Wie habt ihr gestartet und den Hund an das Wohnmobil gewohnt?
Meine Sorgen sind:
- alleine im Wohnmobil wird das Wohnmobil zerlegt
- es wird überall herumgesprungen
- am Campingplatz bleibt er nur angebunden, weil er sonst alle Hunde, Menschen und Tiere belästigt.
- dann ist er zwar an der Schlepp angebunden, aber wickelt sich um alles herum 
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1. Hund lernt Bus kennen: Angucken, einsteigen, drin chillen, Kauholz/Futter nagen, Motor an/aus, paar Meter Fahren.
2. Testlauf: Probenacht 30min vor meiner Wohnungstür.
3. In den Urlaub fahren.
4. Urlaub genießen.
5. Hund ist Camper-Profi.
Im ernst, ich war positiv überrascht! Hatte das schlimmste befürchtet und dann kam das Gegenteil, es lief sogar fest besser als Zuhause 
Von Anfang an Regeln aufstellen und durchsetzen war mir wichtig. Also dass man nicht ins offene Klo springt, der Hund weder auf Tisch noch Küchenblock was zu suchen hat, es wird nicht in den Fahrerraum gekrabbelt oder aufs damals noch hochgelegte Bett gesprungen (weil runterspringen dann gefährlich wäre). Einfach rausspringen war auch verboten, nur auf Freigabe. Je nach Hund und Höhe würde ich eine Einstiegshilfe benutzen. Haben wir auch, hält der Hund für Deko und springt galant drüber 
Am Anfang hatte ich drinnen eine 50cm Leine dran, dass ich ihn schnell zu fassen bekomme.
Draußen ist er entweder an der Schlepp oder an 2-3m Leine und liegt bei uns auf der Decke bzw seiner eigenen Liege. Ohne Aufmerksamkeit geht das allerdings nicht, sonst räumt er den Platz ab
Unangebunden würde ich keinen Hund am Bus lassen. Da muss nur der Hund erschrecken, irgendein Depp ihn belästigen, ein Kind blöd vor ihm stürzen, was auch immer. Nee. Leine dran oder drin bleiben.
Darko reagiert natürlich je nach Tagesverfassung und Umfeld auf andere Menschen/Hunde, aber bleibt dabei im Rahmen. Ein einziges mal hat er verbellt und zwar ein Kind
Das ca. 6jährige Mädchen lief um unseren Platz herum, hat Darko permanent angestarrt, auch beim Warten auf ihrem Platz nebenan weiterhin. Da hat Darko ordentlich angeschlagen. Danach kam der Vater dazu und hat dem Mädchen erklärt, dass der Hund bellt weil sie ihn beobachtet und so weiter. Ich habe nix davon gehört, aber der Kerl hat gute Ohren. Fand ich super! Später kam das Mädchen nochmal vorbei uns hat uns gebeten, Darko in den Bus zu sperren, weil sie Angst hat 
Gegen Zerstören kannst du Box und/oder MK nutzen. Mein Kerl hatte panische Angst, dass Darko ihm den Bus auseinandernimmt, was im Falle eines Oldtimers doppelt mies wäre. Der durfte anfangs tatsächlich nur unter Aufsicht und angeleint drin sein. War aber nicht nötig, er hat nie auch nur irgendwas angekaut. Außer paar mal zu Beginn den Heiz-Schalter gründlich putzen.
Mir wurde hier von einigen Mut gemacht, u.a. SavoirVivre und Zucchini, daher möchte ich das jetzt auch für dich tun:
Trau dich! Der Effekt von "Mensch ist im Urlaub entspannt, neue Eindrücke und viel Bewegung machen Hund platt" ist super hilfreich und ihr schafft das! 
ein traditioneller deutscher Campingplatz
Off Topic
... ist mein persönlicher Albtraum.
Am besten noch mit Schranke, Zugangskarte und Erfassung des Personalausweises an der Anmeldung.
Ich glaube, wenn ich nur solche Plätze kennen würde, hätte ich keinen Wohnwagen. 
+1
Das haben wir einmal auf Rømø erwischt. Zum K*****
Super spießige Urlauber, ein riesiger Weißblechhaufen, wir wurden bei jeder Bewegung beäugt. Vor allem ich als Frau fand es extrem unangenehm, von den alten Herren begafft zu werden, natürlich schön mit Bier in der Hand und die Frau daneben. Das Personal sehr unfreundlich, eine Karte gabs natürlich auch und dann wurden wir noch angeschissen von einer Angestellten, wir sollen gefälligst nicht so laut fahren
