Beiträge von Cerberus2021

    Das würde ich ja gerne wieder abstellen, denn dass ein Junghund ab und zu mal etwas "rumnervt" finde ich überhaupt nicht schlimm, aber nachts um 1 und nachts um 4 möchte ich dann doch, dass er bitte einfach schläft.

    Dann sag ihm das so doch auch?

    Auf Befehl einschlafen kann er halt auch nicht, wenn er "nicht müde und doof drauf" ist. Er lässt sich ja wegschicken oder auf seine Decke schicken, und lässt sich auch kurz zur Ruhe "befehlen", aber wenn er so in "Quengellaune" ist, hilft das immer nur kurz. Das hat er schon von Anfang an, jeden Tag eine Phase, wo er einfach irgendwie nölig und unzufrieden ist. Erinnert mich irgendwie an meine Kinder als sie kleiner waren. Wahrscheinlich liegt es auch an meiner Unfähigkeit als Hundetrainer, aber im Haus kriege ich ihn in dieser Phase nie zur Ruhe (sonst schon), aber im Garten oder mit einem Spaziergang löst sich das meist recht schnell auf. Daher mache ich mir

    Dass Columbus täglich so eine "Quengelphase" hat, stört mich noch nichtmal (er ist ja jung, da darf man auch mal nölig sein, und den Rest des Tages ist er sehr kooperativ, da "gönne" ich ihm auch mal etwas pubertäres Gemotze), aber ich hätte die gerne wieder abends gegen 19-20 Uhr und nicht nachts. Mal schauen, jetzt ist durch die Futterumstellung ja sein Tagesrhythmus erstmal sowieso neu und noch etwas durcheinander, da müssen wir uns hoffentlich einfach wieder neu einschwingen. Heute hatte er relativ viel Action, wir waren den ganzen Tag beschäftigt im Garten, mit Besuch und dann auch noch mit vielen Begegnungen beim Spazierengehen. Da ist er heute Abend hoffentlich einfach ordentlich müde und schläft auch wieder gut durch.

    Hmpf, mein Teenie-Hund hat gerade einen verschobenen Tagesrhythmus. Bis vor einer Woche wurde er dreimal am Tag gefüttert (9 Uhr / 14 Uhr /21 Uhr). Damit hatte er abends manchmal eine leichte "Quengelphase" (wuff, ich will in den Garten, wuffwuff, ich will wieder rein, wuff, ich will ins Wohnzimmer, wuff, ich will wieder raus in den Garten, ...) aber hat nachts immer gut geschlafen.

    Seit einer Woche lässt er das 9-Uhr-Futter stehen, daher stelle ich gerade auf zweimal Füttern um. Seitdem schläft Columbus tagsüber und am frühen Abend mehr, und hat dafür die "Quengelphase" auf nachts verlegt. :shocked: Das würde ich ja gerne wieder abstellen, denn dass ein Junghund ab und zu mal etwas "rumnervt" finde ich überhaupt nicht schlimm, aber nachts um 1 und nachts um 4 möchte ich dann doch, dass er bitte einfach schläft.

    Ich schiebe gerade etwas an den Futterzeiten herum (idealerweise hätte ich es gerne, dass er morgens gegen 8:30 / 9 Uhr frisst, das passt bei uns gut in den Tagesablauf, und dann würde ich die zweite Mahlzeit eben so legen, dass er nachts gut schlafen kann). Würdet ihr abends dann eher später füttern (21 Uhr?), wenn er ab ca 23:00 Uhr die Nacht durchschlafen soll, oder eher früher (19 Uhr?), damit die Pause zwischen den Fütterungen am Tag nicht so lang ist?

