Beiträge von Filz

    Kommt man aus einem Mietvertrag früher raus, wenn eine Klausel sagt dass die Mietvertragsparteien gegenseitig bis zum Zeitpunkt x auf ihr Recht zur ordentlichen Kündigung verzichten und erst danach eine Kündigung mit der gesetzlichen Frist zulässig ist. Es geht darum, dass die Person eine sehr hohe Nebenkostenerhöhung erhalten hat und sich diese im Grunde nicht leisten kann.

    Gab es denn kürzlich für die Person auch eine Abrechnung (zur Jahresmitte??), aus der hervor geht, dass die bisher "üblichen" Nebenkosten (die ja sowas wie eine Vorauszahlung sind), die tatsächlichen Kosten nicht decken?

    Die aktuellen Preisanstiege für Energie sollten Mieter eigentlich erst nächstes Jahr treffen, nach der nächsten Abrechnung.

    Ansonsten auch unbedingt nachlesen, was genau im Mietvertrag bezüglich der Nebenkosten steht.

    Je nachdem, wie da die genaue Lage ist, kann es sein, dass die Erhöhung der Nebenkosten der Zustimmung des Mieters bedarf.

    Sie muss sich nicht bedroht gefühlt haben, genervt gefühlt reicht vollkommen aus. Oder sich berufen gefühlt, eine Ressource zu verteidigen.

    Und das ist auch "normal Hund". Das ist ganz furchtbar, dass es hier so schlimme und bleibende Folgen für den Welpen hat. Aber es ist aus Hundesicht ganz normales Verhalten.

    Ich würde mir die Situation jetzt nicht schönreden wollen, indem man hofft, dass Daisy sich vielleicht nur "verteidigt" hat. (Gegen einen 10wöchigen Welpen?)

    Damit hast du recht, weswegen ich auch kurz nach meinem Kommentar einen Edit geschrieben habe :) lies den doch bitte

    Ja, mir gehen die Postings hier zu schnell :D Ich bin schon raus.

    Zudem könnte ich mir auch vorstellen, dass die Hirten dort gar nicht ernsthaft damit rechnen, dass da ein (junger?) Mann sich derart bekloppt verhält.

    Wir kennen das hier, aber kennen das rumänische Hirten auch?

    Warum sollten die Hirten damit nicht rechnen?

    Der Wanderer ist doch ganz deutlich als "Fremder" erkennbar. Fremde sind immer komisch. Das weiß man rund um den Globus. :D

    Und ich würde wetten, auch innerhalb von Rumänien wird es den einen oder anderen Idioten geben. Falls nicht, muss ich jetzt dahin umziehen.

    irgendetwas muss passiert sein, dass sie sich bedroht gefühlt hat und sich nicht mehr anders zu helfen gewusst hat, als sich so zu wehren.

    Sie muss sich nicht bedroht gefühlt haben, genervt gefühlt reicht vollkommen aus. Oder sich berufen gefühlt, eine Ressource zu verteidigen.

    Und das ist auch "normal Hund". Das ist ganz furchtbar, dass es hier so schlimme und bleibende Folgen für den Welpen hat. Aber es ist aus Hundesicht ganz normales Verhalten.

    Ich würde mir die Situation jetzt nicht schönreden wollen, indem man hofft, dass Daisy sich vielleicht nur "verteidigt" hat. (Gegen einen 10wöchigen Welpen?)

    Woher kennst du den "Hundetyp" von Daisy?

    Absolut alle Hunde haben das Potential, einen erheblich kleineren Artgenossen zu verletzen, wenn sie entweder ausreichend genervt sind oder ihr Jagdverhalten getriggert wurde.

    Diesem Risiko kann man doch nicht davonlaufen, wenn man den Hund ersetzt.

    Oh doch. Es gibt sie, die Hunde, die auch in den allergrößten Konflikten nicht wissen wie sie aggressiv reagieren sollen und endloses Stress- und Übersprungsverhalten zeigen. Genetik kann viel. Und Körpergröße.

    Noch besser wäre vermutlich gar kein Hund bis wirklich genug Wissen vorhanden ist.

    Aber es gibt doch kein Kaufrezept, was man dem geneigten Hundeanfänger mitgeben kann "da, nimm nen Golden Retriever und üb erstmal schön, dann ist es idiotensicher". Der Golden Retriever fällt mir da als das Paradebeispiel für den Übersprungshandler ein, gemäß Rasseklischee. Und trotzdem ist die Rasse in den Beißstatistiken.

    Was meint ihr mit es gibt keinen Welpenschutz? Warum hört und liest man das dann so oft? Wissen Hunde nicht das sie ein Baby vor sich haben?

    Es ist halt Quatsch, genauso wie "wenn er mit dem Schwanz wedelt, heißt das immer, dass der Hund sich freut".

    Welpenschutz gibt es nur innerhalb des eigenen Sozialverbands (und der greift auch NICHT automatisch, wenn Herrchen und Frauchen dem vorhandenen Hund einen Welpen dazutun und sagen "das ist jetzt unser Zweithund").

    Wenn der Trainer gut ist, warum solltest du das Gruppentraining in der Hundeschule abbrechen? Wuseln die Hunde da denn unbeaufsichtigt durcheinander? (Dann ja, dann geh da auf keinen Fall hin.)

    Es wär aber auf alle Fälle ratsam, sich Einzelstunden zu besorgen.

    Ist halt die Frage, was für den Hund schlimmer ist, bleiben oder gehen. Kommt der Hund in erfahrenere Hände kann er wahrscheinlich ein völlig normales glückliches Leben führen. Bleibt er bei der Themenstarterin bleibt es die Frage, wie schnell diese genug über das Verhalten von Hunden lernen kann, ihre Naivität ablegt, ob sie dabei kompetente Hilfe vor Ort hat und ob sie ihre negative Einstellung zum Hund ablegen kann.

    Genau das. Ich denke, sie sollte erst Mal mit einem anderen Hundetyp üben ...

    Woher kennst du den "Hundetyp" von Daisy?

    Absolut alle Hunde haben das Potential, einen erheblich kleineren Artgenossen zu verletzen, wenn sie entweder ausreichend genervt sind oder ihr Jagdverhalten getriggert wurde.

    Diesem Risiko kann man doch nicht davonlaufen, wenn man den Hund ersetzt.

    Aber ja, DaisyIstHier ich glaube du musst dir im Schnellverfahren Wissen über Hunde auf die Festplatte schaffen, damit das mit dir und Daisy passend wird. Für unmöglich halte ich das ganz und gar nicht, aber da ist Engagement und Zeit gefragt. Magst du?

    Mag mir jemand Tomatensorten empfehlen (gerne mit Begründung, warum ich genau DIESE Sorte ausprobieren muss, Geschmack, Optik, Robustheit)?

    Ich habe im Moment Hoffnung, dass ich dieses Jahr erstmalig eine nennenswerte Tomatenernte kriege (Harzfeuer und die bekannten Sorten "Baumarkt Salat-" und "Baumarkt Fleisch-"). Das heißt, im Moment bin ich noch total motiviert, nächstes Mal "richtige" Tomaten anzubauen.

    Was nimmt man da?

    (Samenechte Sorten sind cool aber kein Muss.)