Beiträge von DaisyMaisy

    Spannend, denn da sind wir wieder beim Thema Experten und zwei Meinungen. Denn das mit dem Kauartikel wurde uns von der Hundeschule so mitgegeben.

    Grundsätzlich würde ich (und ich meine das absolut nicht böse) selbst denken. Wenn du immer nur das umsetzt, was andere Menschen sagen, kommst du nicht zum Ziel. Du musst ja wissen, was du tust. Gesund zu hinterfragen ist überhaupt nicht schlimm. Hier hast du ja das Problem, dass dein Hund viel Aufmerksamkeit braucht und du eigentlich willst, dass der lernt, er ist nicht dran und hat von euch nichts zu erwarten, jetzt passiert nix spannendes. Wenn du aber durchgehend mit ihm interagierst und spannende Situationen stellst (wie zB ein Kong), erreichst du ja das Gegenteil. Wie soll er denn das gerade genannte lernen, wenn immer alles spannend ist? Was ist denn die Begründung der Hundeschule, wieso ihr das machen sollt?

    Ich würde die Hundeschule wechseln, um ehrlich zu sein. Wenn Schema A durchgezogen wird, welches offensichtlich nicht zum Hund passt, ist das für mich ein Zeichen, dass Trainer nicht so kompetent ist. Sorry für die klaren Worte. Ein guter Trainer passt Training und Methoden an Hund und Mensch an.

    Wieso wurde das Welpengitter abgebaut? Das klingt eigentlich genau richtig für euch.

    Und Nö, ein Junghund muss keine 20 Stunden schlafen bzw. ruhen! Wäre für mich ein Grund, sofort die Hundeschule zu wechseln, wenn solche grundlegenden falschen Dinge behauptet werden. Ich würde auch generell, falls später nötig, mir Trainer suchen, die ahnung von dem hundetyp haben. Es wird oft so getan (auch von einigen „Trainern“), als ob ein Hüti nix besonderes wäre, im Vergleich zum Begleithund aber doch, ist er. Der Hund ist dafür gezüchtet, anderen Lebewesen zu sagen, wo sie zu sein haben und das auch durchzusetzen.

    Ich hab das Gefühl, du erwartest zu viel zu schnell. Das geht tatsächlich vielen anfangs so und ist auch nicht schlimm, vorausgesetzt man reflektiert und ändert :)

    Woran genau machst du es fest, dass dein Hund nicht erste Schritte Richtung rassetypisches Verhalten macht?

    Ich meine das so lieb, wie es nur geht: aber es besteht ja die Möglichkeit, dass du Konsequenzen ziehen musst zum Wohl deines Kindes und auch zu deinem eigenen. In diesem Fall besteht dein Problem aber leider ja immer noch auch, wenn du und Kind nicht mit ihm zusammen wohnen würdet. Das ist ne Diskussion, die nicht hier ins Forum gehört, sondern nur euch 2 angeht aber dringend zwischen dir und deinem Freund geklärt werden müsste...

    Aber es sieht so aus, als wäre er beim aktuellen Stand der Einzige, der das Problem lösen kann.

    Ich wäre auch viel lieber auf andere Beiträge eingegangen, als auf dich. zb auf #50, da stehen interessante Sachen drin. Mußte ich erst mal nach hinten verschieben, die Zeit ist für diesen Beitrag drauf gegangen.

    N scheiß "musstest" du. Du hättest es auch ignorieren können. Du streitest und provozierst einfach nur gerne. Bald wird dieser Thread wieder gesperrt und du machst die nächste Provokation um quasi dasselbe Thema auf. Bleib doch einfach bei deinen Photothreads, statt diese sinnlosen Diskussionen Streits künstlich zu führen.

    Für ihn wäre halt der Maulkorb anfangs mit Baby die optimale Lösung um den Hund nicht komplett vom Kind zu isolieren.

    Da sollte er auch unbedingt dran denken, dass so ein Maulkorb zwar Bisse verhindert aber keine Verletzungen. Wenn Baby mit bisschen Wucht das Ding ins Gesicht kriegt, kann das auch sau gefährlich werden. Dafür muss der nicht mal beißen wollen, um das Kind zu verletzen!

    Ich kann dir zum Thema leider nicht so viel sagen, wollte dich nur mal kurz virtuell umarmen. Ich finds toll, wie viele Gedanken du dir machst und eine Lösung suchst, bei der jeder glücklich ist. Auch, wenn das vermutlich nicht möglich sein wird.

    Ich glaube, du tust bereits alles, was du von deiner Position aus tun kannst.

    Aber was auch ich unterschreiben würde: dringend TrainerIn wechseln. Die Dame muss nicht unbedingt unseriös sein aber es fehlt minds. das Wissen zu diesem Hundetypus. Dass ist wie Ärzte, die sich auch nicht in jedem Gebiet auskennen

    Du nimmst eine Rasse, die einen nicht gerade wenigen Anteil an "Züchtern" hat, die krankhaft züchten, als "Grundmodell"?

    Das ist völlig zweitrangig, denn es geht doch nur ums aussehen.

    Und da ist der DSH nun mal das, was einem Wolf ähnlich ist..

    Züchterfehler sollen hier nicht das Thema sein.

    Wie die Hunde sich gegenseitig wahrnehmen und von mir aus auch wie Menschen das interpretieren.

    Nö ist es nicht, 1. ist der Schäferhund aus anderen Rassen entstanden und 2. nimmst du das als Argument, wieso Hunde nicht mehr(!) die Kommunikation verstehen. Da macht es keinen Sinn, als Beispiel eine „junge“ Rasse zu nehmen, wenn Hunde früher eben anders gezüchtet wurden und aussahen.

    Und wenn „züchterfehler nicht das Thema sein sollten“ macht ein thread über die Ergebnisse von Zucht einfach mal gar keinen Sinn.

    Der Großteil wiegt nicht daher, sonst würde dies ja nur bei zB Brachys vorkommen oder nur bei Langhaarhunden.

    Wenn ich mal den DSH als Grundmodell des ursprünglichen Aussehen eines Hundes annehme, kommt es doch mit den " von dir genannten Typen zu Kontakten mit allen Typen, deshalb entstehen Mißverständnisse doch nicht nur unter denen, sondern gerade durch die Vielseitigkeit.

    Echt? Du nimmst eine Rasse, die einen nicht gerade wenigen Anteil an "Züchtern" hat, die krankhaft züchten, als "Grundmodell"? Okeeee. Der Basenji ist übrigens die älteste, bekannte Rasse.

    Keine Ahnung, was du genau im 2. Satz ausdrücken willst, der ist widersprüchlich und ignoriert den Punkt, dass genug Menschen ihre Hunde sich verhalten lassen wie Bolle.