Meine Mutter hatte als Kind mit 10 Jahren ne Spitzhündin bekommen. Da sie 17 wurde, hat sie noch die Hochzeit meiner Eltern erlebt. Meine Mutter schwärmt heute noch von ihrer Putzi und ist ein Hundefan. Mein Vater so gar nicht, der findet, dass Hunde zu viel Arbeit machen und einen einschränken.
Mama hat sich in unserer Kindheit durchgesetzt und Asta zog ein (75% Schäfer, 25% Collie). Durch sie kam ich dann mit Schäferhundlern in Kontakt und war dann auch mit denen auf dem Platz.
Deswegen war mein erster ganz eigener Hund auch ein Dsh. Ich finde die Rasse immer noch toll.
Bei meiner Schwester ist dann ein Labbi(- ich würde sagen)-Howi- Mix eingezogen. Genialer, absolut führiger und fast selbsterziehender Hund.
Bei mir wurde es dann ein Flat, aus Vernunftgründen, obwohl das Herz auch noch für den DSH schlägt.
Vererbt ist mütterlicherseits sicher die Liebe zum Hund. Die Rassewahl hängt davon ab, wie die Lebensumstände sind und was der Hund leisten soll. Aber bei mir wird es, solange es körperlich, geht immer ein grösserer Hund.