Beiträge von Cerberus2021

Wir führen derzeit umfassende Wartungsarbeiten durch. Es kann bis zum Abschluss zu Verzögerungen beim Ladevorgang kommen.

    Ich finde, gerade bei den Ersatzteilen hat sich aber in den letzten Jahren viel getan: vor 5-10 Jahren bin ich als normaler Verbraucher noch nicht so einfach übers Internet an Ersatzteile für alle möglichen Geräte gekommen wie jetzt, wo es gefühlt für jede Marke und jedes Haushaltsgerät mehrere Ersatzteilshops gibt. Auch die Wartungsfreundlichkeit hat sich meiner Erfahrung nach leicht verbessert - immerhin sind jetzt nicht mehr alle Plastik-Gehäuse komplett verklebt, sondern es gibt wieder mehr verschraubte Lösungen, auch wenn man dann oft Sonder-Werkzeug braucht, um die zu öffnen.

    Als Kehrseite dieser Entwicklung, reparieren hier aber auch die kleinen Läden, die das früher noch gemacht haben, alle nix mehr, sondern schrecken die Kunden lieber mit total überzogenen Preisvorstellungen ab. Gerade vor ein paar Wochen: ich hätte meinen Kaffee-Vollautomaten ja gerne beim Profi reparieren und warten lassen, aber wenn der mir 500€ Kostenvoranschlag macht, um ein 30€-Ersatzteil einzubauen (was ich als Laie dann in gut 1h Arbeitszeit mit Video-Anleitung hinbekommen habe, d.h. als Profi schafft man das sicherlich in ca einer halben Stunde), dann mach ich's halt doch lieber selbst. Ich zahle auch gerne vernünftige Stundensätze, ich bin schließlich auch selbständig tätig, aber bei solchen Kosten bin ich raus.

    physioclaudi Hast Du Dir schon mal Spitze angeschaut? Zumindest mein Großspitz würde sich bei Deiner Haltung sehr wohl fühlen: eigenes Grundstück zum Bewachen und Wichtig-Schauend-Herumsitzen, viele schöne Gassi- und Wohnmobil-Ausflüge, ein bisschen Tricksen und Training, und viel Zeit mit seiner Familie. Spitze sind natürlich auch keine sonderlich leisen Hunde, aber auch keine hirnlosen Dauerkläffer: meiner meldet zu Hause kurz (3-4 Wuffer) alles, was ihm meldewürdig erscheint, aber ist auswärts (auch im Stall oder beim Zelten) "nicht im Dienst" und komplett still, da ist es ihm schlicht egal, wer da alles vorbeiläuft. Bei meinem Großspitz ist der Jagdtrieb sehr schwach ausgeprägt und er kann auch bei Wild problemlos frei laufen, aber da wurden mir hier voher auch andere Geschichten erzählt, d.h. auch da gibt's natürlich eine gewisse Bandbreite in der Rasse.

    Meine Gemeinde (in Bayern) hat mir letztes Jahr anstandslos per Email Auskunft gegeben, als ich gefragt habe, ob ein "Privatweg, Betreten verboten"-Schild an einem Feldweg bei uns in der Nähe rechtens ist oder ob ich den Weg zu Fuß nutzen darf. (Das Schild ist falsch, den Weg darf jeder zu Fuß, mit Fahrrad oder zu Pferd nutzen - und sollte mir da nochmal jemand dumm kommen, kann ich ihm die Email von der Gemeinde um die Ohren hauen. :stock1: ).

    Ich würde daher an Deiner Stelle auch einfach bei der Gemeinde nachfragen.

    Für Cornwall könnte auch die Fähre Newhaven-Dieppe interessant sein, da kann man auch als Passagier ohne Auto einen Hund mitnehmen.

    Ich hab eure Fährentipps mal durchgeschaut.. und dann nochmal selbst gegoogelt.. tatsächlich sind nirgendwo Haustiere erlaubt, wenn man „Fußgänger“ als Fahrzeug angibt :emoticons_look: ?!

    (Und die Fährverbindung aus einem älteren Thread gibt es nicht mal mehr).

    Bei Newhaven-Dieppe geht's aber doch als Fußgänger mit Hund, wenn man eine "pet friendly cabin" oder einen Kennel bucht?

