, Rückruf als optional betrachten), aber im Grund nicht gelernt hat, was er eigentlich machen soll. Und warum. Die Halterin ist im Moment gefangen in einer "Der weiß genau, was er machen soll, der ist halt stur und will mich nerven"-Schleife gefangen. Und beiden fehlt grad ein bisschen der Spaß am Zusammenleben.
Nicht rein positiv nicht, weil der Hund so dringend Grenzen oder whatever bräuchte (wobei, keine Ahnung, das müsste halt ein Profi sagen), sondern weil die Halterin im Grund nicht dran glaubt und dann die Übungen nicht durchzieht. Hund soll nicht nur für Leckerlis was machen, sondern weil. Ich schätze, jemand der nicht ausschließlich positiv festgelegt ist, dringt, mit welchem Ansatz auch immer, besser durch.
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Kann zufällig jemand eine*n Trainer*in in Rhein-Main empfehlen, die nicht ausschließlich positiv arbeitet? (Nicht für mich, ich bin happy mit meiner Positiv-Trainerin)
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Gut auskühlen lassen!
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Als Grobmotorikerin mit überdurchschnittlichen Glasverbrauch wären die Dinger echt ein Lösungsansatz für mich gewesen…
Wenn das Scherbenzusammenfegen nicht so nervig wär, würd ich die #138 glatt mal testen.
# 137 übrigens total üblich bis heute beim Einkochen.