Es gab 2 Personen, die mit ihm in die TK haetten gehen koennen. Bei einem waer dann eben ein MK drauf gekommen und die Person haette ihn fixiert. Bei der anderen Person waer es normal gegangen. Den Fall hatten wir aber GsD nie.
Nach seiner grossen OP gings ihm erst nicht gut genug um heim zu duerfen, da wurde dann mit einem MK gearbeitet. Er wsr da zu erschoepft um dumm zu tun. Als er fit genug war, kam der Anruf ich koenne/solle meinen Hund abholen, sie kommen nicht mehr an ihn ran.
Das roentgen kurz bevor ich ihn einschlaefern lassen musste, ging nur sediert. Eben weil ich nicht dabei sein durfte.
Der hatte ja mit +/- 6 Monaten einen Darmverschluss und ne Magendrehung. Selbst da haben sie 3 Leute gebraucht um ihn so zu fixieren, dass man ihn roentgen konnte und ich (im Wartezimmer) hab ihn toben hoeren.
Wie gesagt: War ich dabei, ging alles. Er lag ganz ruhig da und hat sich erst Loecher untersuchen und spuelen und dann klammern lassen, er wurde ohne Sedierung mehrfach geroentgt, sein kaputtes Beim wurde so angefasst, dass es weh tat und er war artig, US auch kein Thema, usw. Aber ohne mich? Nope. Zusaetzlich konnte der Koenig auch mit dem MK umgehen, was die Sache noch schwieriger machte.
Ich bin heilfroh, dass er nur einmal stationaer war. Davor hatte ich immer Bauchschmerzen, eben weil er da sehr speziell war.
Meine TK sediert im Zweifel aber auch auf Distanz, wenn mal ein Hund kommt, der trotz Halter an sich dran keinen TA duldet. Oder sie bekommen Tabletten (?) vom Halter um dann wegzudaemmern.