Das ist der "Don Pare", nur unter anderem Namen.
Beiträge von pinkelpirscher
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Nur allgemein angemerkt.
Was ich weiter völlig ablehne, sind Drahtmaulkörbe aus dem Windhundbereich.
Kenne mehrere Hunde, die sich daran gröber verletzt haben.
Dieses Wochenende stand ich direkt dabei. Keilerei zwischen zwei 12kg Hündchen.
Die schlimmsten Verletzungen: Am Zahnfleisch vom Hund mit Maulkorb waren mehrere Rissquetschwunden und Hämatome. Vom Maulkorbbügel. Entweder vom "Angreiferhund" reingedrückt oder beim zurückschnappen daran verletzt oder beides. Der Angreifer hatte nen Riss am Nasenspiegel - vom Nasenbügel bzw der Aufhängung.
Der Korb selbst hat aber gehalten. Manchmal steckt sonst dann ja auch ein Drahtteil im Hund.
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Windhundsport- und Kennelmaulkörne gibt es zig Varianten, manche sind auch Schrott.
Der Greyhound-Kennelmaulkorb den Beeblebrox da hat, der passt aber zb vielen mittelgroßen bis großen Hunden bis ca Schäferhundgröße, sofern nicht sehr breitschädelig. Er hält nur bei Hunden, die gern mit der Nase wo dagegen detschen nicht sehr lange. Bei "softeren" Hunden ist er aber recht stabil und stört viele Hunde nicht.
Plastikmaulkörbe im Handel gibt es ja verschiedene Schnitte und Hersteller. Ich komm bei meinen Windhunden mit manchen "Normalokörben" besser zurecht, als manchen Windhundmodellen, aber es ist bissl ne individuelle Sache.
Persönlich fand ich bisher, dass die PlastilkorbModelle, die Fressnapf hatte, vielen Hunden oft besser passen, als andere Hersteller.
Bei meinen Schmalgesichtern passen auch nicht immer alle Größen gleich.
Der "Baskerville" ohne Schnickschnack, da kann ich nur Größe 5 und nur bei einem Hund verwenden, sonst fällt der runter oder reibt, bei anderen Herstellern passt Größe 5 gleich 3 meiner Hunde, bei einem passt Größe 5 gar keinem.
Beim Limuzz hab ich gemischte Erfahrungen, ich hab ja 3 verschiedene (und lange mit den Herstellern über den Nasensteg diskutiert).
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Außerdem kam in den Hundetrog: Kefir, 1 gekochtes Eiweiß, Camembert.
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"> Eingeweichtes Trockenfutter mit Rahmsauce, Hühnerherzen, Hühnermägen und Cremetopfen.
Einen Kartoffelnködel für alle hinterher.
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Als reinen Giftköderschutz mag ich diese klobigen Drahtkörbe nicht. Da tun es leichte Plastikkörbe auch.
Mein Eindruck ist u.a. auch, dass die Lage und Breite des Nasenbügels ein Faktor für Akzeptanz ist. Oft liegt der im Übergangsbereich zwischen Knochen und Knorpel, in einer nervenreichen Region auf. Mein Eindruck nach zig Versuchen und Hunden, die viel mit Maulkorb laufen, ist: der Nasenbügel/Nasenschoner soll nicht zu weit vorne liegen und nicht extrem breit, aber auch nicht extrem schmal sein (wobei das besser toleriert wird, kommt mir vor. Aber bliebe Hund hängen, käme extrem viel Druck auf eine kleine Stelle, wär mir zu riskant).
Zur Gewöhnung kommen meine einfach mit Maulkorb in den Freilauf. Gut, bei uns schriebe das Gesetz Freilauf sowieso mit Maulkorb vor, macht halt fast keiner. Maulkorb heißt für meine Hunde aber nicht nur öffentliche Verkehrsmittel, sondern auch mehr Freiheiten, Action und Hundesport.
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Ganz grundsätzlich, weil es einige schrieben: das mit der fremden Umgebung. Der eigene Züchter und dessen Umfeld ist einem Hund ja nicht fremd, im Gegenteil, dort hat er einen Teil seiner wichtigsten Sozialisierungsphase verbracht.
Alle meine Hunde erkennen ihre Züchter und sonstige Bezugspersonen aus Welpentagen (und würden freudigst mitgehen). Mit allen Züchtern meiner Hunde besteht weiterhin regelmäßiger Kontakt. Tatsächlich wär für mich eine - seriöse, verbandsbewilligte - Form der Zuchtmiete beim eigenen Züchter (es muss ja nicht der eigene Züchter sein, der eine Zuchthündin "leihen" kann, es ist nur die üblichere Variante) kein Problem. Vermutlich auch für meine Hunde nicht. Kenne auch tatsächlich ein paar Leute, die das öfter machen, und deren Hündinnen. Es kann eine tolle Möglichkeit sein, wenn beide Seiten halbwegs miteinander können und Vertrauen da ist.
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Ich bin im österreichischen Fall übrigens sehr froh über den Einspruch.
Wenn Kommunalpolitiker ohne weitere Instanz Hunde/Tierhaltungsverbote spontan aussprechen können, die dann womöglich landesweit gelten, obwohl das in anderen Bundesländern so nicht möglich ist.
Nun, völlig unabhängig vom Fall selbst, das ist nicht ganz ohne, wenn Einzelpersonen solche Befugnisse haben und "Schuld sprechen" können.
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Ab welchem Alter würdet ihr euch Gedanke/Sorgen machen, wenn eine Hündin noch nicht läufig war?
(Im konkreten Fall eine Mischlingshündin mit ca. 18 kg...)
Ab 2,5 oder so würd ich vermutlich mal den Tierarzt fragen, ob man näher hinschauen soll.
Mein Hundetyp wird oft sehr spät läufig, manchmal nur 1x im Jahr. Die Mutter einer meiner Hündinnen hat 14-16 Monatszyklen.
In meiner Privatstatistik war läufig mit Punkt 6 Monaten am unnormalsten.
Die anderen waren 14 Monate, 18 Monate, 19 Monate, 21 Monate.
Die jetzt 11 Monate alte Hündin macht auch noch keine Anstalten.
Die "späteste" Hündin meiner Züchterin war 29 Monate. 14- 20 Monate ist da in den Linien eher die Norm.
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Komm mal zu Besuch. Da hast Du das Problem schon bei Verlassen des Hauses. Selbst wenn mit 3-7 Nichtzwerghunden unterwegs.
Und zwischendrin schreit ein Jugendlicher "Pit Bull! Hihihi" und schubst Dir seinen Freund rücklings zwischen die Hunde.
(Fairerweise muss man sagen, es passiert aber auch regelmäßig, dass man sich eh schon an die Wand quetscht und jemand seinen Hund so nah lässt, dass er sich zb volle Länge an einem abstreift. Steh ich total drauf, besonders in Dienstkleidung)