Danke dir. Werde versuchen mal mehr Dynamik reinzubekommen und zwei gleiche Bälle mitzunehmen. Vielleicht klappt das. Ja, das kann durchaus sein, dass er auf Fangen spielen mehr Lust hat, weil er läuft halt gern. Allerdings renne ich ihm aus Gründen
nie hinterher. Ich werde deine Tipps mal ausprobieren.
Beiträge von Massai
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Mal ne etwas peinliche Frage an die Experten hier.
Seit Anfang der Pubertät, also bei uns so ab dem 9. Monat, klappt es leider gar nicht mehr mit dem Apportieren. Vorher hatten wir Dummy gemacht und eigentlich war Eros darin richtig gut, schnell verstanden, zuverlässig gebracht usw.
Jetzt geht seit nem Dreiviertel Jahr nichts mehr. Ich hatte immer die Hoffnung es wäre nur eine Phase, sieht aber leider nicht so aus. Also, Ball nachrennen, ja. Zurück bringen? Nö.
Damit wegrennen und Fangen spielen? Ja.
Habe echt schon alle mir bekannten Tricks angewandt. Tauschen. Nö. Futter ist draußen unspannend. Anderes Spieli. Auch doof, müsste wahrscheinlich exakt derselbe Ball sein. Habe ich noch nicht probiert. Mich zum Kasper machen … ja. Findet er lustig, rennt aber trotzdem mit der Beute weg. Am liebsten knetscht er den Ball, wälzt sich darauf herum und ist happy. Futterbeutel: same.
Schleppleine wäre ne Möglichkeit, aber ich will ihm das nicht vermiesen, weil es so ja nur Spaß bringen, ich/wir sehen das nicht als Arbeitseinheit. Oder geht das trotzdem, wenn ich ihn mir damit heran angele, bzw. Ihn daran hindere wegzulaufen?
Was ich sagen will: er weiß genau, was ich erwarte, kennt sogar das Kommando, möchte aber nicht.
Andererseits reagiert er auf ein Stopp (falls das Spiel vorbei ist, weil …), aber dann ist es eben auch vorbei. Will Stopp nicht benutzen, um ihm den Ball abzujagen.
Jemand Ideen?
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Heute gibt es Reis mit Kokos-Curry-Gemüse.
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Mein Hund hat heute ein Buntspechtbaby am Leben gelassen. Neben uns raschelt es im Gebüsch, also wirklich direkt am Weg, höchstens zehn Zentimeter neben dem Weg. Hund an der Leine, hat aber genug Spielraum, um zu springen. Ich gleich „nein“ gerufen, aber da ist er schon gesprungen, allerdings … und ich schwöre es war so …. Absichtlich neben den Jungvogel, der wohl noch nicht fliegen konnte. Vogel ist bisschen weggehüpft, unverletzt, aber vielleicht war auch nicht gesund, habe da keine Ahnung von, Hund steht neugierig da, aber nicht übermäßig außer sich, guckt nur dem Vogel nach, der weiter ins Gebüsch hüpft. So jagdgeirig er auch im Moment ist, so wenig Schärfe hat er dann wohl zum Glück. Da bin ich echt froh drüber.
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Jeder Hund ist anders. Vergleichen macht nur Frust. Wenn bei euch schon so zeitig der Jagdtrieb ausgeprägt ist, wird da sicher auch noch mehr kommen. Die Schleppleine ist da nun mal die beste Wahl. Was hat man davon, wenn der Hund frei ist, abhaut und jagt? Je mehr er Erfolg hat, desto häufiger wird er dann das Verhalten zeigen, weil … geil eben.
Allerdings gibt es auch mal hin und wieder Gebiete mit kaum Wild, überschaubar und vielleicht weniger Menschenverkehr, da könnte man ja auch mal den Freilauf üben. Mein Hund z.b., weiß sehr genau, wenn er an der langen Leine ist. Da zeigt er viele Verhaltensmuster gar nicht, sprich, ich kann auch nicht Einfluss darauf nehmen. Im Freilauf ist er anders, abgelenkter und unberechenbarer, aber genau das muss man ja auch lernen und trainieren. Ich weiß z.b., wenn er offline läuft und er hebt die Nase in den Wind, dass ich ihn mir schleunigst anrufe. Das Zeitfenster ist klein, aber es ist machbar. Ein wenig Vertrauen in den Hund und das eigene Training gehört jedoch dazu.
