Beiträge von verruecktsein

    Suki sucht seit 10 min ein passendes Versteck für ihre Kaustange.

    Dino empfiehlt im Schlafzimmer im Bett unterm Kopfkissen !

    ...dort hat mein Mann gestern Abend eine Kaustangen von Dino gefunden :pfeif:

    Alternativ im Gartenbeet vergraben, das ist dann wirklich uunauffindba, in unserem winzigen Gärtchen sind mittlerweile 3 Torgaswurzel versteckt. Nr. 4 ist nur deswegen noch da, weil jetzt die Terassentür nicht mehr ständig offen ist

    Oh was für ein schöner Thread ... :smiling_face_with_hearts:

    Wie gerne würde ich hier im Thread mitmachen mit "meiner" Pinta. :sneezing_face:

    Das kann ich gut verstehen !

    Aktuell werden auf Instagram von pdr verstärkt kleine Hunde vorgestellt, weil für diese der rumänische Winter besonders hart ist.

    Lauter nette, verträgliche 30cm Hunde und sowas könnte ich mir in ein paar Jahren gut als Zweithund vorstellen..aber eben nicht jetzt (und nicht als Direktimport)

    Trotzdem berührt mich das sehr und ich wünsch mir das alle ein tolles Heim finden können.

    Wie ihr sehr, gibts seit einiger Zeit immer mal Freilauf ohne Schleppleine :hurra: Das tut ihm richtig gut mal die Sau raus lassen zu können :herzen1:

    Ich freu mich sehr für euch das es so gut läuft :applaus:

    ...und Yari ist voll mein Beuteschema..dieses Minibärtchen am Kinn :cuinlove:


    Der Katzendackel macht sich auch gut hier. Pubertäre Flausen hat er zur Zeit einige im Kopf und kann deswegen nicht immer frei laufen, aber ansonsten läufts super.

    Bei Autofahren machen wir auch minikleinen Fortschritte (da fällt es mir aber schwer diese auch zu würdigen, denn leider ist es sehr zäh und es gibt auch immer wieder Rückschritte. Ich weiß ja, das das normal ist, aber...ach man !)

    Wir haben jetzt eine regelmäßigen Apportierkurs und das macht er so GENIAL ! (Hab ich bestimmt schon Mal erzählt, aber ich bin immer wieder völlig baff wie konzentriert und motiviert er arbeitet)

    Ansonsten können wir gedrückte Daumen gebrauchen...

    Den MMK Test hab ich vor mir her geschoben, ihn nun aber doch endlich gemacht, ich hoffe sehr das er negativ ist.


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    Wie reagieren eure jungen Wilden eigentlich wenn ihr Pöblern begegnet?

    Gepöbel ignoriert Dino komplett. Er ist aber auch sehr entspannt mit anderen Hunden und lässt sich nie provozieren.

    Mit Balin war das komplett anders, der war ein ziemlich streitlustiger Hund und hat nur zu gerne jeden Ärger (und sei er auch nur auf Entfernung) mitgenommen.

    Auffällig ist das wir jetzt nur noch selten Leinenpöbler treffen. Das heißt natürlich nicht das es sie nicht mehr gibt, wir sind ja nicht umgezogen...dadurch das Dino aber nicht drauf eingeht und auch selbst nicht provoziert, lösen die anderen Hunde auch eher selten aus.

    Der Katzendackel hat sich das mit dem Tierarzt irgendwie lustiger vorgestellt !

    (Als er mit Balin zwei Mal dort war und nicht behandelt wurde, ist er jammernd um den Tisch gelaufen |) )

    Nun war er fällig, 3 Impfungen + Blut abnehmen, das "fürchterlich kratzige" Plaster am Bein war der Gipfel und dann hat die Waage auch noch behauptet er sei etwas zu speckig geworden (das war nur das schwere Halsband !)

    Als er dann endlich zu Hause war, hat er sich den restlichen Abend nicht mehr bewegt und nur ab und an musste er leidend zittrig sein Bein in die Luft strecken.

    (Ich musste ziemlich über die kleine Mimose lachen, von Balin bin ich da einfach das komplette Gegenteil gewohnt :pfeif: )

    Heute morgen wars dann aber wieder gut.

