Beiträge von Massai

    Mudis können schon coole Hunde sein. Unerschrocken und lustig. Aber halt auch territorial, laut, durchsetzungsstark, nervig, wuselig, impulsiv :D

    Also das komplette Gegenteil zum Ridgeback.

    Also unerschrocken, territorial und durchsetzungsstark ist mein Ridgie aber auch. Nur halt nicht laut :D

    Also sooooooo anders ist das nicht.

    Ja. Nervös habe ich auch schon öfter gelesen, das wäre zu bedenken. Würde mich interessieren ob die Pumis da ähnlich sind.

    Edit: wuselig ist der RR natürlich auch nicht. Lustig aber schon manchmal aber eher unfreiwillig 😂

    Nein, einen Vergleich zum TT wollte ich auch nicht ziehen, wollte nur sagen, dass ich nicht nur so stoische Hunderassen wie Molosser etc. Kenne und gehalten habe. Sondern auch eben die aufgeweckteren Typen, die beschäftigt werden wollen. Okay, Eichhörnchen auf Speed klingt jetzt nicht mehr so interessant. Wobei ich sowieso den Pumi vorziehen würde. Der soll ja eher so terrierartig sein. Laut sind die Ungarn glaube ich alle.

    Potato

    Ja, tatsächlich. So bisschen körperlich rumklapsen mit uns Menschen macht er schon ganz gern, also ohne Spielzeug. Einfach so bisschen maulrangeln und sich an mich schmeißen wie eine Katze. Überhaupt ist er sehr katzenhaft, mit Pfote hauen, sich an uns reiben usw. Aber wir als Mensch können ihm eben nur bedingt dieses Bedürfnis nach körperlicher Rauheit erfüllen. Ich bin nur mal aus Versehen an seine Zähne gekommen, Zack, blauer Fleck. Von den Kratzern, die seine Krallen hinterlassen, rede ich besser nicht :woozy_face:

    Aber z.b. so auf dem Boden rumwälzen macht er nicht gern, da ist er sehr etepetete und auch einfach nicht unterwürfig, nicht mal im Spiel liegt er gern und wenn, dann nur, wenn er mit seinem kleinen Borderterrierkumpel spielt. Aber nie auf dem Rücken. Rennspiele, bei denen man dann auch mal ordentlich gegeneinander knallt, sind das Größte für ihn, wird aber eben nur mit diesem einen Rüden gemacht, den er seit Welpe kennt. Mit Hündinnen rennt er nur, ohne Grobheiten.

    Na mal sehen, ob sein Spieldrang nochmal wieder kommt. Vielleicht ist es wirklich nur eine Phase. Finden sich halt kaum Hunde die das mögen und Rüden schließt er ja von vornherein aus. Also schwer :lepra:

    SavoirVivre

    Verstehe. Ist natürlich besser kontrollierbar mit einem nichtjagenden Hund. Beim Escooter kannst du ja auch einfacher absteigen, gerade, wenn du den Hund auch noch am Bauchgurt hast. Den Dogscooter zerrt der Hund dann eben im worst case hinterher, weil er ja dran hängt.

    SavoirVivre

    Mit scootern meinst du aber jetzt nicht am Dogscooter oder? Eher am escooter, oder?

    Das ist ja mein Albtraum. Eros am Dogscooter und ein Reh würde Kreuzen :ugly: Mein Horror.

    Freilauf ist natürlich ein Traum, bei uns so undenkbar in diesem Radius. Auch, wenn er abrufbar ist, bei so einem starken Reiz wie ein flüchtendes Tier, ist hier der Ofen aus. Im Moment zumindest. Trotzdem hat mein Hund in anderen Dingen eine nahezu stoische Impulskontrolle, nicht aber bei Bewegungsreizen durch flüchtende Tiere. Jagdhund eben :tropf:

    Grundsätzlich spielen wir mit der Idee eines Zweithundes, allerdings erst in ca 2 Jahren.

    In meiner engeren Auswahl steht der Pumi und der Mudi. Hintergrund ist, dass mein GG halber Ungar ist und unser Ersthund damals schon ein Puli werden sollte, was leider in den 90ern so schwer war, dass es nicht so geklappt hat. Aber wir lieben diese ursprünglichen ungarischen Rassen und so ist der Pumi wieder ganz nach oben gerutscht. Puli eher dann nicht mehr, wegen des Fells. Es soll was kleineres werden, gern auch bisschen empfänglicher und vor allem dürfte er bellen … ähm, wachen |) Ich hätte auch Bock auf Hundesport, sei es Agility oder Dogfrisbee (zumindest gibt es da im Umfeld Angebote).

    Gibt es hier Erfahrungen mit diesen beiden Rassen?

    Mein erster Hund war ein Tibet Terrier, schon ne coole Socke aber auch ein sehr agiler Springinsfeld. Bin also nicht nur die Schnarchnasen gewöhnt 😉 sondern auch Action. Mein Tibet konnte bestimmt 50 sinnlose Tricks, einfach weil er Spaß an so was hatte. Ehe Fragen aufkommen, es ist nichts fest, nur spielerische Gedanken. Ob und wann überhaupt, weiß ich nicht.

    Ja, ein Zweithund wäre manchmal natürlich ideal. Aber nu … ist halt im Moment auch nicht. Wenn Eros 3-4 Jahre ist, denke ich da mal drüber nach. Aber ob er dann noch spielt?

    Ich gebe zu, mir gefällt das momentane Verhalten besser als dieses ständige Gegeier „hey, wer bist denn du? Auch Bock aufs Rennen?“ aber so bisschen schade ist es halt auch. Zumal er auch so wirklich wenig spielt. Auch nicht im Haus mit den Menschen. Kein Zergeln, kein Ball (wenn, mal hinterher laufen und dann trägt er den Ball eigentlich auch nur mit sich rum). Außer Renn- und Jagdspiele interessiert ihn wenig und das kann man als Mensch eben schwer erfüllen. Deswegen war ich immer ganz happy, wenn er paar Hunde gefunden hat, mit denen er ordentlich rennen konnte.

    Manchmal verstecke ich den Futterdummy im Haus, das mag er eine Weile ganz gern aber so richtig spielen ist das eben auch nicht. Wahrscheinlich liegt es eben auch einfach an der Rasse.