Wir haben einen Garten, aber keiner der Hunde erledigt dort seine Geschäfte komplett. Es nützt also gar nichts, sie müssen zumindest 3x am Tag eine kleine Runde und Quadrat laufen, egal wie schlimm das Wetter ist. Finden sie komplett tierschutzrelevant ![]()
Beiträge von verruecktsein
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Ich könnt mir vorstellen das er die enorme Frustration des nicht jagen dürfens mit dem Setter verknüpft hat. So nach dem Motto: ich komm da nicht dran, also such ich mir was anderes um den Druck loszuwerden.
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Danke für die Erklärung, ist gut möglich dass es richtig erklärt, aber von mir falsch verstanden wurde!
Dann schieb ich gleich mal noch eine Frage hinterher wenn ich grad schon die Fachleute an der Strippe hab 😃
Wie nennt sich das dann, wenn nach einem Hyperinsulinismus die BSD irgendwann komplett schlapp macht? Das hatte ich so verstanden wäre dann der Typ 1, der dadurch gekennzeichnet wäre dass Insulin gespritzt werden muss.
Das muss jemand anderes beantworten, ich gehöre nicht zu den Fachleuten, mein Vater ist nur Typ 1 Diabetiker.
Soviel kann ich sagen, Insulin spritzen kann bei beiden Typen nötig sein, das hängt ganz davon ab wie viel Insulin die Bauchspeicheldrüse noch selbst herstellen kann bei Typ 1 (bei meinen Vater z.B. sind nur noch unter 10% der Zellen nicht zerstört) oder wie überlastet sie ist bei Typ 2
Meines Verständnis nach müsste ein Hyperinsulinismus am ehesten einen Typ 2 Diabetes zur Folge haben, bei dem die Zellen ja ermüden (und sich auch wieder erholen können).
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Durch zu häufige und starke Ausschläge im Zuckerniveau wird die Bauchspeicheldrüse dann überlastet und wenn das längere Zeit so geht, versagt sie irgendwann. Und dann ist der Diabetes auch nicht mehr reversibel, im Gegensatz zum Typ 2, den man mit Sport, Ernährung und allgemein gesunden Lebenswandel häufig wieder in den Griff bekommt. Was genau beim Typ 2 passiert, wurde mir aber nicht näher erklärt, es ging eigentlich nur um die begrenzte Leistungsfähigkeit der Bauchspeicheldrüse.
Da ist was durcheinander gegangen, Typ 1 Diabetes ist eine Autoimmunerkrankungen bei der der Körper die eigenen insulinbildenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse zerstört. Oft erblich bedingt und tritt daher meistens schon im Kindesalter auf, kann aber auch später auftreten z.B. durch eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse. Dieser Typ Diabetes ist nicht heilbar. Gesunde Ernährung ist natürlich wichtig, aber entgegen dem allgemeinen Bild dürfen Typ 1 Diabetiker ganz normal essen, auch Kohlenhydrate und Süßes, nur müssen sie halt regelmäßig den Blutzucker messen und durch Insulin spritzen steuern um Folgeschäden von Überzucker zu vermeiden.
Die Erklärung des Endokrinologen passt eigentlich eher zu Typ 2 Diabetes, da wird durch die Ernährung, durch Übergewicht etc. die Leistung der Bauchspeicheldrüse überlastet.
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Ich sag ja immer, für jeden jungen Rüden gibt es Tag X
Hier wars noch nicht so weit, aber Juju ist auch noch nicht so richtig im Hormonrausch und dann hat der arme Kerl ja vor gerade mal 2,5 Monaten erklärt bekommen wie man sich hier im Haus benimmt

1,5 Jahre alt ist er der Wuselhund und schlägt sich auch als Wanderbegleitung richtig gut.
Externer Inhalt dl.dropbox.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt dl.dropbox.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Ohnrensalat wird's hier immer geben mit den großen Lappen...
Externer Inhalt dl.dropbox.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.....und für alle die so herzlich über Jujus Küchentheken-Eskapaden gelacht haben:
Kaum dreht man sich mal um ...
...sitzt der Dino auf dem Tisch, ich glaube langsam hier gibt's ein ernstes Erziehungsdefizit
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Find ich nicht, aber ich erlebe es bei anderen selten. Die allgemeine Ansicht ist wohl eher das man zusammen Urlaub macht (vor allem als Frau wenn man ein Kind hat).
