Machst Du hier mglw. gerade Vor-Weihnachtswichteln? Ich kann kaum glauben, dass folgendes ernst gemeint ist.
Falls der Züchter versagt hat, kann man NEIN auch sehr gut und effektiv zu Hause üben
Die ersten Wochen des Welpen bestehen aus essen, schlafen, wachsen (wachsen betrifft auch die kognitiven Fähigkeiten) und später dann spielen (soziale Prägung findet vorwiegend durch Geschwister und Mutter statt sowie durch das heimatliche Umfeld). Und wenn der Züchter umsichtig ist, stellt er noch Wackelbretter, Bällebäder, Spielzeug usw zur Verfügung. Und für das "Nein" ist in erster Linie die Mutter zuständig. Weitere Menschen neben dem Züchter kennenzulernen erfolgt idR erst ab der 4. Woche (schon allein im Hinblick auf den Infektionsschutz). Das ist eine vernünftige und entspannte Welpen- und Prägephase. Es hat einen Grund, dass Welpen nicht vor der 8. Woche abgegeben werden.
Also ich fühle mich nicht als Versager. "Schönen Dank" an dieser Stelle für die Beleidigung aller Züchter, die sich den Hintern aufreißen um eine bestmögliche Welpenaufzucht zu ermöglichen.
Nach unserer Erfahrung sind die ersten neun Wochen des Welpen für sein gesamtes Leben entscheidend. Die Prägung schafft die Grundlage für die spätere, weitere Erziehung/Erziehbarkeit beim Halter.
Dem stimme ich zu. Wobei ich die Dauer noch etwas hochsetzen würde (Präge- und Sozialisierungsphase geben sich nämlich die Klinke in die Hand)
Sie IST schon die halbe Erziehung.
Dem nicht!
Worauf fußen den Eure Erfahrungen?