Ich arbeite 100% im Homeoffice und die Hunde helfen mir natürlich hochmotiviert 
Ich habe kein extra Arbeitszimmer, mein Schreibtisch steht im Wohnzimmer und Türen sind grundsätzlich alle offen (ich hasse geschlossene Türen
), daher können die Wuffis sich aufhalten, wo sie wollen. Wenn es warm genug ist, braten sie gerne auf dem Balkon in der Sonne und ansonsten liegen sie mal hier, mal da, aber idR in Sichtweite.
Wir gehen morgens vor der Arbeit eine Runde spazieren, meist so zwischen 1/2 und 1h, danach gibt's Frühstück für die Hundis, die Kleine hat meist noch Lust auf eine Runde zergeln und dann geh ich an den PC. Mittags gehen wir ev. noch mal kurz vor die Tür und nachmittags nach Feierabend werf ich die beiden ins Auto und fahr irgendwohin, wo wir unsere Ruhe haben und wir sind dann so 2, 3 Stunden unterwegs.
Ich fange allerdings bald noch mal mit einer Ausbildung an, da werde ich dann vermutlich 1-2 Tage pro Woche ins Büro fahren, da dürfen sie aber auch mitkommen.
Was das Alleinbleiben anbelangt, hab ich überhaupt erst mit Homeoffice angefangen, weil mein Pointer damit große Probleme hatte. Mittlerweile klappt es einigermaßen, dass sie auch mal 2, 3 Stunden allein bleibt, aber so wirklich entspannt ist sie dabei nicht. Beim Zweithund sieht es ähnlich aus, aber sie ist da grundsätzlich recht unproblematisch und bei ihr liegt das eher daran, dass sie es nicht gewohnt ist. Da ich meinen Tagesablauf aber jetzt so darauf ausgerichtet habe, dass sie nie lang allein sein müssen, fehlt mir auch schlicht die Motivation daran , das zu üben... 