Beiträge von Onelilai

    Ich gestehe, ich bin da sehr fkexibel und muss es aufgrund der Arbeit und kreativem Hund auch sein. Hund kennt es so und macht es gut mit. Morgens vor der Arbeit (los gehts gegen 5:15Uhr) sind wir meistens 45 min-1 h unterwegs, wenn es arg nass von oben kommt oder wir nach 15 min die 3 Wildbegegnung hatten wirds deutlich kürzer. Mittags je nachdem was auf der Arbeit ansteht, mal 15 min, mal bis zu 2 Stunden. Abends ebenso, je nachdem wann ich Feierabend habe und wie die Stimmung ist. Meist gibt es aber nur 1 große Runde (Mittags oder Abends), mehr macht Hund auch vom Kopf nicht mit. Sonntags sind wir fast immer wandern, wenn es da 15-20 km waren ist Montag Pause (3x15-20 min + Gartenpipizeit). Donnerstag sind wir Nachmittags auf dem Hundeplatz, Samstags ebenso. Da gibt es sonst auch nicht viel an langen Spaziergängen. 2x1 Woche im Jahr gibt wegen Terminen auf der Arbeit nix ausser Lösrunden. Auch damit ist Hund fein. Und wenn ich frei habe oder raus mag, gibts auch mal 2,3 oder 4 lange Märsche von mehr als 15 km die Woche. Um auf die Frage zurückzukommen: Nein, wir gehen nicht mehrmals am Tag eine große Runde. Würde dem Hund nicht gut tun und mir auch keinen Spaß machen.

    Gibt es einen Thread zum Thema Dogscooter? Falls nein, hat jemand Erfahrungen und kann Empfehlungen geben?

    Scully hat einen großen Bewegungsdrang, kann aber noch nicht im Freilauf unterwegs sein. Da joggen bei mir aus gesundheitlichen Gründen nicht geht, kam mir die Idee, mir einen Dogscooter zuzulegen für die Wege auf dem Elberadweg oder bei Wanderungen. Sie soll mich dann nicht ziehen (wäre unfair, denke ich, 12 kg gegen ca. 80 kg), sondern neben dem Scooter laufen. Ist das ein blöder Gedanke?

    Meine Dame (knappe 12 kg) hat das gerne gemacht. Es war am Anfang etwas Übung, dass sie an der richtigen Position läuft (leicht nach vorne versetzt bei uns, aber hinter der Mitte Vorderrad), damit es keine Probleme beim treten gibt. Und sie durfte ab und an (mit Unterstützung von mir natürlich) auch ziehen. Mit angepasstem Zuggeschirr. Da sie nicht fit war das letzte Jahr ist nun schon eine Weile Pause.

    Meine 12 kg Dame hat vor einigen Jahren neben ihrer 200 g Nassfutterportion mal eben die gut 600 g (auch Nassfutter) der Besuchshündin in sich reingeschaufelt. Also 800 g Nassfutter im Bauch. Es blieb erstaunlicherweise drinnen, nix passiert. Sie würde es leider auch sofort wieder tun - wenn sie denn die Chance bekäme.

    Hunde können bis zu (Ausnahmen gibt es immer) 10% ihres Körpergewichts fressen.

    Hab ich mal ausprobiert. Gab bei uns pro Hund je einen halben Pansen als AYCE-Mahlzeit. Vorher und nachher gewogen zeigte, dass sie tatsächlich ca. 10% ihres Körpergewichtes gefuttert hatten. Hatten beide einen Mordsbauch. Die DSH-Mix-Hündin war danach auch laaaaange satt, der Labbi-DSH-Rüde fragte nach 1 Stunde oder so nach Nachschlag (gabs aber nicht und er wollte dann den Tierschutz rufen).

    Dazu muss ich aber sagen, ich hatte das länger vorbereitet. Zu unterschiedlichen Zeiten habe ich unterschiedlich große Portionen (von 1/5tel bis zur 2-Tagesration) gefüttert und ab und zu gab es einen Hungertag. So hatte der Organismus Zeit, sich auf die "wolfstypischen" Fressgegebenheiten einzustellen. Das sollte man nicht unbedingt willentlich bei einem Hund machen, der immer gleich große Portionen zur ungefähr gleichen Zeit bekommt. Achso: meine Hunde werden überwiegend roh gefüttert.

    Bei Trofu dürften sie das nicht machen.

    Also willentlich war das eher nicht, ich würde es als zu viel Vertrauen und zu wenig Aufmerksamkeit bezeichnen...:headbash:

    Ähm... Hewie hat, bei 26kg, gerade 200g TroFu verputzt (200g Softfutter waren dabei). Geplant waren 100g... Ob das schlimm zuviel ist, so vom Magen her? :verzweifelt:

    Meine 12 kg Dame hat vor einigen Jahren neben ihrer 200 g Nassfutterportion mal eben die gut 600 g (auch Nassfutter) der Besuchshündin in sich reingeschaufelt. Also 800 g Nassfutter im Bauch. Es blieb erstaunlicherweise drinnen, nix passiert. Sie würde es leider auch sofort wieder tun - wenn sie denn die Chance bekäme.

    Ich weiß noch nicht ob ichs kreativ oder doof finde :denker:

    doof. Erstens ist das kein witziges Wortspiel, sondern einfach nur blöd, und Bayern hat keine Leinenpflicht zur Brut und Setzzeit.

    Sieht nach Zettel eines Klugscheißers aus, der gerne andere belehrt, ohne Ahnung zu haben. Nervt

    Naja, dass Leinenpflicht besteht, steht ja nicht drauf.. und die Bitte anzuleinen in der B&S hängt hier regelmäßig auf die eine oder andere Art. Das finde ich an sich OK.

    oh, und in der Zwischenzeit vielleicht, wenn ihr den Hund und auch seine Rekationen auf euch und die Umgebung etwas besser kennt, die Möglichkeiten durchspielen wie ihr reagieren wollt wenn ihr das Thema dann angeht (falls es sich nicht von alleine erledigt). Damit ihr einen Fahrplan in der Hinterhand habt.

    jup...ich würde den Spiegel, Herd usw. abhängen bis der Stress vom Umzug vorbei ist. Wenn es sich nicht in ein paar Tagen/Wochen von alleine gibt ist Hund dann zumindest etwas angekommen, aufnahmefähig und kennt euch und eure Art der Kommunikation ein bißchen. Hundi braucht ja jetzt schon alle Energie die er hat um anzukommen und euch und euer Leben kennenzulernen, da würde ich das Thema erstmal beiseite schieben. Wenn gezielte Übung nach dem ankommen noch notwendigsein sollte geht das in auch in ein paar Tagen/Wochen noch. Meine ist sogar völlig ungebremst in Glasscheiben (Fenste, Türen) gerannt, auch Spiegel oder der Fernseher waren zuviel. Das hat sich nach recht kurzer Zeit von alleine gebessert. Bis es ganz weg war hat es eine Weile gedauert-da waren jedoch noch andere Baustellen da die alles etwas erschwert haben.