Wenn ich in einer Großstadt wohnen würde, hätte ich nur einen adäquaten kleinen Hund, dem Parkspaziergänge reichen würden. Tatsächlich habe ich zu Studentenzeiten in einer großen Stadt mit Kleinem Hund gewohnt. Das war machbar. Hin und wieder sind wir mal in die Umgebung gefahren, um dort zum spazieren, aber nicht wegen des Hundes, sondern wegen uns. Hund war natürlich mit. Extra rausgefahren, nur damit der Hund was anderes sieht, wären wir nie.
Heute wohne ich schon lange ländlich und habe große Hunde, die gern Freilauf haben, dachte ich. Ich durfte feststellen, dass es viele Hunde gibt, die es einfach lieben immer die selbe Runde zu laufen. Meine Bordeauxdogge hat Ausflüge gehasst, war eine Heimpinklerin und ich kenne auch andere Hunde, die am liebsten ihre üblichen Runden laufen.
Extra mit dem Hund sonstwohin fahren, damit er mal was anderes kennenlernt, würde ich nie tun. Wenn, dann möchte ich da hin und der Hund kommt mit.
Mein ökologisches Gewissen würde mir sonst arg zusetzen, wegen so was das Auto anzuwerfen. Könnte ich nicht vertreten.