Beiträge von Filz

    Ich bin total eifersüchtig, wenn ich solche Walnussbilder sehe :D

    So war das bei meinen Eltern im Garten auch, weil ich als Kind einen Walnussbaum wollte. Bis der losgelegt hat, war ich allerdings ausgezogen ...

    Jetzt auf dem Grundstück war leider keine Walnuss vorinstalliert und es wurde bisher auch keine gepflanzt, weil der Baum nirgends so richtig hinpassen mag. Insbesondere im Hinblick darauf, dass in seiner direkten Umgebung ja nichts wachsen möchte. :???: Dummes Problem. Ich will wieder Walnuss.

    Eventuell Wüstenrennmäuse. Es sind Beobachtungstiere, man kann viel für sie basteln, und man kann draußen Kletteräste und (bestimmtes) Grünfutter sammeln.

    Der größte Kostenposten ist die Anschaffung des Geheges, das eine gewisse Grundfläche und die Möglichkeit zum Buddeln und Gänge-Bauen bieten muss.

    Und Wüstenrennmäuse sind total niedlich :)

    Tierarztkosten: Die fand ich ehrlich gesagt deswegen nicht so hoch, weil in vielen Fällen ein Tierarzt auch keine Hilfe gewesen wäre. Und ich noch keinen Tierarzt hatte, den ich eine Maus oder Wüstenrennmaus hätte operieren lassen.

    Als einzigen "echten Ersatz" für Hunde und Katzen unter den Kleintieren schätze ich Ratten ein. Die sind nachts aber nicht verlässlich leise, das ist in einer Einzimmerwohnung nix. Und die Tierarztkosten für Ratten sind nicht zu unterschätzen. Du solltest pro Ratte monatlich mindestens 10€ zurücklegen, und du hältst Ratten am besten in Gruppen von 3-6 Tieren.

    Tumor-OPs sind bei Ratten mittlerweile sehr gut möglich (und leider auch Standard, vor allem die Weibchen kriegen in 8 von 10 Fällen irgendwann einen Tumor).

    Und allgemeine Krankheitsanfälligkeit, häufig Atemwegsprobleme, öfter Abszesse und so Späße (d. h. Antibiotika-Gaben).

    Wenn das Finanzielle im Vordergrund steht: Ich erinnere mich an mindestens eine Rattenhalterin, die wegen der Kosten von Ratten auf Achatschnecken umgestiegen ist.

    Oder interessierst du dich für Ameisen oder so? Die gibt es mWn von "einfach" bis "hoch kompliziert" je nach Art.

    Das könnte auch einfach eine umzugsbedingte Stressreaktion sein, und dann ist stündlich raus (ähnlich wie bei einem Welpen) eben doch die einzige Lösung. Wie lange genau ist sie jetzt bei euch?

    Das sollte sich innerhalb einiger Tage bis maximal (uff, geschätzt) drei Wochen gegeben haben.

    Ich würde das dennoch beim Tierarzt unbedingt mit ansprechen, was er in welchem Zeitraum vorschlagen würde, um ein medizinisches Magen-Darm-Problem auszuschließen.

    Ich hab einen günstigen Folientunnel, an dem ich rumbasteln muss, damit er hier nicht wegfliegt. Den hab ich seit letztem Jahr und noch nicht sooo gut raus, wie ich den effizient nutze. Also das ist auch nicht unbedingt ein Selbstläufer, weil man abfangen muss, wenn die Tagestemperaturen extrem werden und es dann auch Ärger mit der Wasserversorgung gibt etc.

    Wenn du kannst und darfst (Baugenehmigung?) wär ein kleines Glashaus, freistehend oder als Anlehnhaus, alternativ günstiger aus Hohlkammerplatten, schon geil ... aber das ist auch echt ne finanzielle Investition.

    ne, so richtig ernsthaft investieren will ich da ehrlich gesagt nicht 😅 dafür haben wir auch gar nicht den Platz. Aber man findet ja doch recht viel preisgünstige Möglichkeiten im www. Aber da bin ich mir wirklich nicht sicher, ob das Sinn macht, sich sowas hinzustellen

    Es gibt da so irre Qualitätsunterschiede, ich glaub, da wird jeder selbst experimentieren müssen.

    Also, das was ich in anderthalb Jahren in meinem Folientunnel gerissen bekommen hab, das bekommen andere Leute auch lockerlocker in Frühbeeten und mit Schutzvlies über normalen Beeten hin.

    Ich find's trotzdem geil, dass ich meinen Tunnel hab :D ...aber weiterempfehlen? Würde ich nicht uneingeschränkt.

    Was für Gewächshäuser habt ihr denn so? Bin am überlegen, ob da was kleines sinnvoll wäre

    Ich hab einen günstigen Folientunnel, an dem ich rumbasteln muss, damit er hier nicht wegfliegt. Den hab ich seit letztem Jahr und noch nicht sooo gut raus, wie ich den effizient nutze. Also das ist auch nicht unbedingt ein Selbstläufer, weil man abfangen muss, wenn die Tagestemperaturen extrem werden und es dann auch Ärger mit der Wasserversorgung gibt etc.

    Wenn du kannst und darfst (Baugenehmigung?) wär ein kleines Glashaus, freistehend oder als Anlehnhaus, alternativ günstiger aus Hohlkammerplatten, schon geil ... aber das ist auch echt ne finanzielle Investition.

    Ich nehme mal an, bei Stroh-Einstreu könnte der geeignet sein?

    Ja, Stroh-Einstreu verrottet viel schneller als Sägespäne.

