Beiträge von Murmelchen

    Ich habe es natürlich erstmal direkt wieder abgesetzt! :fear:

    Ich meinte nicht dich, sondern hab mich auf das komische Zeug im Netz bezogen.


    Ich wuerd definitiv nix geben, worauf der Hund so reagiert. Aufheben war hier bisher auch nicht sinnvoll oder noetig. Wenn was war, waren wir nicht erst nach zig Stunden oder so in der Klinik und da wurde dann passend versorgt :ka:

    Wenn mein Hund auf ein Medikament mit blutigem Durchfall reagiert (was eine bekannte Nebenwirkungen ist), dann wuerde ich da nicht warten und auf 'gewoehnt sich dran' hoffen. Ich wuerde den TA informieten und das Mittel absetzen.

    Meine haben es immer gut vertragen, allerdings hat Fou es damals nicht mehr bekommen, weil es den TAe zu riskant war.

    Meine Maedels (und meine Nerven) koennten Daumen brauchen...

    GsD keine Pyo bei Anansi :gott:

    Und bei Itsy weiss ich ja, was es ist. Da muessen wir jetzt dann nur schauen, ob man den einzelnen Tumor entfernen kann (ist leider unterhalb der Stelle, an der letztes Jahr ein einzelner entfernt wurde und wo es dann diese aetzenden Komplikationen gab) oder ob die ganze Milchleiste raus muss..

    Grad 1 Low Grade ist doch ein ganz gutes Ergebnis. Wenig boesartig, wuchtert nicht/kaum, waechst langsam und bildet keine (kaum?) Metastasen. Was genau sind denn deine Bedenken?

    Bei meiner Huendin war der Mist gutartig. Allerdings ist jetzt (1 Jahr spaeter) ein neuer Knoten da, auf der Seite, auf der sie die Milchleiste noch hat. Da steht also nochmal eine OP an :muede:

    Ja evtl. wird die einfach wissen, an wen die verkauft. Und wenn ich mir die Rasse anschaue, dann sind das bestimmt sehr oft Ersthundehalter. Wenn dir dann gefuehlt bei jedem Wurf die Leute erklaeren wie krass unruhig der Hund ist, dann gibt man irgendwann einfach den Hinweis mit dem Gitter mit. Das wirklich jeder Kaeufer (unabhaengig von dessen Erfahrung) diesen Hinweis kommt, steht da ja an keiner Stelle.

    Bei mir hatte es die Züchterin empfohlen und das aus Erfahrung der Welpenkäufer aus den vorherigen Jahren. Da gab es einige Probleme bei denen, die ihre Hunde nicht begrenzt haben.

    da liegt für mich ehrlich gesagt der Knackpunkt. Wenn in einer Zucht oder über mehrere Würfe hinweg die Erfahrung gemacht wird, dass gesunde Hunde angeblich nicht zur Ruhe finden können, wenn man sie nicht räumlich begrenzt, dann läuft aus meiner Sicht an einer anderen Stelle etwas gewaltig schief.

    Ein gesunder Hund bringt grundsätzlich die Fähigkeit mit, sich hinzulegen, zu schlafen und Pausen zu machen. Das ist kein erlerntes Spezialverhalten, sondern ein biologisches Grundbedürfnis. Wenn das dauerhaft nur durch Gitter, Boxen oder Wegsperren „funktioniert“, würde ich nicht beim einzelnen Halter oder beim einzelnen Hund ansetzen, sondern sehr kritisch hinterfragen, was diese Hunde im Alltag überhaupt lernen und vorleben.

    Ich habe nie gezielt darauf „hingearbeitet“, dass meine Hunde sich ablegen. Ich habe normal gelebt, klare Regeln gehabt, aber kein Dauer-Management betrieben. Hunde, die ausreichend ausgelastet sind und deren Umfeld nicht permanent überdreht ist, legen sich irgendwann von selbst hin. Und ja, gerade am Anfang dauert das manchmal, aber das ist Teil des Lernprozesses.

    Für mich ist ausreichend Schlaf extrem wichtig, da stimme ich dir vollkommen zu. Aber ich halte es für einen großen Unterschied, ob ein Hund lernt, sich im normalen Leben selbst abzulegen, oder ob er von Beginn an die Erfahrung macht, dass Ruhe nur hinter einer Begrenzung möglich ist. Letzteres verhindert aus meiner Sicht genau das, was man eigentlich möchte.

    Oder aber die Menschen bekommen es nicht hin, dem Hund weder zu viel noch zu wenig Input zu bieten. Da wird der Wecker gestellt, weil 'man muss alle 2 Stunden raus!', der Welpe wird ununterbrochen kontrolliert ('er macht alles kaputt!'), usw.

    Ja so kann auch der Welpe aus den tollsten Eltern und der besten Aufzucht eben keine Ruhe finden. Ohne das da jemand Mist gezuechtet hat..


    Ich wuerd das Gitter noch stehen lassen, aber einfach mal gucken, ob der Hund auch zur Ruhe kommt, wenn er ausserhalb ist. Also nicht, weil 'es ist 13 Uhr, er MUSS jetzt runterfahren', sondern einfach mal schauen ob er sich ohne Gitter hinlegt (nachdem alle Beduerfnisse befriedigt sind!)

    War bei Chicco doch nicht anders. Zig tausend Leut haben im Netz gross rumgetoent, sie wuerden dieses Schaetzchen ja nehmen. Manchmal kam ein 'aber geht leider leider nicht, weil blablablubb', oft kam nicht mal das.

    99,9% dieser Grossmaeuler werden niemals einen Hund aufnehmen, der nicht nur kuscht. Von einem Hund, der bereits gebissen hat, mal ganz zu schweigen.

    Darüber wurde noch gar nicht nachgedacht. Es sollte allerdings schon eine Rasse sein, die nicht überzüchtet und allein deswegen ein Kandidat für die goldene Tierarztkarte ist.

    Und dennoch koennt ihr Pech haben und einen erwischen, der staendig was hat oder etwas hat, was wirklich teuer wird. Wir haben einen Thread zu den Kosten verschiedener Dinge beim Tierarzt. Evtl. lest ihr da mal rein. Und dann wuerde u.U. eine Versicherung Sinn machen. Wobei da eben das Alterndes Hundes ein Problem sein kann..

    Und wenn es nur jede Woche in einer (Groß-)Stadt ein Biss ist, der ärztlich versorgt werden muss, finde ich das persönlich einfach erschreckend.

    Woher weisst du, dass da eine Versorgung stattfinden musste? Es gibt genug Leute, die sowas auch einfach aus Vorsicht anschauen lassen, z.B. weil sie nicht wissen, wie ihr Impfstatus bzgl. Tetanus ist. Oder weil sich die Verletzung spaeter dann entzuendet hat, weil was-auch-immer.

    Oder sind das ausschliesslich Bisse, die zur Anzeige gebracht wurden? Wenn nein, koennen das teilweise auch einfach dumme Unfaelle sein. Ja, sollte nicht sein, aber es passiert einfach auch, dass es durch 'bloed gelaufen' im Spiel Wunden gibt. Ich schreib mit Absicht 'Wunden' und nicht 'Loecher'.


    Und nein, ich finde es nicht gut, wenn Menschen durch Hunde verletzt werden. Wenn der Prozentsatz aber so gering ist, dann laeuft da mAn nicht allzu viel falsch.