    Danke für die rege Kommentierung - ich habe die letzte Staffel angeschaut und fand die ganz unterhaltsam (weil es auch gerade mit der Zeit zusammenfiel, als ich meinen Welpen neu bei mir hatte), aber die jetzige Staffel werde ich mir dann wohl eher sparen. Schade, dass nicht nochmal relativ "normale" Welpenbesitzer gezeigt werden, wie in der letzten Staffel. Das hatte doch alleine schon wegen der niedlichen Welpen und mit dem ganz normalen Welpen-Alltag auch schon genug Unterhaltungswert, ohne dass man da jetzt unbedingt so ein typisches RTL-Trash-Format draus machen muss. :flushed_face:

    Shantipuh Ich habe auch einen Junghund, der (warum auch immer) mit manchen Fußböden so sein Problem hat. Lange nicht so extrem, wie Du das beschreibst, aber schon so, dass er auf fast allen fremden, harten Böden erstmal nur am Rand fast auf dem Bauch rumkriecht und dabei fiepst und sichtlich großen Stress hat.

    Meine erste, superschlaue Idee mit einer Leckerlispur auf dem "gefährlichen" Boden ist voll in die Hose gegangen - wenn ich jetzt so eine Leckerlispur zum Beispiel in unsere Küche lege (die auch gefliest ist, aber wo er normalerweise problemlos reingeht), bleibt er fiepsend in der Türschwelle stehen, denn er hat offensichtlich die Verknüpfung "Leckerlispur = voll gruseliger Bodenbelag" abgespeichert.

    Besser wird es erst, seit ich ihn nur noch ohne Leckerli über solche Böden locke und das tatsächlich mehr oder weniger aussitze - wenn er gar zu gestresst wirkt, trage ich ihn ein Stück, und dann bleiben wir da möglichst so lange, bis er sich entspannt und normal laufen kann (und das entspannte Laufen auf "Problemböden" wird dann auch mit Leckerli belohnt). Ich hätte ja auch gedacht, dass bei meinem verfressenen Spitz Schönfüttern immer funktionieren würde, aber da habe ich das Angstverhalten durchs Füttern nur erstmal noch mehr bestärkt.

    Dein Tagesablauf liest sich wahnsinnig anstrengend - für Dich und für den Hund!

    Ich bin auch Ersthundehalterin, mein Großspitz ist etwa gleich alt wie Dein Elo. Ich habe natürlich nicht viel Erfahrung, aber ich kann ja mal aufzählen, was mir mit meinem Junghund so im Alltag hilft - vielleicht ist da auch für Dich eine Anregung dabei:

    Kannst Du irgendwie einen Welpenauslauf oder einen abgetrennten Bereich in der Wohnung realisieren, wo der Hund nichts "anstellen" kann und Du ihn ruhig auch mal aus den Augen lassen kannst? Wenn mein Hund überdreht ist, kommt er meist besser zur Ruhe, wenn er nicht dauernd beobachtet und angesprochen wird, sondern mit Spielzeug oder Kauteil irgendwo außerhalb meines Blickfelds ist. Manche Hundehalter nutzen wohl auch eine Box als Ruheort, das will ich nicht. Der Welpenauslauf (und inzwischen ganz einfach der Flur, in dem der Hund nix kaputtmachen kann und eine Decke, Wasser und Kauspielzeug hat) hat sich bei mir aber als Ruheort für den Hund bewährt.

    Gibt es bei Dir fußläufig echt gar keine Flächen, wo der Hund wenigstens mal an der 10m-Schleppleine herumflitzen kann? Auch in der Stadt wird es doch irgendwelche Grünflächen oder sowas geben? Oder kennst Du jemand mit Garten oder Schrebergarten in der Nähe? Ganz ohne mal den Plüschturbo zünden zu können, wäre mein Hund auch nicht glücklich.

    Mehrmals pro Woche strukturiertes Training (Hundeplatz und Hundeschule) wäre für meinen Spitz zu viel. Der ist nach der Hundeschule meist komplett platt für den Rest des Tages, und dann brauchen wir ungefähr die halbe Woche, um das in der Hundeschule Gelernte zu festigen (mit kurzen Übungseinheiten von ca 5 Minuten am Stück ein- oder zweimal am Tag). Außerdem übt man ja auch noch irgendwelche Alltagsdinge, da hätte mein Junghund gar keine geistigen Kapazitäten mehr frei für zusätzliches Hundeplatztraining.

