Gibt's den nicht bereits?
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In welchem Bereich des Forums ist das? Lohnt es sich, dafür freigeschaltet zu sein?
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Alleinlage heißt erstmal nur, dass es keine direkten Nachbarn gibt. Also kein direkt angrenzendes Grundstück, auf dem ein (Wohn)Haus steht.
Oder zum Grundstück gehört soviel Land, dass zwischen dem eigenen Wohnhaus und dem nächstgelegenen Nachbarn 100+ Meter liegen.
Natürlich können da direkt nebenan Busse fahren.
Auch "Wohnen in Alleinlage" direkt neben der Autobahn wäre möglich.
Hier bei uns in der Gegend sind Herdenschutzhunde im Einsatz. Wenn man die Schafshalter in den sozialen Medien liest, gibt es trotzdem massenhaft Risse.
Was sagen denn die Schafshalter, woran es mutmaßlich liegt, dass die Hunde nicht "gereicht" haben?
Oder kriegt man die Hintergrundinfos gar nicht?
Ich hab im Forum gelernt, dass es da zig mögliche Gründe gibt, von "zu wenig Hunde" über "Hunde nicht ausgebildet, nur auf der Weide geparkt" bis hin zu "Hunde mancher Rasse/Herkunft sind evtl. sowieso gar nicht so geeignet, obwohl sie groß und plüschig sind".
Alles anzeigenAlles anzeigenEs ist wahrscheinlich eine Vermenschlichung, bei dieser Situation von fehlgeleitetem Beutefangverhalten zu reden.
Warum sollte ein kleines, wehrloses, fremdes Menschenkind (das nicht zum eigenen Sozialverband gehört) denn ungeeignete Beute sein?
Das Verhalten ist sicher höchstverboten aus menschlicher Sicht, aber warum "falsch" aus hündischer Sicht?
Fehlgeleitet ist das Beutefangverhalten doch nur, wenn es sich
- gegen andere Hunde richtet (Artgenossen einer "normalerweise" nicht zu Kannibalismus neigenden Art, außerdem potentielle Sexualpartner)
- gegen Objekte richtet (Autos und Schatten sind nicht essbar)
Der Mensch steht auf einer Stufe mit Artgenossen als Sozialpartner. Das macht den Hund so außergewöhnlich.
Hunde sind aber nicht so blöd, Menschen für Artgenossen zu halten.
Ich sehe keinen Grund, Beutefangverhalten, das sich gegen fremde, augenscheinlich nicht wehrhafte Menschen richtet (speziell Kinder), als "fehlgeleitet" zu bezeichnen, außer dass Menschen selbst dieses Verhalten ganz schlimm finden.
Weil, und das passt schön zum Threadthema, man gerne vergisst, dass Hunde Beutegreifer sind. Das ist irgendwie so hässlich. Raubtiere passen nicht in eine vermeintlich zivilisierte Gesellschaft.
Der Mensch an sich schon, aber es gibt genug Hunde, die ganz kleine, sich in ihren Augen total ungewöhnlich benehmende Kinder erstmal nicht in die Rubrik "Mensch" einordnen können.
Das kommt noch hinzu. Manche Hunde haben vor den undeutbaren Bewegungen von Kleinkindern auch erstmal Angst.
Es ist wahrscheinlich eine Vermenschlichung, bei dieser Situation von fehlgeleitetem Beutefangverhalten zu reden.
Warum sollte ein kleines, wehrloses, fremdes Menschenkind (das nicht zum eigenen Sozialverband gehört) denn ungeeignete Beute sein?
Das Verhalten ist sicher höchstverboten aus menschlicher Sicht, aber warum "falsch" aus hündischer Sicht?
Fehlgeleitet ist das Beutefangverhalten doch nur, wenn es sich
- gegen andere Hunde richtet (Artgenossen einer "normalerweise" nicht zu Kannibalismus neigenden Art, außerdem potentielle Sexualpartner)
- gegen Objekte richtet (Autos und Schatten sind nicht essbar)
Mit dir ist es nie langweilig
Du weißt doch, wenn du mal Probleme brauchst, ich bin für dich da.
"Ich hätte da mal gerne ein Problem."
(Und ja, Leute sagen solche Sachen am Telefon tatsächlich zu mir und merken es nicht. Und ich darf die dann nicht auslachen. Ich finde, mein Leben ist eines der schwersten überhaupt.
)
Ich weiß nicht. Ich glaub nicht, dass sich das durchsetzt, dieses Internetz oder wie es heißt.
Kann man Torte, die man essen MUSS, um die Rückfahrpiepser in 30facher Ausführung NICHT mit dem Vorschlaghammer zu deaktivieren, eigentlich von der Steuer absetzen?
Ich frage für mich und mein Finanzamt.
Ja sicher, das gibst du unter "Außergewöhnliche Belastungen" an. Die medizinische Notwendigkeit dieser Heilbehandlung ist schließlich gegeben.
Wie sieht es denn eurer Erfahrung nach mit, es will mir kaum über die Tastatur, "will to please" bei unseren verschiedenen Charakteren aus?
Dem Klischee nach hat das doch gar kein Auslandstierschutzhund.
Unsere Rumänin hat den, wenn ich drüber nachdenke, in so einer verqueren Form eben doch. Aber nur im eigentlichen Wortsinn, keinesfalls so ein Border-Collie-will-to-work.
Wenn die was macht, dann ja nur, weil ihre Menschen sich das so wünschen.
Halt nicht immer. Aber wenn, dann ja nur, weil wir das sagen.
Wirkten allerdings alle eher unbestechlich. Was nicht gewollt wird, wird auch nicht für Leberwurst gemacht.
Die hat man aber trotzdem gern genommen (nachdem man das wirklich wichtige erledigt hat
)
Ja, Bestechung ist hier auch nicht möglich. Also Beute/Spielzeug ist sowieso uninteressant und Leckerlies sind ein ganz schwacher Motivator und werden bei Aufregung sowieso NIE genommen. Irgendwer mit Rumäne, ehm, war das npnp123 ? Hat hier mal irgendwo geschrieben, er hätte noch nie einen Rumänen getroffen, der nicht verfressen gewesen wäre. Ich fühl mich betrogen!