Das Argument „Großstadtproblem“ ist eh seltsam. Von den 5 Toten sind 4 in Dörfern, Kleinstädten, Kreisstädtchen und so gestorben.
Beiträge von Ariodante
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Ich habe das Problem, daß ich mir bei einem bestimmten Paar Schuhe die linke Ferse in Höhe der Achillessehne aufreibe, dazu zwei Fragen:
- Ich reagiere allergisch auf Pflaster, auch auf die sensitiv-Pflaster -> was kann ich tun, um die Wunde zu verschließen?
- Habt Ihr Tipps, wie ich das Aufreiben vermeiden kann? Ich habe schon den Bereich "geknetet", um es weicher zu machen.
Manchmal hilft sowas ganz gut:
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Diese Dinge sind alle bereits verboten. Auf Menschen werfen, außerhalb der Silvesternacht knallen, illegale Böller....es wird nur nicht umgesetzt. Und daran wird sich auch bei einem Verbot nichts ändern. Diejenigen halten sich nämlich jetzt auch schon nicht ans Gesetz.
Ich denke, das sich das mit einem grundsätzlichen Verbot sehr wohl ändern kann. Im Moment schwimmen die illegalen Feuerwerker leicht in der Masse mit - es ist doch faktisch gar nicht möglich, heute „konsequent durchzugreifen“ (es sein, jemand ist so blöd und stellt das Video, wie er Raketen in Wohnungen schießt, auf Insta). Fehlt der Schutzschild der legalen Böllerei, ist das deutlich einfacher.
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„Vaseline“ und „leicht entfernen“ ist ein Widerspruch in sich.
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Zukunftsmusik: Onleihe 3.0 soll wohl Leihfristverlängerung können. Aber ob deine Bibliothek das dann auch anbietet ist eine andere Frage.
Für jetzt: frag doch bei deiner Bibliothek an, ob sie flexible Leihzeit mit längeren maximalen Fristen ermöglichen können. Das muss die Bibliothek mit dem Anbieter der Onleihe ausmachen, vielleicht gibt es da noch Spielraum.Wovon ich ja träume: vorzeitige Rückgabe von Hörbüchern. Ist immer blöd, wenn das Buch noch lange blockiert ist für den Nächsten, nur weil man es nicht zurückgeben kann, sobald man fertig ist.
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dass sie immer noch nicht begriffen zu haben scheint.
Doch, ich denke schon. Die Erklärungen sind schon durchgedrungen:
Und das mit dem Gesetz - da hab ich schon gesagt dass wir da nicht auf dem Stand waren, dass es solche Regelungen gibt. Wir haben den Hund überall wo es nötig war angemeldet.
Das mit dem Verkäufer war uns alles neu. Wir haben heute noch mit Freunden und Familie geredet die auch in den letzten Jahren sich ein Hund zugelegt haben z.T. von Züchter und Zufallswürfe und die wussten davon auch tatsächlich nichts. Wie das geprüft wird und ob - das wissen wir nicht.
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Nachtisch wäre übrigens veganer Death by Chocolate, auch in Ordnung?
Adresse und Uhrzeit bitte per PN. Packe solange das Übernachtungstäschchen.
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Darf ich bitte auch kommen?
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Wenn sich geweigert wird den Hund abzugeben,
Ja wegen genau sowas. Was heisst denn hier weigern?? Wer schreibt denn vor, ob jemand seinen Hund verhalten darf oder abgeben muss?
Finde ich das wirklich als einzige maximal übergriffig?
Nein, die Formulierung finde ich auch sehr übergriffig. Ebenso das Wundern, dass der Partner integraler Bestandteil der Planung ist und die junge Mutti gar nicht plant, allein mit Kind und Hund loszuziehen.
Ich finde die Konstellation ja auch schwierig und kann mir durchaus vorstellen, dass das schief geht. Auch nichts gegen klare Worte. Aber der apodiktische Ton, in dem hier Katastrophen garantiert werden und die Abgabe angeordnet wird, ist trotzdem sehr unangenehm, und ich weiß auch nicht, was man sich davon verspricht.
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Ich wär ja ehrlich gesagt immer noch neugierig, wie ihr das mit der fehlenden Erlaubnis des Welpenverkäufers lösen wollt? Hoffen, dass keiner danach fragt?