Ich brauche mal eure Meinung.
Mein Hund macht bisher nicht den Eindruck, als hätte er ein Problem mit kalten Temperaturen. Als Labrador mit dicker Unterwolle passt das ja eigentlich auch. Beim Spaziergang heute bei −3 °C habe ich an seinem Bauch gefühlt, der war warm, genauso wie seine Ohren. Insgesamt wirkt er nicht so, als wäre ihm kalt. Er legt sich sogar in den Schnee.
Fürs Wochenende sind bis −14 °C gemeldet. Zur großen Morgenrund sind es sicher noch -8°. Sollte man da auf jeden Fall einen Mantel anziehen? Ich bin echt unsicher. Einen Mantel habe ich, den kennt er auch. Den zieht er aktuell nur bei der letzten Gassirunde vorm Schlafengehen an, weil wir da nur etwa 10–15 Minuten unterwegs sind. Er trabt dann nicht richtig, sondern schlurft eher langsam herum, macht hier Pippi und da Pippi. Da hatte ich einfach ein Bedürfnis, ihm was anzuziehen, weil ich mir denke, dass das angenehmer ist.