Beiträge von Cate

    Ich weiß nicht, ob ihr Camper seid, aber es kann auf so nem Boot überraschend kalt werden, denn isoliert ist es halt nicht.

    Und die Heizung je nach Technologie laut und oder stinkig.

    Darauf solltet ihr euch einrichten.

    Und „Schwimmhilfen“ für alles was sehr benötigt wird, aber untergeht, wenn es doch ins Wasser fällt 👓🤳🔑😊

    oh Gott, so lang? Der arme Muckimann!

    Bolle soll es 14 Tage kriegen, das kommt mir schon so irre lang vor. Der Tierarzt meinte, wir müssten es so lang geben, weil in den Gelenken erst so spät was ankommt davon, wenn ich es richtig verstanden habe.

    Wo hat Spuk denn seine Keime versteckt?

    Ach, mir gefällt das gar nicht, er wirkt irgendwie nicht so richtig fit, der kleine Opi.

    Der Herr hat nicht verinnerlicht, dass man sich von vorn nach hinten putzt und nicht umgekehrt, und sich Kotkeime in die Harnwege geleckt. Anfang Dezember hatte er die erste Blasenentzündung und da waren 10 Tage AB wohl zu wenig, jedenfalls waren Mitte Januar die Beschwerden wieder da. Daraufhin gab es ein Antibiogramm und jetzt hauen wir mit der ganz großen Keule drauf.

    Habt ihr auch Sediment bestimmt? Wiederholte Blasenentzündungen können ihrerseits Blasensteine auslösen, dann meist Struvitsteine. Kann bei Rüden hässlich werden, sollte aber im Ultraschall gut sichtbar sein.

    Wir haben eine Großpudeline, die nie alleine bleiben musste und es entsprechend auch nicht kann.

    Wer es nicht gelernt hat, kann es natürlich nicht. :ka: Das liegt aber dann nicht an der Rasse.

    ja, bisschen erwischt. sie war schon 5,5 Jahre als wir sie während Corona bekamen, hatte dann (fast) direkt gesundheitliche Themen, die Alleinebleiben ohnehin ausschlossen (Epilepsie), und dann haben wir mehr Aufwand reingesteckt, uns drumherum zu organisieren als das zu trainieren.

    wobei durch ihre gesundheitlichen Anforderungen sowieso nur Zeitslots in Frage kämen, die uns nicht wirklich viel bringen. zwei, drei Stunden am Vor- oder Nachmittag (nicht morgens, nicht abends), damit ist ja selten viel gewonnen.

    Viele Medikamente sind schlecht für den Magen, da ist es besser, in einem bestimmten zeitlichen Abstand vorher einen Magenschoner zu geben. Dieser kann auch pflanzlich sein, zb Vomisan, Ulmenrinde. Der zeitliche Abstand hängt dann auch vom magenschoner ab.

    Wir kommen seit gut einem Jahr mit vomisan vor den Antiepileptika klar. Abends gibt’s pantoprazol vorher, bei AB zweimal täglich Ulmenrinde.

    Besprich diese Alternativen inkl. Zeitlichem Abstand am

    besten mit dem TA.

    Ihr lieben, bei unserer Maus stünde das jährliche Impfen (außer Tollwut, das erst wieder in zwei Jahren ) wieder an, aber nun ist sie mehrfach chronisch krank und auch schon seit über acht Jahren komplett im empfohlenen Schema geimpft.

    Deswegen wollte ich fragen, ob wir von den Standardimpfungen irgendetwas vielleicht sein lassen können, um sie et as zu schonen mit ihrem grottenschlechten Immunsystem?

    Oder gibt’s hier nen Thread dazu, wo ich mich schlau machen kann?

    Frag doch mal deinen Tierarzt, vielleicht kann der dazu gut beraten? Und Risiken abwägen?

    Mein Tierarzt scheint beim Impfen ein bisschen auf der traditionellen Seite zu sein, jedenfalls war seine Reaktion auf meine Nachfrage neulich eher etwas verhalten.

    Deswegen wollte ich selber auch schon etwas informiert sein, zwecks Argumentation 😉 aber natürlich soll sie trotzdem alles wichtige bekommen, möglichst schonend eben auch.

    Ihr lieben, bei unserer Maus stünde das jährliche Impfen (außer Tollwut, das erst wieder in zwei Jahren ) wieder an, aber nun ist sie mehrfach chronisch krank und auch schon seit über acht Jahren komplett im empfohlenen Schema geimpft.

    Deswegen wollte ich fragen, ob wir von den Standardimpfungen irgendetwas vielleicht sein lassen können, um sie et as zu schonen mit ihrem grottenschlechten Immunsystem?

    Oder gibt’s hier nen Thread dazu, wo ich mich schlau machen kann?

    So, seit gestern Abend trinkt sie viel und ist heute Nacht ein bisschen ausgelaufen…

    Was kann das jetzt wieder sein? Kann das mit der Leberthematik zusammenhängen? Die Werte waren zuletzt besser (aber nicht im referenzrahmen).

    Ich kenne das von unserer verstorbenen Hündin, die auffällige Leberwerte hatte, und würde je nach Verhalten/Befinden zügig die Leber(werte) checken lassen.

    Die Werte sind zuletzt „zwischen den Jahren“, also vor 2,5 Wochen gecheckt worden und waren eben wieder etwas besser.

    Sie scheint auch Bauchumfang verloren zu haben (wir messen jetzt ab und zu), das nehme ich als gutes Zeichen. Und heute scheint ihr trinkverhalten recht normal gewesen zu sein (wird grade vom „Opa“ gesittet).

    Es ist ein auf und ab 😔