Beiträge von Filz

    Momo und Lotte ist hier mit den Tomaten auch so, viele grüne dran. Die meisten Pflanzen sehen aber noch gut aus, also lass ich das einfach so und plane, die halt im November zu ernten. (Das ging hier, äh, vorvorletztes Jahr(?) tatsächlich mal. Da hatten wir nur zwei Pflanzen, die standen an der Hauswand, das Wetter war günstig, die haben ewig vor sich hingemacht.)

    Vielleicht mag einer von euch mal Folgendes testen (und mir erzählen, ob das stimmt): angeblich reifen Tomaten perfekt nach und aus, wenn man die gesamte Pflanze samt Wurzelballen ausreißt und trocken kopfüber aufhängt (im Haus oder zumindest geschützt).

    Meine Tomatenfrage: Wie steht meine Chance, Samen zum Keimen zu bekommen, wenn ich die:

    a) von grünen Tomaten gewinne oder

    b) von grünen Tomaten gewinne, die im Haus nachgereift sind?

    Hier sind im Laufe des Sommers in den Beeten mehrere Datteltomatenpflanzen gespawnt. Keiner weiß, woher sie kamen. Entweder da hat sich aus meinem selbstgewonnenen Wildtomatensaatgut eine überraschende Kreuzung ergeben. Oder, wahrscheinlicher, die kommen irgendwie aus dem Kompost (also von einer Supermarkttomate, die schimmlig und mit Kernen im Kompost gelandet war?).

    Die Früchte sind nicht reif geworden, bis auf vier. Die vier hab ich gegessen und für großartig befunden. Und diese Pflanzen, die da ungeplant auf dem Boden rumkriechen, die sind so ... extrem tragend. 30+ Früchte pro Rispe und mehrere Rispen pro Pflanze. Wenn ich sowas nächstes Jahr kontrolliert und früh genug pflanzen kann, ey ich wär Tomaten-King.

    Ich muss dazusagen, dass ich in beiden Fällen Bücher drucken lasse - auch nicht billig!

    Bei print-on-demand-Dienstleistern sollte der Druck preislich "ok" sein, aber man kriegt ein papiernes Buch natürlich nicht umsonst.

    Extrem gruselige Sachen und Preise habe ich allerdings immer wieder von Druckkostenzuschussverlagen gelesen. Da lohnt die Recherche, damit man nicht versehentlich einem solchen auf den Leim geht.

    Das müsste je nach Artenzusammensetzung unterschiedlich sein, ob Herbst oder Frühjahr besser zur Aussaat ist. Bei "guten" Saatmischungen sollte das immer dabei stehen. :denker: Zumindest sollte die genaue Artenzusammensetzung draufstehen (mit Prozentangaben) und dann kann man notfalls die einzelnen Arten nachschlagen, wie sie's gern hätten.

    Man merkt ja auch schon, daß die bei Tick, Trick und Track nicht funktioniert hat. Selbst da wußten die nie, daß im Comic zuvor Tick der Rote war, und beim nächsten Mal ist es der Blaue gewesen.


    Was mich, als Leser, inzwischen auch arg stört, ist, daß in vielen Büchern, wo es so viele Nebenfiguren gibt, die meistens einfach nur da, und manchmal so richtig "benutzt" werden, immer die gleichen Anfangsbuchstaben im Vor- und Zunamen haben.

    Mag es ja für den Schreiber einfacher machen, denn die Hauptfiguren und ihre Charaktere sind klar vor Augen, schwer zu vergessen, aber für diese Nebenfiguren braucht es diese Art von Eselsbrücken.

    Haha, doch, Tick war in den alten "Lustigen Taschenbüchern" ziemlich zuverlässig der Rote und der hatte oft auch ein bisschen eigene Persönlichkeit (etwas vernünftiger, wobei alle drei meist sehr vernünftig waren, und tendentiell der Wortführer). Bei Trick und Track hatte ich nie den Durchblick, zumal es statt dem Grünen in manchen Colorationen auch einen Gelben gab.

    Die ähnlichen Namen sind für Leser ganz sicher ein Problem, das finde ich nur eine gute Idee, wenn man den Effekt will, dass die Figuren auch tatsächlich austauschbar scheinen sollen. So wie bei Tick, Trick und Track eben.

    Und die Namensähnlichkeit ist auch phonetisch ein Problem, weil die meisten Leute innerlich laut mitlesen.

    Also Peter Parker (lies Pita Parka) ist riskant gepaart mit Anita Harpa.

    Gleiche Anfangsbuchstaben fallen schnell unangenehm auf, auch wenn Figuren jetzt Nina, Nanuk und Norman heißen, werden die Namen als ähnlicher empfunden, als sie tatsächlich sind.

