Beiträge von pinkelpirscher

    Eine Frage an die Wienerinnen und Wiener hier (spontan fallen mir nur Gina23 und tinybutmighty ein): Mein Sohn und ich planen, über ein verlängertes Wochenende nach Wien zu fahren, da er dort eventuell seinen Master machen möchte. Er war noch nie dort und ich mal im letzten Jahrtausend. Wir würden uns gerne die Umgebung von Uni bzw. Wirtschaftsuniversität anschauen, im Hinblick auf potentielles Wohnumfeld. Selbstverständlich wollen wir aber auch die Innenstadt inklusive typischer Touristenziele besichtigen.

    Nun habe ich nach Hotels bzw. Appartements geschaut und bin völlig überfordert mit der Wahl, was ein guter Ausgangspunkt für unsere Touren wäre. Wir werden zwar mit dem Auto nach Wien fahren, würden aber innerhalb Wiens gerne öffentliche Verkehrsmittel nutzen.

    Habt ihr Tipps für uns? Sowohl hinsichtlich meiner Hotelsuche, als auch des/der infrage kommender Stadteile(s) einer zukünftigen Studentenbude?

    Ich rufe mal pinkelpirscher dazu…

    Leistbar ist in Uni-Nähe und den inneren Bezirken wenig, zumindest fürs Durchschnittsbudget.

    Wenn, dann eher die "schlechten" (aber leider beginnend gentrifizierten) Vierteln wie im 15. oder 20.


    Einraumwohnungen sind unverhältnismäßig teuer. Am freien Wohnungsmarkt sind für 30m2 oder so 600, 700 Euro Miete plus Betriebskosten, exkl. Strom und oft Heizung (in Wien, vorallem im Altbau, häufig Gas) völlig normal, bis niedrig angesetzt.

    WG Zimmer liegen tendentiell noch etwas darunter, sind halt aber auch kleiner.

    Ansich sind die Verkehrsverbindungen so gut, dass "außerhalb" wohnen eher kein Problem ist, sofern man nicht in irgendwelchen Gartenvierteln, nen Kilometer von Bus alle 30min, wohnt, aber die sind eh eher nicht studentenbudgettauglich.

    Viel ist auch Glückssache. Neubau ist oft teurer als Altbau, dafür meist besser beinander. Vereinzelt findet man noch super günstige Wohnungen, dafür dann etwa Mietkategorie Substandard oder B, kein Wasser in der Wohnung oder keine Heizung oder Klo im Hausflur, "Gangküche" o.ä.

    Als Wiener is man selbst ja selten in Wien im Hotel, so wirklich Tipps hab ich nicht. Kommt auf den Anspruch an, aber im Grunde ist man eh von fast überall schnell überall.

    (Mit Ausnahme der Bezirke 10, 14, 19, 21, 22, 23 ungefähr, da gibt es doch recht viel Peripherie).

    Sind eigentlich solche Fell maßen schon Qual ?

    Der Hund wirkt massiv geschaft

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    Der Hund wirkt aber auch massiv übergewichtig. An Bildern zwar nicht gut zu beurteilen, aber dem nach, wie tief der Bauchgurt beim Grooming liegt und wo der Hund im Gehen wogt, dürft er halt auch ordentlich fett sein.

    Das ist womöglich schlimmer, als das Horrorfell.

    Wenn man bei einem Hund der ein Osteosarkom(?) hatte, nach Amputation, Chemo, seit Sommer 22 bekannten Lungenmetastasen und einer für die Diagnose recht beachtlichen Überlebenszeit im Stadium "Metastasen sind jetzt überall" den Eindruck hat, man würde gedrängt, völlig überraschend und ungerechtfertig und übereilt, den Hund einzuschläfern, dann, ja dann weiß ich auch nicht.

    Du wolltest wissen, was man tun kann: nun, ab einem bestimmten Punkt eben gar nichts mehr.

    Heute beim Tierarzt erfahren, warum so ein grober Ton? Vielleicht muss der Schock auch mal kurz verdaut werden,....was für eine fiese Diagnose,

    Ja, es ist für den Menschen schmerzhaft.

    Aber fürn Hund grausam. Dieses nicht gehen lassen können ist in meinen Augen ein Unding. Wenn die Prognose "ein paar Tage" bis Wochen lautet, sind die paar Tage bis Wochen sukzessive schlechter werdend

    Mir tun mittlerweile Hunde mit Besitzern wirklich leid, die die Endlichkeit des Lebens nicht wahr haben wollen.

    Ja klar, immer noch irgendwas lindern wollen und noch und noch und könnte man nicht unterstützend und bitte nur Samthamdschuh, ich hab nämlich grad ne Krise.

