Also sogar, wenn er sich nur im Raum bewegt? Wäre da nicht vielleicht eine Option, dass der Hund im Körbchen sitzt, du daneben und dein Freund im Raum rumläuft, ohne zu nah zu kommen? Je nach ihrer Stress Situation mit Leckerchen für Ruhe und Liegen bleiben belohnen? Also natürlich nicht zu lange am Stück aber so was mal hin und wieder?
Da würde sie ja eher lernen, dass ihr nicht passiert, wenn er sich bewegt, als wenn sie gezwungen wird, sich in seine Nähe zu begeben. Wie ist es mit Körbchen allgemein? Hat sie da einen festen Platz? Wenn ja, ist der positiv aufgebaut bzw. fühlt sie sich wohl darin?
Meine Daisy hat zB einen Laufstall offenen in der Wohnung, den sie über alles liebt und sich gerne darin zurückzieht, wenn ihr etwas zu viel wird. In diesen geht auch niemand rein und sie wird nicht rausgehoben oder Ähnliches. Ihr hat das sehr geholfen gerade zu der Zeit, als sie noch Probleme mit Besuch in der Wohnung hatte. Das wäre was, was man dann auch nochmal mit einem neuen Trainer besprechen könnte.
Habt ihr das schon mal aufgenommen? Wenn es zB was körpersprachliches ist, was den Hund stört, müsste man das in einem Video ganz gut analysieren können.
Trainerwechsel halte ich hier ehrlich gesagt auch für sinnvoll, da du ja im ersten Post sagtest, dass sie an ihren Grenzen ist. Das heißt ja nicht, dass sie etwas falsch gemacht hat! Nur, dass sie einfach ihre Optionen ausgeschöpft hat. Angsthunde sind halt speziell