Ich fahr so 2-3x pro Jahr alleine mit den Hunden weg und mind. 1x mit Kind (wie immer gilt, gerne würde ich öfter, aber der Alltag gibt's nicht her). Mein Mann campt übrigens ebenfalls sehr gerne, mag aber etwas mehr Platzangebot (kann ich verstehen, er ist sehr groß). Wenn wir also zusammen fahren, dann immer mit dem WoMo meiner Eltern, das muss aber dann verfügbar sein, abgeholt und eingeräumt werden, was sich nur für längere Urlaube lohnt.
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Ich hab mir noch ein paar Tage frei genommen und bin recht spontan mit der Hunden weggefahren, dahin wo das Wetter gut ist.
Das erstmal mit 2 Hunden, war ganz schönes Tetris die Boxen ins Auto zu bekommen.
Externer Inhalt dl.dropbox.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt dl.dropbox.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Klappt besser als ich dachte
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Was Kontakte angeht, sind meine Erfahrungen ganz andere, aber Verbote außerhalb der Saison interessieren die Franzosen nicht die Bohne.
Finde es immer sehr angenehm.

Ja, ich habe es bisher auch eher so erlebt, dass Hundekontakte ohne Absprache zugelassen werden. Gerade am Strand gibt es oft viele freilaufende Hunde.
In den Niederlanden habe ich es wiederum eher so erlebt, dass Hunde am Strand eher nicht zu anderen hin gelassen werden.Vermutlich regional auch unterschiedlich und noch dazu je nachdem wie man sich selbst verhält...
Hier in der Stadt kommt's auch schon drauf an wo man läuft, je nachdem trifft man entweder hauptsächlich rücksichtsvolle Hundehalter, oder solche mit unangenehmen Tutnixen.
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In Albanien werden Hunde hauptsächlich ignoriert, es gibt weder positive noch negative Aufmerksamkeit von Fremden. Hunde in Restaurants mitzunehmen ist unüblich und vermutlich auch nicht erlaubt, getestet haben wir es nicht. Es gibt viele Straßenhunde, aber auch die sind meist desinteressiert (wenn man einen neutral/höfflichen Hund hat). Bei Herdenschutzhunden sollte man zusehen das man schnell Land gewinnt.
In Nordspanien hab ich die meisten Hunde als verträglich erlebt, allerdings gibt es praktisch keine Einwirkung der Besitzer auf ihre Hunde. Entweder sie sind angeleint oder nicht und nehmen dann auch gerne Kontakt auf.
In Südengland ist man sehr rücksichtsvoll, Hundekontakte an der Leine werden vermieden und Leinenpöbler haben wir bisher nur wenige getroffen. Im Freilauf sind die meisten Hunde desinteressiert (häufig weil sie Balljunkies sind) und wenn es doch zu Kontakt kommt eigentlich immer freundlich. Man merkt auch wie positiv die Menschen Hunde gegenüber eingestellt sind, Wochenendspaziergang am Strand, überall spielende Kinder und Spaziergänger, dazwischen freilaufende Hunde, keine hats gestört, alle waren entspannt. Hunde in Restaurants sind üblich.
In Schottland war's ganz ähnlich, nur die Hundedichte etwas erträglicher und Hunde in Restaurants sind nicht immer erlaubt.
Nordfrankreich fand ich bisher auch immer entspannt, Kontakte werden weitestgehend vermieden und die Hundeverbote am Strand außerhalb der Saison gerne geflissentlich ignoriert.
Süditalien (Apulien/Sizilien) ist mit Hund auch entspannt, Hunde werden hauptsächlich ignoriert von Menschen und Hundekontakte sind eher seltener. Es gibt wenige Straßenhunde, alle die wir getroffen haben waren verträglich. Sardinien war ganz ähnlich, nur das wir dort deutlich mehr Besitzerhunde getrofen haben, die frei umherliefen. Mit unerträglichen Hund war das manchmal nicht sehr entspannt.
Auch in Südschweden kams nur zu wenigen Hundebegegnungen und die Mensch waren immer desinteressiert. Wanderung gehen häufiger nur angeleint, weils recht viel Naturschutzgebiet gibt.
Niederlande am Strand hab ich bisher nur als Beobachter ohne Hund erlebt und würde es mir mit Hund wohl verkneifen. Hauptsächlich Touristen die der Meinung waren ihr Hund müsse sich im Urlaub frei entfalten dürfen.
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Hat jemand von euch vielleicht eine Alternative? Zum klassischen Wischmopp will ich aber auch nicht.
Ich hab nen Philips OneUp. Staubsaugt nicht, sondern wischt nur, mit Frisch- und Abwassertank, ich find's praktischer als ein Wischmop und nicht so unhandlich wie ein Wischsauger.