Du kennst Lucifers frequenz nicht, wenn es sehr aufregend ist. Das ist wirklich übel, kann ich dir sagen.
Ist ja nix, was ich nicht mache, aber es kostet mich Überwindung.
Ich wollte dir und Anne_Boleyn nicht eure Gefühle absprechen, sorry! Damit wollte ich dir nur Mut machen. Ich glaube dir nämlich, dass er wirklich laut ist und dass dich das nervt.
Aber ich bleibe dabei: Wenn nicht im Tierfachhandel "üben", wo dann? Gerade von anderen Tierhaltenden kann eins doch am ehesten Verständnis erwarten, die sind dem auch nur kurz ausgesetzt.
Aber ich habe gerade bei Tieren eine sehr lange Zündschnur, wenn ich sehe, HH gehen auf dem Hund ein (also kein "hysterischer verängstigter Hund ist alleine vor dem Supermarkt angebunden" Fall).
Persönlich finde ich Kinder/Babygeschrei mit Abstand am unangenehmsten in den Ohren - kann trotzdem nicht von Eltern verlangen, dem Nachwuchs den Mund zuzukleben oder daheim zu bleiben 
Und die als Welpe getestet und für gut gefunden Geräusche - wie zum Beispiel Fiepsen
und Fiepsgähnen, Fiepshecheln, Fiepsatmen und hab ich Fiepsen schon erwähnt? - die setzt er nach wie vor sehr gekonnt und sehr inflationär ein.
Zum Glück bin ich nicht mehr die Jüngste, ich setze ganz stark auf meine hoffentlich baldigst einsetzende Schwerhörigkeit.
*setzt sich zum Club der fiepsenden Hunde*
Schwerhörigkeit kann ich übrigens nicht empfehlen, aber professionell angepasste Ohrstöpsel, die genau diese hohe Frequenzen rausfiltern. Fragen Sie Ihren HNO oder Hörgeräteakustiker 
Ab und an brummt er auf Collieart (...)
Wie kann ich mir das vorstellen? Schon oft gelesen, aber irgendwie halten die Collies immer ihren Schnabel, wenn ich sie treffe 
Ihr Bellen ist ziemlich tief und laut für so einen kleinen Hund.
Momo und klein? 
Ich muss aber zugeben, ich hatte Schiss, dass Darko so ein typisches Kleinhundebellen bekommt, das kam zum Glück nicht.
Ablegen muss mein Hund sich nicht, der hasst das eh, wenn nichts weiches am Bauch ist.
Prinzessin auf der Erbse findet Sitz/Platz je nach Untergrund auch kacke, muss auf nasskaltbäh auch nicht. Aber indoor kann ich das durchaus von ihm verlangen, ist ja nur kurz.
Ich scheitere seit über 2 Jahren daran, ihr bellen auf Kommando beizubringen.
Das will ich Darko jetzt auch beibringen!
Ich probiere es jetzt mit Leckerli in geschlossene Hand und das erste Geräusch belohnen und so weiter, dann das lauter werden. Wie haben die anderen das so gemacht? Shaping klappt hier super, aber da bellt er nie. Sein Bellen einfangen und markern auch nicht, weil zu selten in unpassenden Situationen.
Nevio war von Anfang an laut, der hat anfangs bellend vor mir gestanden, weil er irgendwas wollte. Das hab ich ihm angewöhnt.
Sicher? 
Ablegen können wir nicht, brauchen wir nicht, habe ich ja noch nie gemacht.
Das ist glaube ich ganz große Gewohnheit. Meine Hunde sind immer bei mir geblieben und da haben sie weder mich noch Andere gestört.
Ich glaube, das ist der Knackpunkt:
Wenn Darko nur bei mir steht, war gerade anfangs das Risiko zu groß, dass er pullert und je nach Reizlage wurde loswandern und schnüffeln zu verlockend.
Daher fahre ich situativ mit Platz/Sitz viel besser. Theoretisch würde mir ein simples dicht bei mir stehen natürlich auch reichen, da geht es mir nicht um Dressur/weil ich das so will Gedöns.
Darko hat mir schon am ersten Abend ein zaghaftes Schreckbellen präsentiert: Erster Durchgang durch meine Wohnung, er entdeckt sich im Flurspiegel und wufft 
Ansonsten hat er sehr viele Geräusche drauf:
Frustbellen, Schreckbellen, Wachbellen, Qietschgähnen
, Fiepen, Fiephechelröcheln, Spielknurren, Knurren, Seufzen
, Traumschmatzen, Motzbrummeln 