Beiträge von Cerberus2021

    Ohne mich mit den Rassen auszukennen: grau vorne halte ich für eine Henne, da die Kehllappen so winzig sind und bei dem schon gut entwickelten Gefieder noch so gar keine Schmuckfedern zu sehen sind. Den/die rote New Hampshire hinten halte ich für einen Hahn, das ist aus der Perspektive aber schwierig zu sehen. Kamm und Kehllappen sehen aber recht groß aus, und sind da hinten am Rücken auch schon schmale Schmuckfedern?

    Naja, das liest auf der FAQ-Seite der Airline aber auch deutlich weniger "extrem" als in dem Zeitungsartikel. https://air.bark.co/pages/faq - demnach sind die Hunde während Taxi, Start, Landung und bei erwarteten Turbulenzen zumindest an der Leine gesichert, und kein Hund muss da zwangsweise mit lauter fremden Hunden durchs Flugzeug toben. Schräg finde ich, dass sie keine Kinder (unter 18) an Bord erlauben, aber das wird wahrscheinlich Versicherungsgründe haben.

    Müsste/wollte ich in die USA auswandern, würde ich so einen Service tatsächlich in Betracht ziehen - für meinen Hund (und mich) wäre ein Transport im Frachtraum eher nix.

    corrier Diese Fertig-Hühnerställe rechnen halt oft einfach nur, wie viele (kleine) Hühner man da zum Schlafen maximal reinquetschen könnte. Da ist Omlet nicht „schlimmer“ als die Hersteller dieser ganzen winzigen Holzställchen, die man online oder in Baumärkten sieht. So ähnlich wie die winzigen Hamsterkäfige im Zoogeschäft, die sind ja ähnlich unrealistisch bemessen. Ich finde die Omlet-Ställe sind eine Fehlkonstruktion: für Glucke mit Küken zu dunkel, für große Hühner zu klein, höchstens noch als reiner Schlafstall für eine kleine Gruppe Zwerghühner tauglich, wenn man mal für ein paar Wochen mehrere Zuchtstämme getrennt voneinander unterbringen muss oder so.

    BieBoss Ich bin ja beeindruckt, was Deine Geflügeltierärzte alles an Diagnose und Tests auffahren. Hier gibt’s vom Geflügeltierarzt halt Breitband-Antibiotikum und das war’s…

    …und wenn Du die Heldin aller Hobby-Hühnerhalter Deines Landkreises werden möchtest, dann bietest Du als Tierärztin die Trinkwasser-Impfung gegen Newcastle Disease an, so als regelmäßige Tour ca alle 2 Monate (eigentlich ist das Intervall wohl 6 Wochen, aber man kann das etwas ausdehnen), wo Du jeweils Hobbybestand-Hühnern beim Trinken zuschaust und Impfbescheinigungen ausstellst. 😀

    (Zumindest in meiner Gegend wird die Impfstoff-Abgabe über die Geflügelzuchtvereine und die Trinkwasserimpfung durch den Halter nicht mehr geduldet, so dass wir hier alle auf jährliche Impfung per Spritze umsteigen mussten, was deutlich aufwändiger, stressiger für die Hühner und teurer ist.)

    Die Herrschaften sind oft Ü70 und haben es nicht so mit der elektronischen Kommunikation. :rolling_on_the_floor_laughing: Ich würde anrufen oder rausfinden, ob die z.B. regelmäßig Geflügelmärkte oder sowas abhalten, da kannst Du vor Ort jemanden treffen. Hier gibt’s z.B. 3 Vereine in der Nähe, nur einer ist per Email erreichbar.

    Die günstigste und einfachste Möglichkeit, als Anfänger seine ersten Bruten zu machen, ist, einem Geflügelzuchtverein vor Ort beizutreten und da Kontakte zu knüpfen. Ich habe die ersten vier Jahre lang Eier bei einem Vereinskollegen im Nachbarort in seinen Riesen-Brutapparat (für max. 200 Eier) einlegen dürfen, dann hat der Vereinskollege altersbedingt aufgehört (und ich habe mir einen Brinsea Brüter zugelegt, den kann ich auch empfehlen). Da hatte ich auch gleich Hilfe bei allen möglichen Fragen rund um den Schlupf und die Kükenaufzucht, das war Gold wert.

