Beiträge von Cerberus2021

    Ich hätte gerne eine App bei der ich täglich einen Wert eintragen kann und dann eine Verlaufskurve bekomme.

    Das Ganze am besten endlos.

    Kennt Jemand sowas? Hab schon nach Kurvendiagramm geschaut, aber nicht das gefunden was ich mir vorstelle.

    Einfach per Excel? Wert eintragen und x-y-Plot erstellen lassen, wenn man da jeweils als Datenbereich die komplette Spalte auswählt, wird der Plot auch für neu hinzugefügte Werte aktualisiert.

    Ich wasche immer relativ früh im Jahr - es ist doch immer wieder erstaunlich, was man an Dreck so rauswäscht nach einem Offenstallwinter. Zumindest meine Pferde hatten auch nie Probleme, wenn sie z.b. bei 15 Grad und Sonne mal komplett gewaschen wurden und dann in der Sonne trocknen können. Notfalls würde ich waschen und eine Abschwitzdecke drauflegen - ich denke immer, dass "kurz mal nass sein und etwas frieren" fürs Pferd sicher trotzdem noch angenehmer ist, als die ganze Haut und Fell mit altem Dreck und Schweiß verklebt zu haben.

    Außer Rausbürsten habe ich auch keine Tipps für den Fellwechsel. Ich finde es aber auch ziemlich normal, dass Pferde jetzt noch haaren. Meiner ist auch noch nicht ganz durch, er hat an Bauch, Flanken und Kruppe auch noch Winterfellreste. Ich finde diese "Fellschön"-Kratzer sehr effektiv, um Winterfell rauszubürsten, oder auch solche Gummihandschuhe mit Noppen, die eigentlich für die Fellpflege von Langhaarkatzen gedacht sind.

    Mein Ovid hat gestern das erste mal seit vielen Jahren mal wieder FN-Turnierpferdchen gespielt. War als Abwechslung mal sehr interessant, aber ich bleibe auf jeden Fall beim Jagdreiten, da muss man nicht so früh aufstehen und rennt nicht den ganzen Tag hektisch hin und her, um sich hier abzuhaken, da die Parcoursskizze zu finden, dort noch xyz zu erledigen, ... Ich war ja vor allem gespannt, ob ich meine Nerven beim Springen inzwischen so weit im Griff habe, dass wir auch in fremder Umgebung einen kleinen WBO-Parcours schön und harmonisch schaffen. Das hat, ähem, teilweise geklappt - Abreiten super, Sprung 1-4 schön flüssig und locker, aber an Sprung 5 habe ich Depp dann mein armes Pferd komplett alleine gelassen (denn der lief ja so toll, da brauch' ich ja nicht mehr reiten... :face_with_rolling_eyes: ), und dann seine Stopp-Huch-Wegspring-Aktion auch nicht mehr gesessen, daher war für uns dann Schluss. Ich habe mich total geärgert, das war bis dahin eine so schöne Runde, und es war ein so komplett unnötiger Fehler von mir - hätte ich mich einfach mal ordentlich hingesetzt und die Beine zugemacht, wäre Ovid entweder gesprungen, oder ich hätte einen Steher entspannt gesessen und hätte nochmal anreiten können.

    Direkt danach war noch ein Caprilli-Wettbewerb, und genau der Sprung 5 aus dem Stilspringen war gleich der erste kleine Steilsprung in der Aufgabe. Ovid und ich waren beide etwas klemmig und guckig, und der Fluss beim Springen war leider etwas weg, aber wir sind immerhin einigermaßen gut durchgekommen und Ovid lief in den "Dressurteilen" der Aufgabe so schön, dass es noch für eine 6,9 und den 7. Platz (von 33) und eine grüne Schleife gereicht hat. Zum Schluss haben wir noch eine WBO-Dressur probiert, aber da war bei uns beiden der Tank leer und die Konzentration weg. Wir hatten diverse Stallkolleginnen zum Zuschauen da, mal schauen, ob auch jemand Bilder gemacht hat.

    Geht es denn nicht, dass Dein Mann seine Gleitzeit und Du Deine Schichten so anpasst, dass ihr euch auch weiterhin mehr oder weniger die Klinke in die Hand gebt? Eigentlich klingt das mit Gleitzeit+Schichtdienst doch noch flexibler als wenn ihr beide im Schichtdienst seid? Mit der Nachbarin als Backup klingt das doch wirklich gut, als Plan B würde ich vielleicht auch schonmal anfangen, eine Hundetagesstätte oder einen prof. Hundesitter zu suchen.

    Danke! Ich komme mit Komoot gut klar, das hat mich schon durch halb Europa gelotst, da bleibe ich jetzt alleine schon aus Sentimentalität. :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Derzeit importiert Squadrat meine Garmin-Aktivitäten, das ist für mich wahrscheinlich die einfachste Möglichkeit, meine Aktivitäten zum Squadrat-Sammeln zu nutzen.

