Krass, ich bin bisher gar nicht auf die Idee gekommen, dass von anderen Hundehaltern das Konzept .Wirtshaushund“ so negativ wahrgenommen wird.
Ich bin da anscheinend wirklich naiv - ich fand das bisher immer total sympathisch, wenn irgendwo in der Gastwirtschaft ein Hund der Wirtsleute frei herumläuft, und bin da immer nur auf total entspannte Exemplare getroffen, die vielleicht mal etwas am Tisch betteln (das finde ich ja auch eher niedlich als lästig), aber die sich auch für meinen Hund (Rüden) nie sonderlich interessiert haben. Wenn ich da mit meinem Hund anfangs eine unentspannte Zeit hatte, weil der sich aufgeregt hat, dann war das für mich bisher alleine mein Problem - wenn ich meinen Hund in die Öffentlichkeit mitnehme, muss ich halt schauen, dass der mit den Gegebenheiten klarkommt, sonst kann er nicht mit. Aber ich hatte tatsächlich auch noch nie Begegnungen mit aufdringlichen oder aggressiven Wirtshaushunden - schließlich sind diese Hunde dauernde Begegnungen, Fremde, und andere Hunde in ihrem Bereich gewohnt.