    Und, ein wie ich finde ziemlich schwieriges Problem: Gleiche Namensendungen fallen AUCH unangenehm auf, und auch hier phonetisch (also -a und -er, sowie -y, -i, -ie).

    Und wenn man das alles beachten will, wird das Taufen ... irgendwie langwierig.

    Deshalb einmal für Ordnung sorgen, [...] und dann darf das auch erstmal wieder ein paar Jahre wuchern.

    Ich finde deinen Optimismus rührend und möchte deinen Kampfgeist nach Kräften befeuern.

    Ich hatte die Beerenkriege dieses Jahr auch ausgerufen, noch bevor das Grün dran war, da hab ich Land gesehen. Und dann hab ich verloren. :D

    Aber ich bin auch einfach zu faul, muss man ja auch sagen.

    Zitat

    Interessanter find ich so Ideen, dass man 1-2 Tage nach einem Weidetierriss alle Wölfe schießen darf, die zum Rissplatz kommen.

    Das wäre ein Ansatz, der in unserer Ecke Niedersachsens dazu führen würde ,dass du nach dem Riss auch noch tage- oder vielmehr nächtelang die Weide und die Umgebung voller krakeelender Wolfsfanatiker hast, die Roddy, Kurti & Co vor dem Abschuß schützen wollen...

    Zumal Rissplätze oft so gelegen sind, dass man da keinen Jäger positionieren kann (keine Deckung in geeigneter Entfernung) oder dass man an genau dieser Stelle schlicht nicht schießen darf (zu nahe an Gebäuden oder Straßen etc.) :ka:

    Wolfsabschuss in Brandenburg erleichtert

    Na, da bin ich mal gespannt wie das in der Realität aussieht.

    Wäre eine Obergrenze nicht wirklich einfacher?

    Was die Bürokratie betrifft, ist eine Obergrenze bestimmt einfacher. Bei der Umsetzung wird es schon wieder Diskussionen geben, weil die tatsächliche Anzahl der Tiere in einem Rudel (oder überhaupt die Existenz mancher Rudel) doch gar nicht so eindeutig zu bestimmen ist.

    Ich finde allerdings Obergrenzen und feste Abschussquoten, also alles, was mit fixen Zahlen zu tun hat, sehr kritisch. Das treibt schnell seltsame Blüten, weil es bedeutet, dass sich jemand ans Reißbrett setzt und nach seinem persönlichen Gutdünken die Anzahl Wölfe festsetzt, die in einem bestimmten Gebiet "ok" sind, und alles darüber ist dann eben nicht mehr "ok". Und der Typ am Reißbrett kann sich vertun, weil die Einschätzungen, wieviel Tiere ein Habitat aushält, fehleranfällig sind. Ach was, der WIRD sich vertun.

    Ich hab doch kein Problem damit, wenn in meiner direkten Nachbarschaft 200 Wölfe leben, solange die sich von mir fernhalten.

    Und ich hab umgekehrt sofort ein riesiges Problem, wenn auch nur EIN Wolf hier rumschleicht, der versucht Haustiere und Nutztiere zu reißen.

    Interessanter find ich so Ideen, dass man 1-2 Tage nach einem Weidetierriss alle Wölfe schießen darf, die zum Rissplatz kommen. (Gemäß der Theorie, dass genau diese Wölfe auch etwas mit dem Riss zu tun haben.) Praktikabel ist das vermutlich auch nicht.

    Aber da gehts schon los … Gemüse und Obst in Konserven. Die müsste ich dann aber ab und an verbrauchen um die auszutauschen :dead:

    Eieiei … ich seh schon, ich brauche einen vernünftigen Plan.

    Der Satz geht mir nicht aus dem Kopf. Ich hoffe, du findest dann zum Einlagern irgendwas, was bei euch besser passt. Weil das genau der Punkt ist, wo der Prepper-Gedanke so richtig schön eklig werden kann.

    Wenn ihr Gemüse und Obst eingedost bisher nicht esst, weil ihr das nicht mögt, gibt es zwei Möglichkeiten, was diese Art von Prepp bewirken kann:

    - ihr vergesst diese Köstlichkeiten hinten im Regal, bis man es wegschmeißen kann, d. h. Nahrung und Geld wurde verschwendet

    - ihr fangt an, das Eingedoste zu essen, und ernährt euch dadurch dauerhaft ungesünder(?), zumindest aber mit weniger Genuss

    Preppen ok, aber doch nicht so, dass es die Lebensqualität beeinträchtigt. :denker:

    Es gibt bestimmt irgendwas, das man auch normalerweise im Speiseplan hat und das zufällig gut lagerfähig ist. Genau DAS würde ich einlagern, nichts anderes.