    Hi,

    ich gehe in zwei Wochen meine erste Mehrtageswanderung mit Hund - fit genug sind wir beide, es wird hoffentlich total entspannt, da ich vorgebuchte Unterkünfte und Gepäcktransport habe und daher nur einen Tagesrucksack tragen muss, aber mir fällt gerade auf, dass ich so gar kein Erste-Hilfe-Zeugs für den Hund besitze. :flushed_face:

    Was nehmt ihr an Erste-Hilfe-Zeug für Euren Hund mit? Zeckenschlinge und Pinzette habe ich sowieso dabei. Einen Pfotenschuh für mögliche Verletzungen? Desinfektion für Wunden, kann ich da einfach auch beim Hund Octenisept nehmen? Sonst noch irgendwas?

    PS: Und was hat es eigentlich mit diesen Stempeln auf sich, die hier im Thread immer erwähnt werden. Wie finde ich raus, auf welchen Wegen und in welchen Gegenden es die gibt, wie sammel ich die und was mach ich dann damit?

    Viele Grüße,

    Jana

    Ich finde es etwas schräg, dass "zuhause üben" irgendwie im Gegensatz zu "Hundeschule besuchen" gesehen wird. Wenn man einfach nur in die Hundeschule geht und nicht zuhause übt, wird das natürlich nix mit der Hundeerziehung (so einen Fall habe ich gleich zweimal im Bekanntenkreis - da wurde irgendwie erwartet, dass in der Hundeschule einfach die Firmware des Hundes aktualisiert wird und der dann "funktioniert", ohne dass der Halter dafür selber mit dem Hund üben oder seinen Umgang umstellen muss... :upside_down_face: ).

    Für mich (Ersthundehalter) war die Hundeschule vor allem dafür sinnvoll, dass ich als Mensch lerne, wie genau ich zu Hause mit meinem Hund üben kann, damit ich ihm da eben keinen Murks antrainiere, weil ich zu spät merke, dass sich etwas in die falsche Richtung entwickelt. "Gelernt" hat der Hund natürlich trotzdem vor allem beim regelmäßigen Üben zu Hause und nicht unbedingt in der einen Stunde Hundeschule pro Woche. In der Hundeschule habe vor allem ich als Hundehalter gelernt, damit ich dann eben meinen Hund entsprechend erziehen und anleiten kann (und das Feedback kriege, ob wir auf dem richtigen Weg sind). Von daher: ohne Hundeschule wäre zumindest mein Hund wahrscheinlich schlechter erzogen, weil ich mit ihm schlechter und planloser zuhause geübt hätte. :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Hmmm?
    Ich lese jetzt nirgends raus, dass man hier geschrieben hat, dass man nur in die Hundeschule geht und nur da übt.
    Das ist ja wie in der normalen Schule. Man muss es eben daheim auch umsetzen. Ich glaube, dass hast du einfach falsch verstanden :)

    Ich habe mich auf die Beiträge bezogen, wo es sinngemäß darum ging, "was soll der Hund denn groß in der Hundeschule lernen, das kann ich doch auch alles zu Hause üben".

    Ich finde es etwas schräg, dass "zuhause üben" irgendwie im Gegensatz zu "Hundeschule besuchen" gesehen wird. Wenn man einfach nur in die Hundeschule geht und nicht zuhause übt, wird das natürlich nix mit der Hundeerziehung (so einen Fall habe ich gleich zweimal im Bekanntenkreis - da wurde irgendwie erwartet, dass in der Hundeschule einfach die Firmware des Hundes aktualisiert wird und der dann "funktioniert", ohne dass der Halter dafür selber mit dem Hund üben oder seinen Umgang umstellen muss... :upside_down_face: ).

    Für mich (Ersthundehalter) war die Hundeschule vor allem dafür sinnvoll, dass ich als Mensch lerne, wie genau ich zu Hause mit meinem Hund üben kann, damit ich ihm da eben keinen Murks antrainiere, weil ich zu spät merke, dass sich etwas in die falsche Richtung entwickelt. "Gelernt" hat der Hund natürlich trotzdem vor allem beim regelmäßigen Üben zu Hause und nicht unbedingt in der einen Stunde Hundeschule pro Woche. In der Hundeschule habe vor allem ich als Hundehalter gelernt, damit ich dann eben meinen Hund entsprechend erziehen und anleiten kann (und das Feedback kriege, ob wir auf dem richtigen Weg sind). Von daher: ohne Hundeschule wäre zumindest mein Hund wahrscheinlich schlechter erzogen, weil ich mit ihm schlechter und planloser zuhause geübt hätte. :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Ich war als Ersthundehalter sehr froh um das Angebot der örtlichen Hundeschule, und war auch so bald wie möglich (ca 1 Woche) nach Einzug meines 12 Wochen alten Welpen in der Welpengruppe. Da haben die Menschen grundsätzlich gelernt, wie man einem kleinen Hund überhaupt irgendwas beibringt, wie man Hunde-Körpersprache liest, und gegen Ende der Stunde gab es kurzes, angeleitetes Spielen in von Größe und Temperament passenden Gruppen, wo auch der Fokus darauf lag, die Besitzer zu schulen, was da gerade zwischen den Hunden abläuft und wann und wie man eingreifen sollte. Mein Welpe fand das anfangs unglaublich anstrengend und war die ersten Male sicher auch etwas überfordert, aber ohne diese Hilfestellung hätte sich da bei ihm und uns wahrscheinlich doch einiges erstmal in die falsche Richtung entwickelt, und wir hätten das später mit viel mehr Mühe wieder abtrainieren müssen.