    Travelling With Your Pet | Take a Dog on a Ferry | DFDS
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    www.dfds.com

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    Hello! Ich würd gern 2026 mit Freundin und Hunden nach Cornwall zum Wandern. Allerdings ohne Auto. Die schnelle Recherche ergab, dass Hunde im Zug rüber nach England nicht erlaubt sind. Ist das so?

    Kann man die Fähre ohne Auto nehmen? Und wie kommt man sonst ohne Auto (Oder Flugzeug) hin, weiß das zufällig jemand? :ugly:

    Für Cornwall könnte auch die Fähre Newhaven-Dieppe interessant sein, da kann man auch als Passagier ohne Auto einen Hund mitnehmen.

    Wenn Du den Hund erst seit 3 Tagen hast, würde ich ihm jetzt zum Umzug nicht auch noch eine Futterumstellung zumuten, sondern ihm erst noch einmal ein paar Wochen das Futter weiter geben, das er gewohnt ist und verträgt. Für den Hund hat sich gerade sein komplettes Leben geändert, da würde ich nicht noch unnötig weitere Änderungen für ihn obendrauf packen.

    Ich finde alleine die Vorstellung, dass es ein "generell bestes Futter" für Hunde geben soll, ziemlich seltsam. Hunde sind doch so vielfältig, was ihren Nährstoff- und Energiebedarf angeht, nicht jeder Hund verträgt alles, usw. Es gibt ja auch nicht die eine "beste Ernmährungsform", die für alle Menschen super passt. Ich habe vor einiger Zeit für meinen Hund eine Futterberatung (bei Napfcheck) gemacht, das fand ich sehr gut. Vielleicht wäre das auch etwas für Dich?

    Erstmal: awwww, ein Japanspitz-Welpe! :smiling_face_with_hearts: Da musst Du natürlich vor allem viele Fotos machen und hier einstellen, wenn der Welpe dann bei Dir ist!

    Kennst Du https://www.spitzdatenbank.de/ ?

    Ich weiß nicht, ob da österreichische Japanspitze auch mit aufgeführt sind, aber da kannst Du wahrscheinlich wenigstens bei einigen der Vorfahren mal schauen, wie es so mit dem Inzuchtgrad aussieht, und oft sind auch die Ergebnisse von Gesundheitsuntersuchungen und Ausstellungsergebnisse hinterlegt. (Wobei es mir persönlich relativ egal ist, wie ein Hund bei so einer reinen Schönheits-Ausstellung bewertet wurde, aber Hunde, die auf einer Ausstellung ein ordentliches Ergebnis bekommen haben, sind wahrscheinlich weder körperlich noch vom Verhalten her eine Totalkatastrophe).

    Ich würde beim Züchter auch noch vorsichtig nachfragen, was ihre Hunde nicht so gerne oder gut machen (damit kann man natürlich nicht sofort reinplatzen, aber in einem entspannten Gespräch ergibt sich das ja vielleicht schon mal, dass man auch auf die etwas schwierigeren Seiten der einzelnen Hunde zu sprechen kommt), und (wenn es schon eine konkrete Wurfplanung gibt), warum sie genau diesen Rüden zu dieser Hündin ausgewählt hat. Ich würde auch noch gezielt nachfragen, welche Gesundheitsuntersuchungen ihre Zuchttiere machen, und mir das etwas erklären lassen - mir wäre es wichtig, dass ein Züchter das Thema wirklich ernst nimmt und nicht nur halbherzig gerade so die Mindestuntersuchungen abhakt, die vom Zuchtverein vorgeschrieben sind.

    Vor allem würde ich aber bei einem Züchterbesuch als Ersthundehalter die Hunde "auf mich wirken lassen" - wäre das ein Hundetyp, mit dem ich die nächsten 15 Jahre verbringen möchte? Mich haben damals beim Züchterbesuch zum Rasse-Kennenlernen (bei anderen Züchtern als denen, von denen ich dann später meinen Welpen gekauft habe) die (Groß-)Spitze auf Anhieb komplett verzaubert - diese aufmerksame Art, diese Ausstrahlung, dieses wuselig-flinke Wesen! :star_struck: Andere Rassen, die "auf dem Papier" auch sehr passend wirkten, fand ich im realen Leben dafür gar nicht so passend für mich (ich bin wohl einfach kein Hütehund-Typ).