Beiträge von pinkelpirscher

    Deutsche Kommandos sind in dem Bereich nicht unüblich. Ebensowenig wie deutsche Kennelnamen bei DSH, Dobermann und Rottweiler.

    Deutsch ist häufig Hundeplatzkommandosprache. Der sizilianische Mastiff vom ehemaligen Dobermannzüchter in Palermo, wo ich im Frühling war...hört auf Sitz, Platz, Fuß.

    tinybutmighty

    Ich versteh Dich leider zu gut. Hab spaßhalber den freiwilligen Hundeführschein mit einer meiner gemacht (Den verpflichtendne hab ich seit er eingeführt wurde). Den kann man nur bei bestimmten Trainern aus bestimmtem Umfeld ablegen.

    Es war zum wirklich böse werden. Statt Stadtauglichkeit vorzeigen, hab ich ein unangekündigtes, ungewolltes Training einer hundelosen Trainerin gekriegt. Und wenn man dann quasi fast nicht besteht und gerügt wird, weil man den Maulkorb nicht ankündigt oder wochenlang aufkonditioniert und so Späße. Hallo? Was is hier los? One size fits all und nur die gilt, weil wir das so sehen.

    Ich hätte heute noch Lust, ihr 3 bis 5 Hunde in die Hand zu drücken und dann zuzusehen beim Versuch den Spaziergang zu überleben.

    Ich kann nimmer editieren (meine TA rief gerade an), deshalb ein Folgebeitrag, sorry.

    Diese Behauptung teile ich absolut mit dir:

    Das Abstoßende daran: der Fall kommt einigen Leuten so wunderbar entgegen. Es geht nicht um das zerfleischte Opfer, kein bisschen, es geht nicht um Hunderassen, es geht um "Wir wollen seit Jahren Gebrauchshundesport verbieten lassen."(Wir brauchen nur endlich wieder einen Fall, der spektakulär genug ist. Betrunkene mit Rottweiler gab nicht genug her. Bei den Diensthunden hams den Spin auch nicht richtig hingekriegt. Behaupt ich jetzt mal.)

    Und das ist das eigentlich tragische -das Opfer außen vor lassen- und primitive zugleich -endlich kriegen wir den Gebrauchshundesport dran!

    Obwohl es sich noch um ein laufendes Verfahren handelt ...

    Ich versteige mich auch zu der Behauptung, es ist, wie schon in den 2000ern in Wien, bestimmt auch ein verdeckter politischer Schaukampf dabei. Verschiedene Ausrichtungen sind (sehr grob) eher bestimmten politischen Richtungen zuzuordnen und die können nicht miteinander.

    Aber ja, vorallem das mit dem laufenden Verfahren find ich unmöglich.

    Dafür hat die Diskussion wunderbar vom Rassethema abgelenkt.

    Ich war anfangs schwer irritiert, warum just ein Verein, der auf zig schwerstvermittelbaren AmStaffs sitzt, so Öl ins Feuer gießt. Rasseliste können sie selber gar nicht brauchen.

    Mittlerweile bin ich nur noch angeekelt. Das sieht mir persönlich zu orchestriert aus. Vom einen Glashaus aus Steine auf das andere werfen.

    Fanatismus ist übel! Das ist in jeglichen Lebensbereichen sicht - und spürbar!

    Aber verdammte Axt, wenn nun wieder heimliche Filmereien und kopflose Anschuldigungen umher gehen, wirds doch langsam nur noch schwachsinnig!

    Entscheidungen treffen nach Fakten ja, aber doch nicht so.

    Natürlich ist es schwachsinnig.

    Aber es wirkt. Ich hab mal im Umfeld meiner Eltern, die aus der Region kommen, nachgefragt, wie denn die Stimmung sei und was man denn so diskutiere. "Die haben den scharf gemacht!" ist alles, was hängen blieb (Hängt sie höher! wird zum Glück nur gefordert).

    Das Abstoßende daran: der Fall kommt einigen Leuten so wunderbar entgegen. Es geht nicht um das zerfleischte Opfer, kein bisschen, es geht nicht um Hunderassen, es geht um "Wir wollen seit Jahren Gebrauchshundesport verbieten lassen."(Wir brauchen nur endlich wieder einen Fall, der spektakulär genug ist. Betrunkene mit Rottweiler gab nicht genug her. Bei den Diensthunden hams den Spin auch nicht richtig hingekriegt. Behaupt ich jetzt mal.)

    Das Problem ist die Verbindung Pfotenhilfe4PfotenVGTTierschutzombudsstelleARGE etc.

    Auch mit ein Grund, warum ich gegen Sachkundekurse etc bin. Die kommen auch aus dem Umfeld und meines Erachtens nach sind da diese Meinungsführer im Diskurs aktuell oft die größten Fanatiker.

    Reagiert ihr eigentlich mit Vorbereitung?

    Also diejenigen, die nachts im Notfall stundenlang fahren müssten...

    Habt ihr jetzt 1.Hilfe-Sachen da, die vorher nicht vorhanden waren?

    Ich habe an Standort A recht kurzen Weg, an Standort B nen Tierarzt zum Nachbarn, dessen Handynummern und noch ein paar Gefallen gut. Aber ich überlege schon...

    Nur was würde da Sinn ergeben? Selbst wenn man sich zutraut einen Zugang zu legen und eine Infusion dranzuhängen... Was besorgt man da für den Fall der Fälle?

    Für Subkutaninjektionen bin ich tatsächlich ausgerüstet, seit ich das Galgöchen noch ne Woche zuhause am Tropf hatte. Aber das kann ich halt auch. Intravenös mach ich nicht.

    Infusionsbesteck und Butterflys kriegt man im Notfall auch in vielen Nachtapotheken. Ringerlösung etc meistens nicht.