Beiträge von Pinkboxer

    So, es ist dann hoffentlich bald soweit und der Herbst ist eeeendlich da.

    Ich hätte gerne für meine Hündin einen leichten Fleece-Pulli, Hoodie, Sweater, ... Irgend sowas.

    Pomppa Jumppa hatten wir und waren beide sehr unglücklich damit. Bisschen mühsam zum An- und Ausziehen und das Ding ist beim Gehen nach hinten gerutscht, sodass es vorne die Beine blockiert hat, hinten aber gefühlt 10 cm zu lang war.

    Der Hurtta Razzle Dazzle ist NOCH steifer und war noch schwieriger anzuziehen. War also auch nix für uns.

    Nun liebäugle ich mit dem Revolution Race (in einer neuen mega schicken Farbe :pfeif: )

    dem Trixie Hoodie Flensburg,

    einem günstigen Hoodie aus dem Amazonas.

    Hat jemand Erfahrung zu einem dieser drei Modelle? Der Revolution Race spricht mich sehr an, ich hab aber irgendwo gelesen, dass sich der Ausschnitt so weit ausdehnt und dann runterhängt.

    Den Trixie find ich irgendwie nett und eher dicker.

    Vom Amazonas hatte ich schon einen der gängigsten Modelle, der sich erstaunlich gut angefühlt hat, nur leider die Größe nicht gepasst hat.

    Die guten SofaDogwear und Equafleece krieg ich hier nicht. Die wären sonst meine erste Wahl gewesen.

    Hat jemand einen der oben genannten oder einen anderen Vorschlag?

    (Wir sprechen von Rückenlänge 56 - 60 cm.)

    Eine Frage zum Thema Symbiopet...

    Ist es normal, dass das Pulver zweifärbig ist? So gelblich-weiß?

    Obenauf ist Pulver, dann ein ziemlich fester Klumpen.

    Ich meine, dass es neu durchgehend weiches Pulver war.

    Weiß das jemand?

    Ich tendiere dazu, es weg zu werfen. Ich glaub, dass ihm der Sommer in der Wohnung nicht gut getan hat.

    Erfahrungsgemäß sollten solche Bakterien auch nicht solcher Wärme ausgesetzt sein.

    Hm..

    Lass dich mal drücken :streichel: Ich kann dich grad so gut verstehen.

    Meine Ömi (Boxer) hatte leider auch im Alter Probleme mit den Zähnen. Sie hatte eine geschwollene Backe bzw. eine komplett geschwollene Gesichtshälfte.

    Ich hatte die gleiche Sorge wie du, der Tierarzt auch. Also haben wir es mit Tabletten versucht.

    Die Schwellung ging zwar weg und ich dachte, Glück gehabt.

    Leider war sie nach ein paar Wochen wieder da. Schließlich in kürzeren Abständen.

    Letztztlich mussten wir die OP machen lassen, da die ständigen Schwellungen sicher auch nicht angenehm waren (Zahnschmerzen tun furchtbar weh).

    Ich glaub, es war auch Thema, dass dass das Eiter statt nach außen nach innen, also in den Körper, gelangen könnte. Das wäre dann lebensgefährlich.

    Tja, wie gesagt, wir hatten gar keine andere Wahl. Die OP hat sie aber super gut überstanden. Es gab später sogar nochmal eine.

    OPs, bzw. Narkosen haben halt leider immer ein gewisses Risiko. Ich denke, das muss man in jedem Einzelfall abwägen.

    Warum braucht sie denn die Sanierung?

    Wackeln Zähne?

    Gibt es Schwellungen, Entzündungen?

    Wenn es bereits Probleme gibt, musst du halt bedenken, dass sich die Ausgangslage, sprich Alter, Gesundheit, Herz, Organge usw., halt nicht verbessert. In einem Jahr ist das Risiko definitiv noch höher als jetzt. Wenn es definitiv auf eine OP hinausläuft, dann besser früher als später.

    Also ich will dir weder zu- noch abraten. Das sind rein Überlegungen, die dir vielleicht bei der Entscheidung helfen können.

    Ich wünsche dir und der Maus jedenfalls alles erdenklich Gute!

    Bei einem Hund ohne Unverträglichkeiten dürfte egal sein, wie viele Proteinquellen in der Dose sind. Die meisten Hunde fressen am Tag sowieso verschiedene Proteinquellen. Ob das nun in einer Mahlzeit ist oder nicht, wird vermutlich egal sein.

    Da bis jetzt die meisten unserer Hunde irgendwas nicht vertragen haben, gibts bei uns immer Single-Protein-Dosen (oder maximal zwei Quellen), aber komplett offen deklariert.

    Wenn da was nicht vertragen wird, kann ich recht schnell herausfinden, woran es liegt.

    Ich achte beim Futter generell auf Hochwertigkeit, genaue Deklaration und dass nicht tausend Zutaten und Kräuter drin sind. Ich bin eher für einfache Rezepturen.

    Warum wissen Hunde den Zeitpunkt, wann ihr Mensch wieder nach Hause kommt?

    (Bei gleichmäßigen Intervallen wie Arbeiten z.B.)

    Ich wär ja von vielem ausgegangen. Von der Stellung der Sonne, dass der Hund ausgeschlafen ist, weil er das Auto ja schon weit entfernt hört, etc.

    Laut dem Bericht, über den ich jetzt zweimal gestolpert bin, erkennt der Hund das an den Duftmolekülen in der Luft.

    Also wenn wir gehen, ist unser Duft ja in der Wohnung stark präsent. Im Laufe des Tages lässt der Duft aber immer mehr nach.

    Wenn wir zu einer bestimmten Zeit nach Hause kommen, ist da nur mehr eine bestimmte Konzentration unserer Duftmoleküle vorhanden. Und die merkt sich der Hund.

    Also immer, wenn der Duft so weit abgesunken ist, müssten wir eigentlich nach Hause kommen.

    (Ich hoffe, ich konnte das verständlich widergeben...)

    Bis in die Nacht heiß und schwül... :hot_face:

    Heute werde ich wach, höre den Wind rauschen und krieg seitdem das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht :beaming_face_with_smiling_eyes: Ich liiiiiiiiiebe Wind!!!

    Aktuell sogar recht starker Wind bei 21 Grad.

    Endlich ist die Luftfeuchte aus der Wohnung raus (zumindest vorübergehend). Ich bin so aufgekratzt, dass ich schon voll am Waschen, Aufräumen, Überziehen, Putzen bin...

    Ich glaub, ich schmeiße gleich noch den Rasenmäher an.

    Der Leidensdruck die letzten Wochen war so extrem hoch. Ich freu mich grade sooo :woozy_face: