Ich hab jetzt auch mal ne Frage.
Und zwar kratzt sich meine Katzen-Prinzessin seit ein paar Tagen die Kopfhaut blutig. EIGENTLICH wär ich natürlich spätestens vorgestern beim TA gewesen, aber leider war das ja nix.
Was mach ich denn jetzt? Ich bin bis 3.11. in Quarantöne und so lang warten will ich eigentlich nicht. Hab zwar noch ein wenig Notfall-Kortison, aber ob das reicht?
Ich beobachte es auf jeden Fall noch ein, zwei Tage, aber spätestens am Donnerstag sollte sich da vermutlich mal ein Profi mit auseinandersetzen. Ich hab nur keine rechte Idee, wie das kontaktlos gehen sollte. Ich könnte das liebe Tier (die den TA furchtbar findet, aber "nur" vor Angst erstarrt, und nicht mit allem, was sie hat, um sich haut wie der Schwarze) natürlich nach Absprache mit dem Abholer eintüten, die Box desinfizieren und vor die Wohnungstür stellen. So wirklich ne Idee, wie das anders gehen soll, hab ich irgendwie nicht. (Achso, die Ursache ist bekannt, Flohbiss-Allergie und Eosinophiles Granulom) . Normalerweise ist das gut im Griff mit Program-Injektion halbjährlich und regelmäßiger Globuli-Gabe, aber irgendwie hat das wohl diesmal nicht so wirklich angeschlagen.
Ich würde morgen in der Praxis anrufen und drum bitten, dass du Fotos+Videos schicken kannst (per Messenger aufs Handy, falls die eine Handy-Nr rausrücken wollen, ansonsten per E-Mail). Vielleicht ist es ja diesmal auch was anderes und Cortison wäre ganz falsch?
Ansonsten kann dir der TA vlt per Blickdiagnose aufs Foto ausnahmsweise sagen, was du bis zum 03.11. drauftun sollst - und ganz evtl auch ein anderes Medikament anordnen und für dich abholen lassen. Oder dir halt mehr Cortison geben (abholen lassen). Vlt kommt ja auch sowas wie "ach, betupfen Sie die Stelle einfach ein bisschen mit Kamillentee und wir sehen uns am 03., bis dahin reicht das".