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Hier gibt es meist die Hundehalter, die null Plan von Hunden haben, einfach bisschen naiv vor sich hin wurschteln, aber auch meistens harmlose Hunde haben. Ja, die hören nicht gut, aber wenn man sich mal gezwungenermaßen trifft (hier heißt es so schön „Hund läuft in einen rein“) ist das auch kein Drama. Super selten trifft man wirklich mal die Fraktion mit Aggrohunden, meist Ortsfremde, aber auch da sind die meist an der Leine und man geht sich aus dem Weg. Dann gibt es diejenigen, die ihre Hunde erziehen und sich Mühe geben. Das sieht man, das funktioniert nicht immer 100%, aber man kennt halt seine Pappenheimer. Hier ist keiner auf sture Konfrontation aus.
Ich habe zudem das „Glück“ scheinbar eine Ausstrahlung zu haben, dass mir keiner dumm kommt, dabei bin ich klein
. Einfacher macht es auch einen großen, kräftigen Hund an der Leine zu haben, so schlimm das auch ist. Man wird einfach automatisch ernster genommen. Wenn ich hier immer lese, dass es scheinbar Leute gibt, die von HH belästigt werden, die ihren Hund unbedingt Hallo sagen lassen müssen, kann ich das nicht unterschreiben. Mich fragt nie jemand
Und falls doch, reicht ein einmaliges Nein. Dabei kann mein Hund super mit „reinbretternden Hunden“ umgehen. Also …. Die kommen gar nicht bis zu uns, sondern bremsen meist schon vorher ab. Und wenn es doch mal ein distanzloser Labbi ist …mei, ist halt dann auch kein Drama. Lernt er gleich von mir, wie doof ich anspringen finde 
Menschen, die ihre Hunde mit Gewalt erziehen, kenne ich nur vom Hörensagen (Teletac), sehen tue ich das hier nie. Wenn, wird hier viel mit Keksen gearbeitet. Die anderen erziehen nicht, was mich am Ende aber nicht interessiert, solange wir nicht belästigt werden.
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Bei uns sind leider gerade die Frösche sehr interessant, die am Flussufer sitzen und immer so lustig reinspringen, wenn Hund sich versucht anzuschleichen

Ab und zu auch mal ein Mäuselsprung so aus dem Nichts am Feldrand. Zum Glück erwischt er nichts und buddelt auch nicht. Enten sind gerade out. Immerhin

Eigentlich habe ich meinen Hund auch im Moment mehr oder weniger durchgängig an der Leine. Aber was muss, das muss.
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Rhodesian Ridgeback, 18 Monate, unkastriert, sehr schlank, schnarcht fast nie. Nur, wenn er sehr verdreht oder komisch liegt, wenn der Hals seltsam abgeknickt ist.
Meine Bordeauxdogge davor hat allerdings extrem geschnarcht. Kurznasen und Hunde mit Übergewicht schnarchen leider sehr oft. Mein Rüde davor, mit normaler Nase hat auch so gut wie nie geschnarcht, nicht mal im hohen Alter.
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Sooooo, nachdem ich ja mit dem Anny X nicht mehr so zufrieden war, habe ich jetzt ein anderes gekauft. Problem war, das Anny X ist, wenn es nass geworden ist, sehr hart geworden, wenn es trocknete. In Folge dessen wird das sehr kurze Fell meines Hundes so abgerieben, dass er an der Brust eine kahle Stelle bekam. Der Sitz gefällt mir nach wie vor, der doch harte Stoffe leider weniger. Robust ist er, die Farben sind auch okay, aber wenn es nass wird ….
Lange Rede, es ist ein Nonstop Dogwear Line Harness 5.0 eingezogen. Heute hat es den Nass- und Wälztest sehr gut bestanden. Es ist sehr leicht, passt gut und vor allem saugt es sich nicht voll Wasser und ist eher glatt und rutschig, so dass das Fell geschont wird. Bin begeistert 😄
Wollte die Erfahrung hier lassen, falls jemand einen Kurzhaarhund ohne Unterwolle hat, der ähnliche Probleme hat.
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Nur als Anekdote.
Meine Hündin war extrem wetterfühlig. Wenn das Wetter umschlug, von warm auf kalt oder anders herum, wenn es extrem feucht wurde usw. …. Hat sie auch mal tagelang nur das Allernötigste gefressen. Draußen war sie dann auch oft am grasen und kotzen, eben weil sie wenig bis nix im Magen hatte. Ich habe dann nicht viel gemacht, weil sie irgendwann wieder von sich aus gefressen hat. Sie hatte nichts mit den Zähnen und auch sonst nichts. Hat sich auch nicht anders benommen wie sonst auch. Einfach nur keinen Appetit gehabt.