    Beim Lesen musste ich übrigens grinsen, weil ich mir damals auch Elos angeschaut hatte und die Hunde dann aber doch für meinen Geschmack "zu gemütlich" fand. Jetzt sitze ich hier mit einem gemütlichen Spitz und Du hast einen Duracell-Elo. :beaming_face_with_smiling_eyes:

    Mein 6 Monate alter Spitz hat jetzt schon drei Tage hintereinander sein Frühstück nicht komplett aufgefressen, sondern ca 1/4 der Portion stehengelassen. Das übrig gelassene Futter nehme ich dann nach einiger Zeit weg, weil ich dem Kleinen angewöhnen will, dass zu den Futterzeiten gefressen werden soll und nicht irgendwann mal über den Tag verteilt.

    Derzeit füttere ich:

    9 Uhr (nach dem Morgen-Spaziergang): 90g Trockenfutter (mit Wasser vermischt)

    14:30 Uhr: 300g Nassfutter

    21 Uhr: 90g Trockenfutter (mit Wasser vermischt)

    Würdet ihr auf zwei Mahlzeiten pro Tag runter gehen (das finde ich mit 6 Monaten aber etwas sehr früh?), die Menge beim Frühstück verringern, oder die Abendmahlzeit früher geben? Oder einfach nochmal eine Weile abwarten, ob der Appetit morgens wieder kommt?

    Columbus hatte gerade einen Wachstumsschub und der Futterzustand ist gut, weder zu dünn noch zu dick. Aber vielleicht braucht er jetzt auch etwas weniger, wenn er aktuell nicht so schnell wächst? Er wirkt auf mich gesund und munter, wir waren auch gerade (zum Impfen) bei der Tierärztin, der auch nichts gesundheitliches aufgefallen ist. Er wiegt aktuell 12kg.

    Was ist noch peinlicher, als in der ersten Springstunde bei einer neuen Trainerin runterzufallen? Beim Warmreiten *vor* der ersten Springstunde neben der neuen Trainerin und dem halben Stall, der sich zum Zuschauen am Reitplatzrand versammelt hat, im Trab runterzufallen. :emoticons_look:

    Der Unterricht lief dann aber gut - und das Pferdchen hat sich dann auch wieder auf seinen Job konzentriert, anstatt überall Gespenster zu sehen. Da die Trainerin jetzt regelmäßig kommen wird, bekommen Ovid und ich hoffentlich auch bald wieder mehr Routine und sind dann auch beide wieder gelassener unterwegs (wenn ich selber entspannt bin und nicht krampfhaft einen guten ersten Eindruck hinterlassen will, macht nämlich auch mein Pferd weniger Quatsch...).

    Ich habe eine gepolsterte Decke von HS-Hundebett. Tagsüber liegt mein Hund da gerne drauf, ob zu Hause oder unterwegs. Nachts liegt er zu Hause immer *neben* seinem Hundebett auf dem blanken Boden. Unterwegs liegt er konsequenterweise dann nachts auch neben dieser Decke auf dem blanken Boden. :headbash:

    Dumm gefragt- muss Einstreu hin? Wie wäre es mit Matten? Gummi (Belmondo zb) oder die Gummi/Kunststoffmixmatten (Boxenmatten) ? Da liegen sie auch weicher und wärmer und es lässt sich super reinigen und es staubt nix. Meist liegen sie ja eh draußen im Dreck. :D

    Wir hatten im Offenstall jahrelang in zwei Liegebereichen Stroheinstreu und in zwei Liegebereichen weiche Matten. Auf den Matten lag nie ein Pferd (der 20köpfigen Herde), da standen sie immer nur. Daher haben jetzt alle Liegebereiche Stroheinstreu (und seitdem liegen sie dort auch).