In meiner Urlaubswoche war für den Nachwuchs "Bootcamp" angesagt. Wir waren täglich unterwegs und die Kleine hatte viel um die Ohren. Einmal haben wir uns mit meiner Kollegin und ihren 2 Weimarenerrüden getroffen. Ziel war, dass Pinchen möglichst viele (moderierte) Fremdhundebegegnungen erfährt und souveräner wird. Zunächst war sie auch noch total drüber, hat gepöbelt, an der Leine gezerrt, war distanzlos usw.
Als es dem jungen Rüden dann zu viel wurde, hat er ihr unmissverständlich Bescheid gesagt, dass es nun reichen würde (mir ist das Herz direkt in die Hose gerutscht - er war schon sehr direkt). Sie was so beeindruckt, dass sie fortan vorbildlich an der Leine lief, sich so gut wie noch nie benommen hat. Ist auch bei weiteren Hundebegegnungen cool geblieben und hat sich an den Rüden orientiert. Zuletzt liefen sie alle 3 in einer Reihe vor uns (Pinchen mit etwas selbstgewähltem Sicherheitsabstand zu den beiden Grauen). Unbezahlbares Erlebnis! Schade, dass ich kein Handy dabei hatte (eigentlich typisch
)