Beiträge von Filz

    Bei Mix-Mixen über Generationen sind die Tests nicht aussagekräftig (deswegen kommen bei unsern Straßenhundabkömmlingen ja oft so absurde Ergebnisse). Es ist halt nur eine schöne Spielerei :)

    Zumindest ein ähnliches Ergebnis hätte ich erwartet. Das genetische Material ist ja das gleiche.

    Es müsste ein ähnliches Ergebnis sein, wenn zwei Anbieter für Rasse XY nach demselben genetischen Muster suchen. Jetzt wissen wir, dass ForGen und Embark das für die behaupteten Rassen in Yari offenbar nicht tun (was ja ok ist).

    Also wilde Möhre gibt's hier.... (ich mag Doldenblütler ohnehin gerne leiden)

    :denker: Hm.... Möglicherweise Projekt für nächstes Jahr im Staudenbeet.

    Aber ich glaube wilde Möhre mag es karg oder? Ich habe hier so schweren, schwarzen Boden. Auenland hier. Sehr feucht alles.

    Sauerei, wieso hast du guten Boden? Ich wohne auf Sand!

    Probier einfach mal aus, was die Möhre sagt, bisschen anpassungsfähig ist das Wildzeug ja ...

    Wir haben hier aus Versehen neben der normalen, weißen, so eine in Hellrosa und eine in Dunkelrosa gesät und ich muss beschämt zugeben, dass ich die optisch tatsächlich besser finde als die Wildform.

    Oder probier Dill und Fenchel im Beet.

    Schmetterling auf dem ersten Bild? Wunderschön! So etwas haben wir hier oben gar nicht.

    Ich hab hier auch noch nie einen gesehen. Aber ich kultiviere im Rahmen meines persönlichen Wiedereinbürgerungsprogramms Wilde Möhre in steigender Anzahl vor mich hin (Schwalbenschwänze wollen Dolden). Paar Jahre noch, dann kommt sicher einer vorbei ;)

    Gibt es in Deutschland Wälder, in denen es grundsätzlich ok ist, mit angeleintem Hund abseits der Wege rumzulaufen? :???: (Ernstgemeinte Frage.)

    Falls ja, ist es kaum möglich, jemandem, der dieses tut, "Wilderei" nachzuweisen im strafrechtlichen Sinn.

    Es sei denn natürlich, der Hundehalter stellt sich selbst hin und gibt zu Protokoll "ja, mein Hund und ich erleben zusammen dieses wunderbare Jagdabenteuer, ich motiviere hier meinen Hund, einer Wildspur nachzugehen".

    Ich weiß, dass sie darauf eingeht die Wildtiere nicht zu verletzen/töten. Und dass sie auch Wert darauf legt es nur mit der Leine auszuüben.

    Ich kenn das Buch nicht, hab aber aus dem verlinkten Thread mitgenommen, dass es eine Facebookgruppe gibt, die womöglich wildschädigendes Verhalten fördert ... hat die FB Gruppe denn was mit der Autorin zu tun, nimmt die Autorin teil und befeuert die Sockenschüssler?

    Der Autorin kann man nicht vorwerfen, wenn Leser explizit das Gegenteil von dem tun, was sie geschrieben hat.

    Steht das mit dem Gezielten(?) Hochjagen von Fasanen im Buch, quasi als Aufruf? Das fände ich allerdings eine Sauerei.

    Ich bin mir aber insgesamt nicht sicher, Waldbube , ob du hier im Forum mit deinem Ärger an der richtigen Adresse bist. Die User, die in dem Thread geschrieben hatten, schienen mir fast durchgängig deiner Ansicht zu sein, was das Verhalten im Wald angeht. :???:

    Halloho,

    kennt sich jemand mit Filzkräutern aus und könnte erklären, was die Unterscheidungsmerkmale von Deutschem Filzkraut und Ackerfilzkraut sind?

    Oder welche Filzkräuter es in Norddeutschland noch gibt/gab, die dem Deutschen Filzkraut ähnlich sehen?

    Wir haben größere Mengen Filzkraut hier und ich möchte abschätzen, wie sehr man darauf Rücksicht nehmen sollte :D

    (Ackerfilzkraut ist häufiger als Deutsches, oder?)

    Ich sollte wohl wirklich nicht so verkopft an die Barf-Sache dran gehen.

    Ich würde das anders formulieren. Die Verkopfungsphase kommt zwingend als erste, damit man später pi mal Daumen "intuitiv" akzeptabel füttern kann.

    Es haben doch alle hier(?), die JETZT keine Wissenschaft draus machen, zu irgendeinem Zeitpunkt die Grübelphase durchlaufen. Mal den Zentek gelesen oder ein anderes Buch oder sonst irgendwie recherchiert.

    Eine Grundidee, wie gute Hundefütterung aussehen könnte, braucht man, und die kommt nicht von nix.

    Sonst geht man womöglich von der persönlichen Vorstellung einer guten Menschenfütterung aus. Und das könnte zu Fehlern führen wie:

    - hauptsächlich Gemüse (> 50%)

    - wenn Fleisch, dann nur mageres Muskelfleisch

    - Knochen sind zu schwierig (schwer zu beschaffen, Verletzungsgefahr, Hund scheint das auch gar nicht so gut zu vertragen, Hilfe), also lass ich die ersatzlos weg oder:

    - Hühner- und Putenhälse in großer Menge

    - Innereien und Bindegewebe sind eklig und minderwertig, lässt man weg

    - usw.

    Oder man reitet die (noch immer aktuelle) Welle, Getreide zu verteufeln und fast ausschließlich Fleisch zu füttern, weil der Hund vom Wolf abstammt.

    mrslarryxxx Ich würde an deiner Stelle schon einmal einen total verkopften, gut ausgeklügelten 2-Wochenplan für den Hund machen, und dir dafür soviel Wissen beschaffen, wie möglich und nötig ... und dann "vergisst" du den Plan wieder und fütterst "nach Gefühl". Durch die Planerstellung ist dein "Gefühl" entsprechend geschult.

    Dass jemand gänzlich ohne Vorwissen gute Hundefütterung hinkriegt, halte ich für unwahrscheinlich. Eventuell greift man auf Erfahrungswerte zurück, die einem selbst gar nicht bewusst sind. Z. B., wie die Großeltern die Hofhunde mit Essensresten und Schlachtabfällen gefüttert hatten - daher hat man automatisch eine Idee, was es wie oft in welchen Mengen für die Hunde gab.

    800 g Trockenfutter für 4 Monate Hund? Wer gibt diese Empfehlung?

    Ich tippe auf einen Rechenfehler oder ein Missverständnis.

    675-785 Gramm am Tag für einen ca 80 Kilo schwer werdenden Hund mit 4 Monaten ist die Empfehlung.

    Martina-IW dein erwachsener Rüde ist ja auch fertig,klar braucht er nicht mehr die Menge die ein Junghund braucht

    Ah, der Jungspund wird dasselbe Kaliber wie der Ersthund? Dann kann das hinkommen, das stimmt.