Beiträge von Ariodante

    Und der Laie weiß jetzt woher, dass der Zaun hoch und stabil genug ist und dass seine Ängste einem „Realitätscheck“ nicht standhalten? Und woher, dass der Hund alle Kommandos befolgt?

    Wenn du schon Dinge aus anderen Threads zitierst, dann doch bitte alles. Und...lesen hilft. Dann erledigt sich so eine Frage auch. Zumindest im Bezug auf das, was bei dem von mir geschilderten Hund passiert ist.

    Da hast du mich leider missverstanden, fürchte ich. Ich habe nicht die Hunde oder die Situationen verglichen, daher ist es für den Punkt in diesem Fall nicht nötig, den Kontext zu kennen.

    Es ging mir darum, dass „Zaun muss nur hoch genug sein“ in einem Wohngebiet eine begrenzt realistische Idee ist und dass einem Außenstehenden schier nicht möglich ist, zu unterscheiden, ob hinter dem Zaun ein Hund mit Beschädigungsabsicht tobt oder ein Dobermann sehr korrekt und für den Passanten absolut ungefährlich „seinen Job macht“.

    Hätte ich vielleicht klarer ausdrücken können. Mich ärgert jedoch die Nonchalance einiger Beiträge, in denen davon ausgegangen wird, dass man doch erkennen muss, wie unberechtigt Ängste und Erschrecken sind.

    Und ich finde übrigens, dass in einem Wohngebiet ein Hund nicht die Leute zusammenzubellen und zu erschrecken hat. Das nennt man Rücksichtnahme (genauso, wie man seinen Hund nicht auf dem Gehweg pöbeln lassen soll oder an den Zaun pinkeln). Und man hat kein Recht darauf, nicht erschreckt zu werden? Eine sehr selbstbezogene Sicht. Wenn sich jemand mit einer Vuvuzela in seine Gartenhecke setzt und Passanten antrötet, ist das auch ok?

    Um mal aus dem Thread nebenan zu zitieren:

    1. Vorfall: Hund geht ueber den 2m Gartenzaun und zerlegt einen Hund

    Sicherung danach? Nein


    2. Vorfall: Wieder ueber den Zaun, Hund zerlegt

    Sicherung danach? Nein, wieso? Er mag ja nur keine Rueden die vor seinem Garten rumlaufen

    Vorfall 3 - x (weiss nicht mehr wieviele es waren): Der Hund beisst zig Hunde

    Und der Laie weiß jetzt woher, dass der Zaun hoch und stabil genug ist und dass seine Ängste einem „Realitätscheck“ nicht standhalten? Und woher, dass der Hund alle Kommandos befolgt?

    Manchmal sieht man ja echt den Wald vor lauter Bäumen nicht!

    Stabmixer ist genau das was ich suche, mit dem Rühraufsatz. Vielen Dank!

    Die anderen gehen leider nicht, das ist Krug aus Kunststoff und Metallteile kratzen da leider ja alles auf.

    Ich sehe grade, es gibt die Stabmixer anscheinend auch nur noch mit Edelstahlrührer... Mist!

    Ich suche weiter, vielleicht find ich ja einen der nen Überzug hat oder aus Plaste ist.

    Bei meinem Stabmixer von Braun ist nur die Klinge Edelstahl, der Rest Plastik, und ich meine, Bosch hätte auch so Dinger.

    Wir wissen doch gar nicht, ob der andere Hund verschreckt und verstört ist. Vielleicht kann er sehr wohl entspannt neben Charly spazieren gehen oder, wenn er nur leicht ängstlich / skeptisch ist, hat er so die Chance, das wieder zu lernen bzw. zu merken "ok, es ist nicht so schlimm wie ich dachte, die Menschen haben das im Griff".

    Wenn der andere Hund sich jetzt permanent unwohl fühlen würde in Charlys Gegenwart, würde ich als Besitzer auch keine gemeinsamen Spaziergänge wollen.

    Das muss man aber auch erst mal erkennen können, und da bin ich nicht so sicher, ob das gelingt. Ich würde das dem Westie keinesfalls zumuten.

    Das eine tun und das andere nicht lassen. Der Optiker kann dir sagen, ob und wie sich die Augen verändert haben und eine passende Brille verpassen. Aber er kann dir nicht sagen, ob deine Kopfschmerzen da her kommen. Ich würde also parallel zum Haus- und Augenarzt.

    Was meinst du mit abnutzen? Wenn die Gläser nicht verkratzt sind, die Beschichtung noch ok ist und sich deine Augen nicht verändert haben, sind die Gläser noch gut 😊

    Hatte Sorge, dass wenn ich mir eine neue Brille machen lasse und danach erst einen Augenarzttermin habe, dass die Brille dann quasi nutzlos ist und noch mal angepasst werden muss, weil vielleicht dieses und jenes mit den Augen ist.

    Hausarzt (dem es egal ist) und Neurologe sind involviert für die Kopfschmerzen. Ob da nun ein Zusammenhang mit den Augen besteht, kann man so nicht sagen, und ist auch eher nebensächlich, weil ich so oder so eine neue Brille möchte. Die Gläser sind schon etwas zerkratzt.

    Dann häng ich mich wohl noch mal ans Telefon... :muede:

    Du kannst ja beim Optiker schon mal messen lassen, dann weißt du, ob eine Veränderung der Sehstärke als Grund für die Kopfschmerzen überhaupt in Frage kommt - oder ob sich nichts oder wenig verändert hat und du eh weiter forschen musst. Mit dem Bestellen der Brille kannst du ja bis zum Augenarzttermin warten, wenn du unsicher bist.

    Aber was sind die Folgen daraus?

    Wie macht sich das bemerkbar?

    Zum Beispiel, indem das Hundchen, das aussieht wie ein netter Pudel mit zweieinhalb "plötzlich" über den Zaun geht und versucht vorbeigehende Hunde in den Himmel zu befördern. Nein, das ist nicht fiktiv, das ist ein Beispiel aus der Realität.

    Da kämpfen ja nicht zwei Eigenschaften im Hund, sondern Aussehen und Verhalten korrespondieren nicht.