Mich hat das anfangs total gestresst in der Welpenzeit - man hatte das Gefühl man muss eine "Liste" abarbeiten mit sämtlichen Umweltreizen. Wir haben nicht ansatzweise irgendwas geschafft...
Vielleicht ein Fehler dass wir nicht einfach mehr Alltag gelebt haben aber ich hatte das Gefühl ALLES überfordert ihn und er kam so schlecht zur Ruhe.
Ist doch auch immer unterschiedlich von Hund zu Hund. Der eine ist von sich aus abgeklärter und lechzt nach Unterhaltung, der andere ist schon ausgelastet mit der täglichen Spaziergehrunde und dem häuslichen Umfeld (so auch gerade bei uns der Fall). Da schaltet man eben einen Gang zurück
Find ich nicht schlimm. Alles zu seiner Zeit.
Allerdings kann ich Deine Gedanken sehr gut nachvollziehen. Ich erwisch' mich auch oft dabei, dass ich denke: "Meine Güte - wir kommen überhaupt nicht voran. Das wird ja nie was..." Und dann sagt der Engel auf der Schulter: "Bleib entspannt, es ist ein junger Hund. Der braucht halt Zeit." Man ist oft zu ungeduldig, glaube ich.
Jedenfalls: WILLKOMMEN im "Blöd-Rumsitzen-und-Beobachten-Club" 