    Interessant wär auch, wenn der Nachbar womöglich einen gesonderten Misthaufen mit reinen Pferdeäpfeln hat oder einen kleinen für dich machen würde. Die reinen Äpfel kann man relativ frisch verwenden, an Rosen zum Beispiel.

    Ich würde fragen, wann die Pferde entwurmt werden. Du willst nicht ausgerechnet direkt nach der Wurmkur den Mist haben.

    Und es kann bei Pferdemist wohl noch ein Problem geben: Spritzt der Nachbar seine Weiden und wenn ja, womit?

    Das Problem kenne ich nur in der Theorie, weil hier definitiv nicht gespritzt wird, aber angeblich kann man sich Herbizid über den Pferdemist in den Garten holen und mit bestimmten Herbiziden den Boden dauerhaft versauen.

    Und vielleicht gut zu wissen, wenn du mit Mist ein Beet befüllst: Das fällt zusammen. Viel. Wenn du einen Meter hoch irgendwo reinfüllst, fällt das bis zur vollständigen Umsetzung auf zwei Handbreit zusammen. Das dauert je nach Bedingungen 6 Monate bis vier Jahre, ich würde mit 1-2 Jahren rechnen. (Auf Pferdemist bezogen, bei anderen Mistarten weiß ich es nicht.)

    Das ist bei mir eine ganze Weile her, dass ich die Folge gesehen habe, aber ich erinnere mich, dass ich bei den gezeigten Szenen von der kleinen Neufundländerin immer überhaupt nicht verstanden hatte, was das Problem gewesen sein soll. Der Hund war aufgedreht und wollte Energie ablassen und am liebsten raufen, und ich nehme an, sie hat den Kindern dabei mehrmals wehgetan, denn die Kinder hatten richtig Angst vor ihr. Das war bestimmt echt schlimm für die Familie, weil die Erwachsenen das nicht stoppen konnten. (Mann, warum denn nicht? :( )

    Aber ich hab an dem Welpen so gar nix Besonderes gesehen. Es erschien mir so klar, dass man den von den Kindern fernhalten hätte sollen, wenn sie aufdreht, und es ist schade, dass das selbst mit Trainerhilfe nicht möglich war.

    Ich verstehe es auch in der Rückschau nicht. Hatten die echt gesagt, dass Dana die meiste Zeit so ein toller Hund war? Dann verstehe ich es noch weniger, denn dann fällt ja auch die Möglichkeit aus, dass der Hund dauerhaft so auf- und überdreht war. Also kam sie zwischendurch zur Ruhe.

    Mir wird das ein Rätsel bleiben.

    Das war auf so vielen Ebenen tragisch, ich hatte damals auch mit den Tränen gekämpft, mein ich.

    Immerhin ging es für die Familie mit einem anderen Hund dann gut aus.

    Die Terrasse ist sehr hell, das hört sich also gut an. Vielleicht hole ich dann noch zwei oder drei Pötte, über Birnen würden sich alle sehr freuen. Werden die im Winter dann einfach weiter gegossen, auch wenn alles über Nacht gefriert?

    Felsenbirnen machen blaurote Beeren, das hat mit normalen Birnen nichts zu tun. Es gibt aber auch Zwergbirnbäume, die angeblich im Kübel gehen (keine eigene Erfahrung, würd ich testen).

    Die Felsenbirnen, die ich bisher hab, sind Kulturformen, die angeblich auch für den Menschen sehr schmackhaft werden, wenn man sie gut ausreifen lässt. Bis dahin haben die Vögel die allerdings schon geerntet :D Ich hab zwei sehr kleine Büschchen, die beide seit zwei Jahren hier wohnen und echt langsam wachsen.

    Heute werden fünf echte, einheimische Felsenbirnen gepflanzt (Amelanchier rotundifolia / ovalis), dann sollen die Vögel mal.

    Meine eine Idee für einen Gemüsegarten: sieh zu, dass du dir vier gleichgroße Anbauflächen besorgst. Vier Beete, vier Hochbeete, vier Terrassenbeete an eurem Hang, ganz egal. Aber vier, und Fläche einigermaßen gleich. Die meisten bewährten Anbaupläne und Fruchtfolgen beruhen auf einem vier-Flächen-Prinzip.

    Alle vier Beete sollen gleichermaßen für dich zu erreichen sein (den Fehler hab ich dieses Jahr so schön ausgekostet - wenn man zum Ernten irgendwie nicht drankommt, ohne irgendwas zu Zerlatschen, kommt ein Teil der Ernte um und ein Teil der Pflanzen gleich mit).

    Alle vier Beete sollen gleichermaßen leicht zu bewässern sein (und nein, nach der ersten Anfangs-Euphorie schleppt kein Mensch 12 Gießkannen länger als 10 m, also von Anfang an eine automatische Bewässerungsmöglichkeit einplanen oder so bauen, dass man mit Gartenschlauch und Brause wässern kann).

    Bingenheimer Saatgut!

    Ich ergänze um Rühlemanns (für Kräuter hauptsächlich und "Spezielles"), Hof Jeebel und Dreschflegel.

    Und das bringt mich direkt zu einer nächsten Frage. Ich habe Saatguttütchen, da steht drauf "Anzucht IN SCHALEN ab [Monat]".

    Warum in Schalen, ausgerechnet? Was für Schalen? Töpfe gehen nicht? Oder Anzuchtplatten sind gemeint?

    Ich versteh die Anweisung nicht.

    Es geht um Goji-Beeren rot und schwarz, da möchten dann nächstes Jahr bitte Büsche aus den Samen werden. Vielleicht. :woozy_face: