Mal wieder für Emma auflisten:
Futter: 180 Euro
Leckerli/Kauartikel: 30 bis 40 Euro
Krankenversicherung: 64 Euro
Haftpflicht: 6 Euro
Steuer: 40 Euro/Jahr
Mal wieder für Emma auflisten:
Futter: 180 Euro
Leckerli/Kauartikel: 30 bis 40 Euro
Krankenversicherung: 64 Euro
Haftpflicht: 6 Euro
Steuer: 40 Euro/Jahr
Oh je🙈 Reizangel um auszupowern.
Das jodeln nicht so. Er ist dabei unfassbar laut und JEDER im Umkreis hört uns.
Ich weiß, was du meinst ![]()
Auf Signal klappt's nicht. Aber gesprächig ist sie seeeeeeehr. Bellen, Fiepen, brummen, quietschen, Seufzen, jammern, weinen....alles wird kommentiert. Nicht mal leise gähnen kann der Hund🤣
Emma kann auch lange einhalten. Ich war letzten Sommer teils echt gestresst, wenn sie morgens 7 Uhr und dann erst abends 20 Uhr wieder gemacht hat. Wir waren dann immer ab 14 Uhr stündlich draußen, aber da hat sie einfach nicht gemacht.
Wenn sie gestresst ist, muss sie aber deutlich öfter. Nachts hält sie locker 12 Stunden durch. Tagsüber hängt es von Stresslevel ab und bewegt sich normalerweise zwischen 5 (gestresst) und 9 (entspannt) Stunden.
Das kann man pauschal nicht sagen. Emma konnte von Anfang an gut alleine bleiben und einzig die Blase hat die Zeit limitiert. Ihre Geschwister haben länger gebraucht und konnten mit 6 Monaten auch teils nur 1 bis 2 Stunden alleine bleiben. Letztlich haben es alle gut gelernt und keiner hat Probleme mit dem Alleinsein bekommen.
Ich würde auch ein Wörterbuch empfehlen. Viele Japaner können zwar Englisch, aber trauen sich nicht es zu sprechen. Mit Englisch kommt man dann oft nicht weit.
Und als kleiner Tipp für sie: lieber ältere Menschen ansprechen. Zwar können die oft nur schlecht Englisch, sind aber viel viel hilfsbereiter.
Und wenn sie nach dem Weg fragt und derjenigen erst nach kurzem Zögern antwortet, dann aber überfreundlich in eine bestimmte Richtung schickt und das übermäßig oft wiederholt und betont, dann lieber nochmal jemand anderes fragen und absichern, ob das wirklich stimmt. Japaner geben ungerne zu, dass sie etwas nicht wissen und erzählen dann irgendwas, um antworten zu können.
Ich hab einen Collie und war auf einigen Collietreffen und kenne daher mehrere. Ich empfinde sie insgesamt alle einfach als sehr angenehme Hunde. Mir liegt dieses sanftere und sensiblere Wesen sehr.
Aussies (die ich im übrigen wunderschön finde und die immer ein kleiner Traum von mir bleiben werden) habe ich als ernsthafter kennengelernt. Viele waren nicht mit Fremdhunden verträglich und waren einfach keine Hunde, die jeder gefahrlos mal streicheln kann.
Ich war im Sommer im Urlaub in einem hundefreundlichen Hotel, mit vielen Hunden. Die Aussie Halter haben immer auf einen leeren Fahrstuhl gewartet und einen gebeten nicht mit einzusteigen. Das ist mit Emmi kein Problem. Die singt vielleicht Arien, wenn sie angesprochen wird und springt Leute an, um sie zu knutschen, wenn ich nicht aufpasse. Aber ich mache mir eigentlich keine Sorgen, dass sie mal schnappt.
Ich kenne tatsächlich private Vermieter die Erdgeschosswohnungen/Häuser nicht an Katzenhalter vermieten, aufgrund des Tierschutzaspektes. Sie wollen keine Freigänger weil diese idR Kleintiere und Vögel erlegen (und ggfs. in Nachbarsgärten schxxx).
Ich hab reine Wohnungskatzen und den Vermietern ging es immer um die Angst vor Schäden. Bei einem Haus was ich unbedingt wollte, hatte ich 8000 Euro Kaution geboten. Aber er hatte Angst um die hochwertigen Designertüren, die zerkratzt werden könnten.
Ich fand die Wohnungssuche mit Katzen schwieriger als mit Hund. Katzen schienen hier in der Region ein großes No-Go zu sein. Den einem Vermieter hab ich eine wirklich hohe Kaution angeboten, aber Katzen gingen für ihn gar nicht.
Meine jetztige Vermieter sind dagegen toll. Sie haben selbst zwei GSS und sind Tierhaltern deutlich offenen gegenüber als Familien mit Kindern.
Die waren ein richtiger Glückstreffer. Haus Baujahr 2022 und echt schick. Sowas bekommt man normalerweise hier nicht mit Tieren.
Und sie wollten nur Einkommensnachweis und wissen, welche Rasse der Hund ist.
Wären komische Fragen zu Lebensumständen oder zur Hundehaltung gekommen, hätte ich erzählt was sie hören wollen und notfalls gelogen. Mein Privatleben geht sie nichts an.
Wichtig ist, dass ich die Miete zahlen kann, pfleglich mit dem Haus umgehe und mein Hund niemanden belästigt. Das kann ich versichern. Der Rest geht niemanden was an.