…nur der Vollständigkeit halber: auch beim VDH-Spitzverein gibt’s inzwischen keine Beschränkungen mehr, welche Farben der Großspitze miteinander verpaart werden dürfen, und auch Verpaarungen zwischen z.B. Groß- und Mittelspitz sind inzwischen erlaubt. Da haben ein paar engagierte Züchter zum Glück erreicht, dass diese unsinnigen Beschränkungen endlich gefallen sind - eine sowieso schon kleine Population künstlich noch weiter zu zerstückeln, war ja auch einfach dämlich.
Beiträge von Cerberus2021
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Oh wie schön, Du möchtest einen Großspitz!

Ich habe seit 3,5 Jahren einen Großspitz, und bin total begeistert von diesen aufmerksamen, munteren Hunden (und meiner ist natürlich der allerbeste, aber das ist der eigene Hund ja immer
).
Schau doch auch mal auf https://www.deutsche-spitze.de nach Ausstellungen oder Veranstaltungen in Deiner Nähe, wenn Du Großspitze live erleben möchtest. Im weiter oben verlinkten Spitz-Thread kannst du natürlich auch gerne nachfragen, ob es in Deiner Nähe Spitz-Besitzer gibt, die sich mal zum Spazieren treffen würden. -
Einfach nochmal das gleiche Mousse au Chocolat machen und nicht verraten, dass „Böses Tofu“ drin ist?

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Wolfsspitz passt von der Größe und den Anforderungen her, aber ist Dir wahrscheinlich zu fellig?
Deutscher Pinscher wäre vielleicht auch noch eine Option - gesund, wacht, kurzhaarig und ist um die 50cm groß.
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Ich würde locker flockig reiten
Keine Aufgabe und keine neuen Baustellen
Wie praktisch, da kann ich einfach unterschreiben. Ich nutze den Tag vor dem Turnier auch gerne für meine persönlichen Sitz-Baustellen. Klar werde ich davon nicht zur Prüfung plötzlich besser, aber einfach noch mal bewusst „korrekte Schenkellage“, „rechte Körperseite lang“ (da knicke ich gerne ein), „Hand ruhig tragen“ und sowas. Das stresst das Pferd nicht, und ich kann das Gefühl am nächsten Tag hoffentlich dann wieder etwas abrufen.
Viel Spaß am Freitag!
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Wenn Dein Mann sogar mal Eurasier gezüchtet hat, sind da denn keine Kontakte mehr vorhanden? Gerade bei den Eurasiern sind die Vereine doch sehr aktiv und sehr eng vernetzt (das hat mich damals von der Rasse abgeschreckt
), und wahrscheinlich seid ihr da ja noch bekannt und könnt das Netzwerk nutzen. Vielleicht könntest du da jetzt auch in diese Richtung aktiv werden und alte Bekanntschaften zu Eurasier-Leuten wieder aufleben lassen? -
Ich bin "gezwungen" im September mit Hund 1,5 Wochen zu campen und plane gerade meinen Camp. Es wird wahrscheinlich eine Kombi aus Schlafzelt plus Pavillon am Auto. Das Zelt muss ich erstmal entmotten und gucken, ob es noch fit ist (ansonsten nehme ich gerne Empfehlungen für Zelte in Stehhöhe mit Vorzelt entgegen, die auch Regen abkönnen).
Wie leint ihr beim Zelten eure Hunde an, wenn ihr keinen Zaun o.ä. habt? Ich möchte ihn in den Trainingspausen tagsüber nicht im Auto lassen, sondern gerne an einer langen Leine anleinen, sodass er sich wenigstens etwas bewegen kann. Erdhaken sehen nicht vertrauenswürdig aus, und ob ich direkt an einem Baum stehe, weiß ich jetzt noch nicht.
Ich nutze einen Erdhaken/Bodenanker - mein 14kg-Hund bewegt den keinen mm. Die etwas leichtere Whippetmix-Hündin der Schwiegermutter rauscht da auch mal voll rein und bringt ihn dann etwas zum Wackeln, aber wird auch noch gut und sicher gehalten. Blöd ist das nur, wenn ich den gar nicht erst in den Boden bekomme, aber dann habe ich auch mit dem Zelt Probleme und suche mir einen anderen Platz. (Mein Tipi braucht 30 Heringe...)
Sonst hänge ich die Hundeleine auch einfach irgendwo am Auto ein - Schiebetür auf und Leine am "Stuhlbein" eines Sitzes festmachen. Die Anhängerkupplung ist bei mir immer zu dreckig/schmierig, aber wenn die einigermaßen sauber ist, hat die ja oft sogar Haken fürs Anhänger-Bremsseil.
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Ich weiß gerade gar nicht, ob ich es heftiger finden soll, dass so neue Steigbügel nach 5mal benutzen schon brechen, oder dass du ernsthaft in Erwägung ziehst, dass die jemand absichtlich kaputt gemacht haben könnte!

Ich würde damit zum Laden und mir dann wahrscheinlich für die Gutschrift für diese Bügel lieber ein anderes Modell kaufen. Mein Vertrauen in dieses Fabrikat wäre weg.
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Hat hier schonmal jemand Urlaub mit seinem Hund auf nem Hausboot gemacht?
Und ich meine damit ein Hausboot was man auch fährt und keins was fest an einem Liegeplatz liegt ohne Motor.(Sowas wird mir nämlich ganz oft angezeigt,wenn ich danach suche).
Bin am überlegen sowas Mal auszuprobieren. Unser Hund ist keine große Wasserratte und würde denke ich nicht einfach so ins Wasser springen und sie liebt es Sachen zu beobachten und da wäre son Hausboot doch irgendwie ganz lustig. Natürlich würde ich sie als Helikopterfrauchen sowieso nie aus den Augen lassen.
Ich habe das im Mai 2024 mit Familie und Hund gemacht - war ein toller Urlaub! Mein Hund hasst Wasser, fand es auf dem Boot aber trotzdem ok - er liebt es, wichtig zu gucken und alles im Blick zu haben, das geht auf dem Boot natürlich super. Wir sind im Elsass gefahren, Rhein-Marne-Kanal und durch Straßburg, das war eine sehr schöne Strecke.
"Unser" Boot war nicht ganz so einfach zu steuern, ich (bisher nur als Kind mal etwas gesegelt) fand es zwar machbar, aber ganz schön anstrengend. Aber grundsätzlich kann man diese Verleihboote dank Seitenstrahlruder zentimetergenau auch in die verwinkeltsten Häfen quetschen, man braucht "nur" die entsprechende Coolness und muss sich die ersten Tage mit der Steuerung und der trägen Reaktion so eines großen, schweren Boots vertraut machen.
Toll mit Hund war, dass man ja sehr gemächlich unterwegs ist und an einem Kanal im Prinzip dauernd irgendwo anlegt (vor der Schleuse, für die Mittagspause, weil's gerade irgendwo schön aussieht oder man sich etwas anschauen möchte ...), da konnte man dann mehrfach am Tag schöne Runden mit Hund drehen.