    Es ist allerdings der Hund, der sterben wird. Aber das wie kann man ihm halt aussuchen. Der eigene Schmerz und die eigene Befindlichkeit lässt einen bisweilen zu lange haben wollen.

    Hier hat die Agila auch um 16€ angehoben. Bei hohen Leistungssummen fände ich das bei der GOT Erhöhung auch vollkommen okay. Aber ihre Tarife sind ja relativ niedrig gedeckelt. Zumindest in unserem sind Behandlungen und OP gedeckelt. Sprich sie haben in dem Tarif maximal genauso hohe Kosten wie vor der GOT Erhöhung. Man kommt nur etwas schneller dahin. Da finde ich diese Preiserhöhung tatsächlich vollkommen ungerechtfertigt und frech.

    Dazu ist der Kontakt und Service grauenhaft geworden. Mittlerweile sind laut ihnen selbst 2-4 Wochen Wartezeit bei Mailkontakt normal. Ich habe nun schon 2x eine Zahlungserinnerung bekommen, dass ich die Beiträge nicht gezahlt hätte. Beide Male habe ich mit Screenshot belegt, dass sie ordnungsgemäß mit dem unveränderten Dauerauftrag raus gegangen sind und ich um kurze Bestätigung bitte, dass mein Kundenkonto damit ausgeglichen ist - keine Reaktion, seit Wochen. Ein ander Mal, habe ich wegen einer Tarifänderung angefragt (!) und die wurde ohne Beantwortung einfach so von ein Tag auf den nächsten umgesetzt. Da der Mailkontakt so lange dauert, konnte ich das wenigstens telefonisch kurzfristig rückgängig machen lassen. Und bei Nachbehandlungskosten einer OP (in dem Fall reiner OP Vertrag) bekam ich fast jedes Mal die Ablehnung der Kosten, weil in dem Tarif keine Behandlungskosten übernommen werden. Obwohl es deutlich als Nachbehandlung der OP auf der Rechnung ausgewiesen war und ich es dann schon immer mit Textmarker markiert habe.

    Ich bin von diesem Verein was den Service angeht so dermaßen angefressen. Und gleichzeitig so dankbar, da sie mir letztens Jahr mehrere 1000€ gespart haben. Einen Neuzugang würde ich da trotzdem nicht mehr versichern. Am liebsten würde ich auch mit den 3 Kleinen wechseln, aber sie sind jetzt genau an der Altersgrenze und haben auch kleinere Sachen. Da ist ein Wechsel eigentlich nicht mehr sinnvoll :fear:

    Bei uns sind es rund 30 Euro/Monat - für die "Kleine Krankenversicherung+OP", für einen 1,5 Jahre alten Hund, ohne bisherige Operationen o.ä. Mandelentzündung hatte sie mal.

    In wie weit "Inflation" als Erhöhungsgrund zulässig ist, wenn eine Leistung versichert ist, deren Preisgestaltung gesetzlich festgelegt ist, müsst man mal Konsumentenschutz und Co gerichtlich erfragen lassen.

    Bei "GOT Erhöhung" als Erhöhungsgrund für die extra Schiene österreichische Versicherungsnehmer, tobe ich immer noch. Was soll der Scheiß? Österreich hat eine eigene Gebührenordnung.

    Ablehnungen von Leistungen, die klar gedeckt waren, hatten wir bisher immer. Ewig nachtelefonieren. "Huch, Fehler".

    In der berichtigten Version war dann plötzlich wieder was gestrichen, das vorher übernommen worden wär o.ä.

    In der APP kann ich bis heute nicht alle versicherten Hunde anlegen.

    Okay, wir brauchen wohl eine neue Versicherung.

    Die Agila lässt auch die österreichischen Kunden die deutsche GOT mitbezahlen.

    Die Teilkrankenversicherung ist damit dann in keinem Verhältnis mehr zum Angebot. Über 700 Euro/Jahr für einen 1,5 Jahre alten Hund einer Nichtrisikorasse, das wird mir zu absurd.

    Dann doch nur OP Versicherung.

    (Da kam bei keinem bisher ne Erhöhung. Bin gespannt)

    Ach, und die österreichische Hotlinenummer, die bei jeder Korrespondenz angeführt wird, existiert bis heute nicht.

    Schön auch, dass das Schreiben von 12.5. ist. Es kam heute. Einen Tag nach Ablauf der Kündigungsfrist.

    Waaaaaas?

    Ach Du Scheiße!

    Das tut mir unfassbar leid (und trifft mich auf mehreren Ebenen. Es spült traurige Momente hoch.)

    Bitte nein! Der Horror schlechthin.

    Pepper, um Dich ist mir sehr leid!