    Avocado Sorry, ich hatte nicht auf dem Schirm, dass Du in Slowenien lebst! Durch Ljubljana bin ich sogar schon mal geradelt, allerdings entspannt im Urlaub (Radreise, noch bevor ich einen Hund hatte), das hat mit Arbeits-Pendeln im Berufsverkehr natürlich nichts zu tun.

    Aus eigener Erfahrung gibt es fast überall radtaugliche Strecken, die man als Autofahrer nicht kennt, da lohnt es sich, mal einen Abend mit Karte oder Fahrrad-Routenplaner zu verbringen und zu schauen, wie man abseits der Autorouten von A nach B kommen könnte.

    EBike ist für mich der Kompromiss zwischen „mehr Sport im Alltag“ und „mich körperlich komplett überlasten“. Die 48km Gesamtstrecke (bzw 55km, weil ich auf dem Heimweg meist noch beim Pferd vorbeifahre) würde ich sonst nicht an jedem Bürotag radeln, sondern nur wenn gleichzeitig gutes Wetter ist, ich mich fit fühle, ich keinen Termin habe, usw. Und ich würde das neben recht stressigen Arbeitstagen (zwar nicht körperlich, aber trotzdem schlauchend) und meinen sonstigen Sachen auch schlicht von der Kraft und Fitness nicht schaffen. Da fahre ich lieber wirklich zuverlässig und regelmäßig mit dem EBike ins Büro (weil’s damit ja so schön einfach ist) als „fast nie“ mit dem normalen Rad, und komme damit dann eben doch auf mehr Gesamt-Sportzeit pro Woche (und bin als Nebeneffekt fitter und kann dann in meiner Freizeit auch viel coolere Touren auf meinem „Normalrad“ machen).

    Ui, Ich dachte erst, hier geht es um Fahrrad-Zughundesport, da wäre ich raus, aber beim Alltagsradeln mit und ohne Hund bin ich auch gerne dabei. Wobei „mit Hund“ bei mir bedeutet, dass der Hund vor allem im Anhänger sitzt und nur mal 1-2km nebenher läuft.

    Avocado Hast Du Dir schonmal Pedelecs angeschaut? Ich habe auch einen Arbeitsweg von 24km einfach, das fahre ich zu 95% mit Elektro-Unterstützung und nur ganz selten mal mit dem „Bio-Bike“, eben weil ich auch nicht allzu verschwitzt im Büro ankommen möchte (wir haben auch keine Dusche, aber mit Waschlappen, Deo und frischem Shirt reicht mir auch ein Waschbecken). Gerade die Hauptstadt ist doch eigentlich sehr radfreundlich, weil es so viele Schleichwege abseits der Hauptverkehrsachsen gibt. Klar sind E-Bikes irre teuer, aber ich habe das mal akribisch 3 Jahre lang gegen die Autokosten (allerdings komplette Betriebskosten, das ist ja mehr als nur Sprit) gerechnet und damit im Jahr um die 1000€ gespart, obwohl ich brav beim Rad alle Werkstattkosten und die ÖPNV-Fahrscheine, wenn es dann doch mal zu nass oder glatt zum Radeln war, mit eingerechnet habe.

    Um meinen Hund beim Radfahren mehr aktiv zu beteiligen, ist er schlicht zu langsam und „unsportlich“ (43cm kleiner Großspitz), aber er fährt gerne Anhänger, und ich will wenigstens das Nebenherlaufen auf kurzen Teilstrecken dieses Jahr etwas mit ihm ausbauen.

    Seidis glucken so doll, oder? Ich find das ent-glucken so grauenhaft, ich möchte das nicht. Sonst wär ich verleitet, 2 Lachshühner und 2 Seidis zu nehmen (die wüüüürden ja miteinander klarkommen oder?), aber dieses Geglucke, ich glaube, das schaffe ich psychisch nicht |)

    Ja, Seidenhühner sind bekannt dafür, dass sie gerne glucken. Genau dafür halte ich sie, weil ich Naturbrut für die Küken besser finde. Wenn man keine Glucken möchte, würde ich keine Seidenhühner halten, damit macht man sich und den Seidis nur unnötig das Leben schwer.