Beiträge von ulliskaya

    ja, entschuldigung! :ops:

    ich glaube wirklich ich bin heute ganz schön "angestochen" und springe auf jeden "bockmist" auf.

    werde jetzt mal versuchen, mich einfach zurückzuhalten.
    sorry nochmals, persönlich werden wollte ich dann doch nicht.

    ich sollte mich jetzt zwar schämen, aber unseren ersten hund haben wir auch ein paar mal die zeitung spüren lassen. MIT ERFOLG!

    und meine jetzige kennt überhaupt keine gewalt und ist eigentlich recht gut erzogen. auch MIT ERFOLG!

    beides geht - aber welche methode ist wohl die schönere (bessere)??

    und damit haste ja wieder recht.
    doch jeder lebt halt doch anders - und jeder hund ist anders.
    ich habe das wirklich große glück nicht arbeiten zu müssen und kann mich um kind, hund, haus, hof, garten etc. kümmern. da habe ich natürlich um einiges mehr zeit als andere. hätte ICH sie nicht, wäre auch kein welpe ins haus gekommen.
    ich wäre allerdings auch nicht bereit gewesen, öfters (mal so geschrieben) "pannen" zu beseitigen denn verkorken kann man ja schließlich das tierchen nicht, das gesamte haus "welpensicher" zu machen (denn kennel & co kämen für längere zeit in dem alter für mich nicht in frage).
    da können jetzt noch 5 andere wieder was anderes schreiben.
    es kommt auch viel darauf an, wie man es am besten und letztendlich haben möchte. darauf arbeitet man dann hin.
    mir ist z.b. mein garten nicht komplett egal. gebuddelte löcher fand ich nur teils lustig. auch habe ich giftige pflanzen - auch im haus. und unseren rasen mag ich am liebsten einheitlich in grün. deshalb gehe ich auch gassi - mit dem welpen alle 1,5 - 2 stunden. ich musste - und konnte - es halt so gut arrangieren. und mit ca. 9 monaten hatte ich einen hund, der fast (!!) nix unverhofftes angestellt hat und gut alleine blieb. vielleicht wäre es auch anders besser oder schneller gegangen, ich weiss es nicht. doch das bin dann eben ich - bzw. unsere umstände. und die sind jetzt nicht unbedingt schlecht.

    okay, ich habe ja nur meine meinung versucht auszudrücken. ich bin jedenfalls kein freund davon, welpen frühzeitig für länger alleine zu lassen. ist so.

    hi,
    ochje, das hört sich doof an. mit gaaaaaanz viel liebe in form von loben und vielen, vielen lekerlis immer wieder versuchen und dran bleiben. habt ihr vielleicht einen hund aus nachbarschaft/bekanntenkreis, den ihr zum gassigehen mitnehmen bzw. begleiten könntet?
    ein anderer hund könnte viel sicherheit vermitteln - was du natürlich auch kannst und musst!

    eine hundeschule würde ich dir auch empfehlen. da kann man direkt auf dich und deinen zwerg eingehen.
    so aus deinem beitrag würde ich auch denken, da war was in der vergangenheit. denn so konsequent (!! :D !!) den gassigang zu verwehren ist schon komisch. selbst für nen dackel ;)

    körperlich ist er ja fit, gell.
    schau doch mal, ob du nicht irgenwie einen kumpel für ihn findest. wie oben geschrieben oder such eine hundewiese (park?). das müsste er ja auch mal lernen: umgang mit anderen hunden.

    jepp, stramm gesehen haste recht. :/
    doch ein welpe muss ja erst lernen überhaupt alleine zu sein.
    dann hat welpi ja auch noch bedürfnisse, die zeitlich eng hintereinander liegen (können).
    ein hund mit einem jahr wird - wenn gut gelernt - kaum das stuhlbein annagen, weil langweilig. bei einem welpen wäre ich mit so einer aussage aber eher mächtig vorsichtig ;)

    Latro
    ich könnte platzen vor neid! bei uns hat es etliche wochen länger gedauert. vielleicht solltest du die BH-prüfung ansteuern.
    sorry, das war frech, doch es brannte mir förmlich auf der zunge - in den fingern.

    warte mal noch ein paar wochen und schreibe dann hier nochmal, ob dein hund das immernoch so tut.
    WIE sagst du es denn dem hund?
    in einer bestimmten tonlage wäre mein welpe vielleicht auch nie wieder aufgestanden?

    Zitat

    auch nicht wenn man die Zwerg umschubst. Er mag dann in der Situation verunsichert sein und zur Ruhe kommen, aber schon bei der nächsten Gelegenheit geht es wieder von vorne los.

    ... und irgendwann findet er es so bescheuert, immer umgeschubbst zu werden, dass er noch heftiger zwickt. könnte jedenfalls durchaus so sein.

    Miepel:
    du hast noch soooo viel zeit, dem würmchen alles gut und richtig beizubringen. bitte versuch es mit geduld und spucke - achne, mit konsequenz und LOB. wirst sehen, auch dein racker findet es mit sicherheit bequemer und angenehmer, das zu tun was du gerne von ihm möchtest :D
    denn - auch wenn der hund kein wolf ist, so ist es doch ein rudeltier und mag mal so gar nicht alleine (=ignoriert) sein!! siehe zoe!!

    @zoe:
    dankeschön! ging echt runner wie öl, tat sooooo gut. vor allem weil es ja was gebracht hat.

    machen bei uns auf'm platz auch viele hunde (na, jedenfalls die, die das anhand ihres felles können - bzw. wo man es sehen kann). z.t. sind sie freudig erregt, z.t. eher das gegenteil.
    kurzum: ich halte es auch für erregung - egal in welche richtung.

    das sollte der halter allerdings erkennen können - oder es lernen müssen. man sieht ja, ob sich der "bürstensteller" einem freund oder fremden nähert - entsprechend stehen dann vielleicht die "zeichen".

    wenn unsere rüden bzw. kastraten die "eigenen grenzen" mal wieder neu austesten haben fast alle eine bürste und einen "lauer-blick" ;)

    genauso stellen sie aber auch den kamm, wenn sie einer hündin "schöne augen" machen oder irgendeinen kumpel zum spiel auffordern.
    die einen mehr die anderen weniger.