Find ich auch komisch.
Ich kenn das "endgame" nur von einem Fremdhund, der regelmäßig Patient war, als ich mal in einer Tierarzt-Praxis ausgeholfen habe. Da kam dann immer mit Ausspülen und so. Fanden alle suuuper :/
Der Hund war aber auch der klassische Patient dazu (klein und Peking-haltig). Ich denk weiterhin, dass es Alma nicht so erwischen wird.
Beim besten Hund von allen ist es ein schmaler Grad zwischen Kot ok und Kot zu weich, nach drei Tagen weich fährt sie schon mal Schlitten. Kot "ok" ist bei diesem Hund aber nur minimal fester.
Probier ansonsten noch die Hypothese aus, dass Almas Kot zu fest ist.
Die Drüsen sind jetzt zweimal innerhalb kurzer Zeit manuell entleert worden, die sind ohnehin gereizt und neigen aktuell zur Sekret-Überproduktion.
Eventuell hat sie auch einen Riss am After oder ist da einfach ein bisschen wund im Moment?
Hatte im Fragethread nicht jemand gesagt, von Karottenpellets würde der Kot fluffiger? Vielleicht ist es genau das, was die Drüsen wollen. Weicher und eventuell voluminöser.
Ansonsten: geriebene Karotten sollen sich im Kühlschrank bis zu einer Woche halten und gekochter Reis lässt sich portionsweise einfrieren. Falls das zeitlich-organisatorisch hilft.
Und du könntest wahlweise die Fütterungszeiten oder die Gassizeiten verschieben, um die Zeit zu manipulieren, die Alma einhalten muss (was sich auch auf die Konsistenz auswirkt).