und will ihn deshalb nicht vermitteln, kann aber selber auch nicht wirklich damit arbeiten.
Das ist das eigentliche Drama, find ich. Dazu die Aussage, dass niemand mit dem Hund umgehen könne, wenn sie es nicht hinkriegt.
Und sehr schön auch von Beutespielen zu reden (bei einem Hund, der nach eigener Ansicht über Wehrtrieb scharf gemacht wurde) und gleichzeitig zwei/drei aneinander geknotete Kongs über den Zaun zu schmeißen...
Sollte das das Beutespiel darstellen? Ich schließe mich hier den Vorrednern an - kommt mir auch eher so vor, als ginge es nur darum eine bestimmte Gruppe Menschen schlecht hinzustellen und noch mal nachtreten zu können. Man muss schließlich irgendwie das letzte Wort haben.
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