Naja, wobei man halt schon recht viele tödliche Vorfälle bräuchte, damit jede Rasse namentlich mal vorkommt.
Gottlob sind Hundeangriffe mit Todesfolge die absolute Ausnahme und es könnten noch gar nicht alle vorgekommen sein.
Naja, wobei man halt schon recht viele tödliche Vorfälle bräuchte, damit jede Rasse namentlich mal vorkommt.
Gottlob sind Hundeangriffe mit Todesfolge die absolute Ausnahme und es könnten noch gar nicht alle vorgekommen sein.
Mir tut (natürlich am Meisten das Opfer) auch die Züchterin unendlich leid - man versucht alles richtig zu machen, muss dann sowas erleben - die Bilder, die eigene Hilflosigkeit - und was ihr noch an Hetze und Hass bevorsteht mag ich noch nichtmal mutmaßen
Der Vorfall hat nur Verlierer
Sie wird halt nun den gesammelten Zorn abkriegen. Sonst sind die Halter meist anonym. Hier sind Name, Wohnort, Familienverhältnisse, alles bekannt. Selbst das Wohnhaus wurde in der Presse abgelichtet.
Abgesehen davon, dass es grundsätzlich schwer vorstellbar ist, noch wo wohnen zu können (und wollen), wenn mein Hund meine direkte Nachbarin getötet hat, die Familie ist nach dem Vorfall ja sozial geächtet bis dorthinaus.
Mir kommt nach allen Seiten das Grausen. Hunde, die Menschen so zurichten (und ich bin echt froh, dass da nicht lang gefackelt wurde und der Hund nicht mehr lebt), aber auch das, was den Halterinnen an "Mitmenschlichkeit" noch blühen wird. Sie scheint ja auch schwer verletzt zu sein und versucht zu haben, ihre Nachbarin zu retten.
So weltberühmt wurde Chico dann auch nicht, dass das ganze Nachbarland drüber diskutierte.
Die Züchterin wird ihres Lebens auch nimmer froh und die Medien helfen mit.
Das ist auch grausig. Anders grausig, als der Vorfall, aber menschlicherseits verlieren da grad beide Seiten alles.
Oha, das ist wohl einer der grausigsten Fälle in den letzten Jahren. Also nicht, dass andere Todesfälle nicht auch genauso tragisch sind, aber häufiger ist ja direktes Umfeld betroffen. Der tödliche Hundeangriff aus heiterem Himmel mitten in der Öffentlichkeit is nochmal ne ganz andere Kategorie an Alptraum.
(Is in meiner Heimat passiert, das macht dann immer gleich noch ein Stück betroffener)
Leine pöbeln hatten alle meine Junghunde aus dem Tierschutz und auch jetzt die beiden, die zwar keine Tierschutzhunde sind, aber schon 7 Monate waren und bis dahin keine Hundebegegnungen an der Leine kannten.
Legte sich, mit etwas erzieherischer Unterstützung bei allen. Ich hab es bisher meist als Unsicherheit empfunden und als "Keine Erfahrung mit Leinenspaziergängen, aber langsam hat man genug Hormone, sich Vertreibekläffen oder Groß tun zu trauen".
Mir tun echt alle fortschrittlichen Leut innerhalb der FCI leid.
Füllt man das Formular selber aus oder brauchen auch Gasthunde jetzt ein ärztliches Attest?
So kann man das Ausstellungswesen natürlich auch zerstören.
Natürlich bestätigt man das selbst.
(So wie früher das Tollwutfreiheitsformular beim Import von Hunden).
Allerdings ist an Tulln vorallem ein übereifriger Amtsveterinär und die Behörde das Problem.
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Osteopath/Physio ist sicher eine gute Idee, weiß aber nicht ob die ohne Diagnose was tun.
Bei sowas wird ohne Diagnose kein seriöser Osteo/Physio groß hingreifen.
Ich dachte, du beziehst dich auf irgendeinen Beitrag, den ich mal über meinen Lumi geschrieben hab, als ich ihn neu hatte.
Nein, gar nicht.
Ich hatte nur ein gefühltes Déjà vu.
Also alles gut, ich teil nur Deine Meinung nicht.