Ich finde es ja amüsant, dass du die Fotos „Humanmedizinern“ zur Erstellung eines Ad-Hoc-Gutachtens vorlegst, die dann „verzweifelt“ nach Anzeichen eines schweren Bisses suchen. Das bewegt dich alles schon sehr, ne?
Warum du dazu kommst, dass ein „schwerer Biss“ so definiert ist, dass er die von dir aufgezählte Behandlung nach sich zieht, ist nicht so nachvollziehbar, aber gut.
Der Artikel selbst ist vielleicht nicht Pulitzerpreis-verdächtig, aber keineswegs so unprofessionell wie du ihn versuchst darzustellen. Er berichtet konsequent aus Sicht des Opfer und macht das durchgehend kenntlich.
Zurecht forderst du ein, dass man sich auf Fakten beschränkt und nicht herumfantasiert. Und dann fragst du dich,
Hat der Mann vielleicht irgendwas gemacht und versucht sich damit rauszureden?
spekulierst, was die Angler gehört haben können oder nicht und holst medizinische Gutachten über Fotos ein. Merkste selber, ne?
Kennst du den Begriff „kognitive Dissonanz“?