    Location: links am Tor

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    Canon 5D III + Canon 85mm 1.8

    f/1,8

    1/200 sec

    ISO 200

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    Das ist mir jetzt irgendwie ins Auge gestochen, deswegen äußere ich jetzt doch mal meine Meinung:

    Wenn es heißt, dass ein Hund in solche Verhältnisse nachrückt, wie in der Vermittlungsanzeige der entsprechenden Hündin gezeigt wurden, dann wäre es mir lieber, wenn die Hunde human eingeschläfert werden und der Shelter geschlossen wird.

    Die Hunde stehen jahrelang im Dreck und ihren eigenen Exkrementen, sind ungepflegt, werden nicht angemessen medizinisch versorgt, sie sind verängstigt, es ist laut, es ist eng, sie haben Angst.

    Es tut mir leid, aber schlimmer kann der Tod nicht sein. Und eine "Chance", da nach Jahren VIELLEICHT in ein passendes Zuhause geholt zu werden... Wenn ich ein Hund wäre, würde ich die Kugel nehmen.

    Mit aller Pietät und allem Einfühlungsvermögen geschrieben. Wirklich. Mir tun diese Hunde, die da drin sitzen, einfach nur unendlich leid. Und so viele, wie da jeden Tag nachkommen, kann keiner passend vermitteln.

    Das sieht pdr übrigens auch so, aber leider verbietet es die rumänische Gesetzeslage zu kastrieren und dann wieder freizulassen.

    Sie haben aber in der Nähe eines ihrer Tierheime von der Gemeinde eine riesige Fläche zur Verfügung gestellt bekommen. Diese wird aktuell eingezäunt und dort sollen später Langzeitinsassen freigelassen werden... Mit allen Konsequenzen: Futter und Wasser wird zur Verfügung gestellt, aber medizinische Versorgung wird dann kaum noch möglich sein (weil man die Hunde praktisch nicht mehr fangen kann).

    Trotz der Risiken für die Hunde finde ich das Projekt sehr gut und hoffe das es ein Beispiel für weitere solcher Projekte sein wird.

    Und meine Hühner sind auch alle direkt vom Züchter, weil ich bestimmte Rassen wollte. ;-)

    Naja ok, Hühner gibt es auch nicht so viele im Tierheim oder in rumänischen Sheltern. :upside_down_face:

    Dafür aber aus deutschen Legebetrieben, da wird nämlich nach spätestens einem Jahr ausgestallt (geschlachtet).

    Es gibt deutschlandweit einige Betriebe die mit dem Verein Rettet das Huhn e.V. zusammenarbeiten, insgesamt werden so jährlich ca. 20.000 Legehennen in private Hände vermittelt.

    Ich bin mir nicht sicher wie aktuell und verlässlich die Info auf der Homepage ist. :???:

    Dino ist November 2021 ausgereist und bei ihm wurde der Schnelltest (IDEXX SNAP 4DX) gemacht.

    Entwurmt wurde 2x im Abstand von 2 Monaten und es gab eine Floh-/Zeckenbehandlung und ebenfalls 2 Monate später nochmal eine Zeckenprophylaxe (Simparica).

    Das hilft halt nicht gegen Giardien, das "Vergnügen" hatte ich schon mehrmals und weiß was da für eine langwierige Behandlung nötig ist.

    Ich lese ab und an die Blogbeitrag des Vereins und was sie so auf Instagram schreiben.

    Wenn Hunde auffällige gesundheitliche Probleme haben werden sie untersucht, behandelt und wenn möglich auch operiert. Bei ca. 6000 Hunde ist's es aber halt nicht möglich jeden Hund komplett (nach deutschem Standart) durchzuchecken.

    Und ja, das ist etwas was man bei einem großen Verein kritisieren kann, kleine Vereine sind da wirklich oft zu mehr in der Lage.

    Aber was wäre denn die Alternative ?... ohne den Verein war die Lage in Bucov wohl katastrophal (keine Hütten gegen die Kälte, kein Schatten im Sommer, kein regelmäßiges Futter/Wasser, keine tierärztliche Versorgung).

    Aber gerade weil es so ist, würde ich erst recht von einer Direktadoption abraten. Zumal der Verein wirklich einige Pflegestellen und Tierheime hier in Deutschland hat, es gibt also die Möglichkeit Hunde dort kennenzulernen.

    Vielleicht wäre es ja möglich mit einem von den Tierheimen die oft mit dem Verein zusammenarbeiten Kontakt aufzunehmen. Ich könnte mir vorstellen, das man bei Kostenübernahme da Unterstützung bekommt.