Beiträge von Filz

    Auch meine diesjährige, zu hundert Prozent reproduzierbare Erfahrung sagt: Schlaemmchen das sind keine Kohlpflanzen. Das können gar keine sein. Die sind grün und haben Blätter. Ich bin mir ganz sicher, dass Kohl ausschließlich aus ein paar Rippchen und Stielen besteht, die dicht an dicht mit Raupen besetzt sind.

    (= Tröste dich damit, dass ich auch keinen Kohl ernten werde. Wie immer. :D )

    Wir hatten doch hier im Forum bereits einen Thread, in dem es um die verschiedenen Schäferrassen im Vergleich ging ... wie hieß der denn, ich wollte den verlinken und finde ihn nicht. In dem Faden war dann eigentlich alles gesagt.

    Kann wer helfen?

    @Julie97 nachdem du ja mehrere Monate lang schon verschiedene Hundeplatz-Bekanntschaften pflegst und im Training mitmachst (was ja exakt das ist, was hier im Forum als quasi utopischer best-case beschrieben wird): die Leute, die dich real kennen, können dich und deine Fähigkeiten besser einschätzen als irgendwelche Leute übers Internet.

    Ich geselle mich mit einer ähnlichen Frage dazu:

    Gibt es eine "Begründung" (phantasievolle Erklärung) dafür, dass Möpse einen "bekümmerten" Ausdruck haben sollen?

    Ich kann nachvollziehen, wenn in Rassebeschreibungen die positiven Eigenschaften stehen, z. B. "soll Kraft/Stärke/Eleganz ausstrahlen". Warum Kummer?

    Bei "leicht und anspruchslos" werde ich mittlerweile immer mißtrauisch.

    Ach, ich weiß nicht. Ich hab die Wahl zwischen "talentlosester Gärtner ever" und "der Standort ist halt ungünstig". Seit diesem Jahr habe ich beschlossen, der Standort ist halt ungünstig.

    Wildtomaten zum Beispiel. Die wachsen wie Unkraut, auf JEDEM Boden!

    - Nein, tun sie nicht. Für euch getestet. :muede:

    "Richtige" Kiwi oder diese Mini-Kiwi/Kiwibeeren?

    Wir haben hier zwei Versuchsaufbauten: Ein Ehepaar an der Hauswand und 20m weiter eine Hippiekommune (1 Mann mit 4? 5? Weibern) an einem ehemaligen Hundezwinger, alle 4 Jahre alt. Das Ehepaar, das laut Familienbeschreibung ab dem 2. Standjahr hätte tragen sollen, letztes Jahr wie gesagt die ersten Nachkommen, und die waren grässlich. Die Hippiegruppe, deren Mann derselbe "Romeo" ist wie der vom Ehepaar, macht nie Anstalten, auch nur eine Blüte zu erzeugen. Also nix Blumenkinder. Der Standort muss extrem was ausmachen.

    Das sind richtige Kiwis. Da ich jetzt gehört habe, dass Minikiwis leichter sind möchte ich’s jetzt mit denen versuchen :lol: Einmal hat eine Kiwi geblüht (letztes Jahr?), aber es gab keine Kiwis, weil eben nur eine geblüht hat |)

    Ich lese auch noch mal, was Kiwis gerne haben… aber der Standort ist eigentlich nicht flexibel :pfeif:

    Ah, richtige Kiwis haben wir gar nicht erst probieren wollen. Auch die anspruchslosere Variante ist bei uns offenbar sehr herausgefordert. :D

    Oh je ne :pfeif: Ich brauche Zweitger. Wir haben Kiwipflanzen, ca. 15 Jahre alt, die haben echt noch nie getragen. Und da stehen mindestens 3 weibliche und 2 männliche Pflanzen |) Sie wuchern auch fleißig, aber tragen nicht. Da muss ich dann dringend nachschauen.

    "Richtige" Kiwi oder diese Mini-Kiwi/Kiwibeeren?

    Wir haben hier zwei Versuchsaufbauten: Ein Ehepaar an der Hauswand und 20m weiter eine Hippiekommune (1 Mann mit 4? 5? Weibern) an einem ehemaligen Hundezwinger, alle 4 Jahre alt. Das Ehepaar, das laut Familienbeschreibung ab dem 2. Standjahr hätte tragen sollen, letztes Jahr wie gesagt die ersten Nachkommen, und die waren grässlich. Die Hippiegruppe, deren Mann derselbe "Romeo" ist wie der vom Ehepaar, macht nie Anstalten, auch nur eine Blüte zu erzeugen. Also nix Blumenkinder. Der Standort muss extrem was ausmachen.

    Diese Minikiwis ziehen hier im Herbst auch ein. Brauchen kein männlich/weiblich oder?

    Wir haben welche, wo wir das Männchen dazusetzen mussten. (Wirklich geerntet haben wir trotzdem bis jetzt nix, letztes Jahr zum ersten Mal ein paar saure Beeren zum Verkosten und Sagen "hoffentlich wird das noch besser" :D )

    Habe ich heute mal versucht. Sie war etwas irritiert, hat sogar kurz aufgehört zu fiepen, möglicherweise um mir überhaupt zuhören zu können. Aber immerhin, wurde natürlich sofort gelobt.

    Das hat tatsächlich funktioniert? Ich dachte, dafür wäre sie schon zu weit drüber.

    Wenn solche Momente reproduzierbar sind, würde ich das hin und wieder probieren, in der Hoffnung, sie entwickelt überhaupt ein Bewusstsein für "ich fiepe".

    Allgemein hat das bei mir bei lauten, aufgeregten Tieren öfter geklappt, sich selber immer mehr zu reduzieren, bis man sich selbst fast nicht mehr bewegt und nur noch flüstert und Fingerzeige gibt ...

    Aber das wird bei euch in jedem Fall nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein, ich drücke da weiterhin die Daumen, dass tierärztliche Hilfe den Durchbruch bringt.

    Nachtrag: Achso, und um das klarzustellen, mit überdrehtem Malinois oder auch nur kaputtgespieltem Schäferhund habe ich KEINE eigene Erfahrung.

    Gibt es irgendeinen Gegenstand (größeres Apportel o. Ä.), dass das Fiepen "zufällig" unterbricht, wenn sie den Gegenstand halten oder tragen darf?

    (Oder löst jede Form von Beute sowieso wieder Riesenstress aus?)

    Falls sie generell bemüht ist, dich zu verstehen(?) und sie schon ein paar Kommandos üben darf, wie reagiert sie, wenn du immer leiser mit ihr sprichst bis zum kaum hörbaren Flüstern?

    Ich hoffe, der Tierarzt kann da helfen, die Beschreibung klingt echt furchtbar und nervenaufreibend für alle.