Ich verstehe halt nicht ganz, man vergleicht hier schon Äpfel mit Birnen.
Es ist doch ein Unterschied, ob ich mit meinem Hund durch die Stadt schlendere und er läuft irgendwo um mich herum frei und es macht den Anschein, ich kümmere mich nicht. Oder ich laufe mit meinem Hund, der offensichtlich in einem Kommando steht durch die Stadt. Das ist doch nicht das selbe, also sollte man es auch nicht vergleichen.
Ich bin halt oft alleine unterwegs. Und manchmal hab ich Situationen, wo ich auf eine Toilette muss, irgendwohin muss, wo die Hunde nicht mit können. Dann müssen sie davor warten 🤷♀️ sonst müssten sie halt daheim bleiben.
Das sind schon Äpfel und Äpfel. Liegt dein Hund im Einkaufszentrum rum, erweckt das natürlich den Eindruck, der/die Halter*in kümmert sich nicht. Ist ja nicht mal da in deinem Szenario. Und ob der Hund „in einem Kommando“ steht, ist eben nicht offensichtlich. Woher soll ich wissen, ob das im Fall der Fälle hält? Und 90 % der Leute wissen doch nicht mal, was „im Kommando stehen“ überhaupt bedeuten soll.
Und wenn dein Hund nicht mit aufs Klo kann oder du irgendwo hinmusst, wo er nicht mitkann, bleibt er selbstverständlich zu Hause, das ist doch kein Problem? Statt dessen blockierst du für Leute, die sich lieber nicht einem unangeleinten, unbeaufsichtigten Malinois nähern wollen, den Weg in einem öffentlichen Raum. Das finde ich unfassbar und hoffe, du bringst das nicht deinen zukünftigen Schüler*innen bei.