Ich hab bei meinem vorherigen Pflegehund auch gute Erfahrungen mit Dimenhydrinat gemacht. Hab sie am Anfang bei jeder Fahrt gegeben, weil ich auch eine negative Verknüpfung mit dem Autofahren vermeiden wollte. Mit der Zeit ging es dann auf kurzen Strecken ohne Tabletten und ich konnte die Zeiten langsam ausdehnen.
Beiträge von Clover
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Es kann ja jeder hässlich finden, was er möchte, aber das soll man dann doch bitte für sich behalten. Ich fände es zumindest sehr befremdlich, wenn mir irgendjemand mitteilen würde, dass er meinen Hund hässlich findet und gebe zu, irgendwie würde mich das schon treffen.
Sachliche Kritik in Bezug auf optische Merkmale, die die Gesundheit bzw. das Wohlbefinden des Hundes beeinträchtigen, sind wieder was anderes.
Und in Bezug auf den ursprünglichen Thread: "find ich hässlich" ist ja nun beim besten Willen kein Argument, die Zucht einer bestimmten Rasse zu kritisieren. Und bringt die Diskussion von der sachlichen auf eine persönliche Ebene, womit man eher das Gegenteil von dem erreicht, was man eigentlich wollte.
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Köbers hat halt allgemein extrem hohe Fütterungsempfehlungen, obwohl alle Sorten vom Kaloriengehalt her im oberen Bereich liegen. Ich würde mich daher eher am Kalorienbedarf des Hundes orientieren und die Portionen danach berechnen, als nach der Empfehlung zu gehen.
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Ich hab auf der Suche nach einem einfachen Fleecemantel mit Geschirrschlitz diesen von Trixie entdeckt
https://www.tiierisch.de/produkt/trixie…AgaAvVqEALw_wcB
Der ist entweder relativ neu im Sortiment oder bisher völlig an mir vorbeigegangen
Preislich mal nicht völlig abgehoben, der Bauchlatz ist schön lang und er passt auch dem extrem schmalen Pflegi. Heute Nachmittag testen wir ihn dann mal beim Gassigehen. -
Ich frage mich halt, inwieweit man als absoluter Anfänger Problemverhalten als solches überhaupt erkennt. Grad beim Border Collie, um den es im Ursprungsthread ja ging, finden ja auch genug Halter neurotisches Verhalten völlig normal. Wenn ich also nie einen Hund hatte, erkenne ich im Alltag, wenn der Hund sich in Zwangsverhalten hinein steigert, Jagdverhalten in allen möglichen und unmöglichen Situationen auslebt? Ich glaube es ehrlich gesagt nicht.
Daher macht es für mich viel mehr Sinn, wenn man mit dem Halter zusammen spazieren geht bzw den zu Hause besucht, damit man (hoffentlich) ne gescheite Erklärung zum Verhalten des Hundes bekommt. Da besteht zumindest noch die Chance, dass problematische Verhaltensweisen aufgezeigt werden, die man allein gar nicht erkannt hätte.
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Zwischen hamstern und einen Futtersack mehr als Vorrat kaufen, liegen ja nun aber auch Welten. Ich hab hier immer Futter für ein paar Monate da, weil ich mehrere Sorten im Wechsel gebe und auch gern zuschlage, wenn's was im Angebot gibt.
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Ist halt wieder einer dieser Threads, wo man sich fragt, ob man dem TE denn wirklich keine Sekunde zum Luftholen gönnen kann. Statt nach ein, zwei Beiträgen einfach mal zu warten, bis das in Ruhe gelesen und überdacht werden konnte und eine Antwort geschrieben wurde, wird der TE mit Beiträgen regelrecht bombardiert. Auch wenn man nix zu sagen hat, was nicht 10 User vor einem schon genauso geschrieben haben.
Das Angebot von flying paws, den Hund aufzunehmen, ist keine 24 Stunden her. Der Thread in der Zeit aber schon wieder 6 Seiten länger geworden. 6 Seiten voller Vorwürfe, wilder Spekulationen, Moralkeulen... Glaubt denn ersthaft jemand, damit erreicht man was? Wer weiß, ob die konkreten Hilfsangebote in dem ganzen Wust überhaupt registriert wurden...
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Erst TA und dann Trainer klingt gut, das würde ich auch so machen.
Man kann halt auch schnell eine blöde Verhaltenskette basteln, bei der der Hund lernt, dass er erst "bocken" muss, damit er gerufen und anschließend belohnt wird. Manche Hunde verknüpfen so was sehr schnell.
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Du... bin langsam auch so weit. Zumindest mit der 5m Schlepp innen Park setzen und bei den Kanälen dann immerhin die 2m. Bin früher immer mit ihr an der Schlepp gegangen, ist super entspannt und kein Thema, nur ist sie irgendwann aus der "ist doch noch ein Bebü"-Ausrede rausgewachsen und ich bin eine Schissbacke. Meh, fight the system I guess!
Interessiert das echt jemanden, welche Länge die Leine hat? Oder machst du dir nur Sorgen, dass das Ordnungsamt dich "erwischen" könnte?
Weil ehrlich, ich würde (wenn es dir zu anarchisch ist, die Leinenpflicht gepflegt zu ignorieren
) einfach ne 10m Leine an den Hund hängen und fertig. Angeleint, Leinenpflicht genüge getan
Und dein Hund hat die Möglichkeit, einigermaßen frei seine Umgebung zu erkunden.Zum Auto, ich weiß jetzt grad nicht, wie schwer dein Hund ist, aber wäre es eventuell eine Möglichkeit, ihn dem Weg zwischen Auto und Wohnung zu tragen (Tasche, Hunderucksack)?
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Mag ja alles sein, aber wenn mein Hund nur dieses Geducke vom Border sieht, kann der Border noch so ein lieber sein. Dann ist es vorbei mit Nettigkeiten.
Aber das "Geducke" IST doch Jagdverhalten... Und ein Hund, der so auf Artgenossen reagiert, verhält sich eben nicht nett, sondern schlicht asozial (was der andere Hund dann zurecht Sch... findet). Wird halt nur von vielen HH nicht gesehen, weil ist halt typisch BC, die meinen das ja nicht böse. Also wird das einfach so laufen gelassen und dann wundert man sich, dass der Hund mit Artgenossen "zickig" ist.