Beiträge von It´s about a Fox

    Bei Rhydian war es so, dass der Lepto-Wert jetzt gar nicht sooo hoch war, sondern gerade an der Grenze dazu, dass man von einer Infektion sprechen kann. Es war allerdings auch unser einziger Hinweis, was mit ihm los ist.

    Er bekam plötzlich über 40 Fieber, Antibiotika hat nicht angeschlagen und auch Fiebersenker wirkten nur für kurze Zeit. Außerdem hatte er Anämie. Aber ansonsten war das Blutbild, der US und das Röntgen unauffällig.

    Erst hochdosiertes Cortison brachte dann einen Erfolg. Bei dem großen Blutbild konnte dann der Coombs-Test nachgeholt werden und hat dann wohl auch eine Autoimmunkrankheit bestätigt, die wahrscheinlich durch die Lepto in Gang gebracht wurde.

    Wir dachten dann, dass wir mit einer Cortison-Therapie alles wieder in Griff bekommen. Ihm gings besser, das Fieber war seit Tagen weg, er hat wieder gefressen. Und dann kam der Tag an dem es ihm wieder schlechter ging und binnen zwei oder drei Stunden wurden seine Schleimhäute weiß, man konnte gar kein Blut mehr abnehmen und hätten wir ihn nicht erlöst, wäre er erstickt. Es blieb somit leider auch keine Zeit mehr an diesem Tag noch irgendetwas zu versuchen.

    Rhydian war gegen Lepto geimpft, aber mir wurde es genau so erklärt: Man kann nicht gegen alle Stämme impfen, sondern nur gegen einen Bruchteil.

    Bei ihm war es eben wahrscheinlich so, dass er die Autoimmunkrankheit immer schon in sich getragen hat und die Lepto diese quasi angeknipst hat.

    Eine Nachzuchthündin meines Rüden war im September 6 Tage in der Klinik stationär.

    Es sind 5 Seiten Rechnung, 3 Posten sind über 100€, alle anderen drunter.

    Endergebnis waren 4240€ und ein an Leptospirose verstorbener Hund.

    Da sieht man einfach, was diese ganzen Kleinbeträge so gebündelt ausmachen.

    Für das, was die Klinik an Arbeit, Liebe und Fachwissen in diesen Hund gesteckt hat, ist das eine absolut gerechtfertigte Rechnung. Ich hatte mit mehr gerechnet!

    Das tut mir sehr Leid für die Hündin :( :

    Wir haben Rhydian im August an Leptospirose und, wahrscheinlich eine dadurch ausgelöste Autoimmunreaktion verloren. Er war nicht stationär, aber ich war zwei Wochen lang fast täglich bei meinem Tierarzt und/oder der Tierklinik und am Ende haben wir insgesamt 2.159,79 € gezahlt - und dabei wurden wir zweimal von unserem Tierarzt einfach heimgeschickt ohne, dass er uns die Untersuchung und das Blutbild berechnet hat (gemacht wurden mehrere Blutbilder, davon ein großes, Ultraschall, Röntgen, Urinuntersuchung, Medikamente wurden ausgegeben und gespritzt ... und die Einschläferung ist auch in dem Betrag enthalten)

    Hm, ich habe Toller unter "brauchen einen Job" abgespeichert und bisher so wahrgenommen. Ich weiß jetzt nicht, was Kara's Family außer wandern und Märkten vor hat, aber einen Toller sehe ich da nicht. Dazu kann bestimmt It´s about a Fox mehr sagen!

    Ich persönlich empfinde sämtliche Trimm- und Scherrassen nicht als pflegeleicht, da du trotzdem immer was tun musst. Weiß nicht, wo Kara's Family die Grenze zieht - aber mir persönlich reicht gelegentlich mal drüber bürsten schon aus und ich will nicht noch waschen, föhnen, conditionieren, halbe Wälder aus Locken puhlen usw. :see_no_evil_monkey:

    Ich kenne mehrere Toller, ja, das sind keine Schlaftabletten wie vielleicht Showlabis, aber die müssen auch nicht täglich auf die Jagd mit. Bisschen Dummytraining oder Mantrailing und die sind alle klar im Kopf. Müsste halt den passenden aus dem Wurf aussuchen.

    Man kann beim Toller durchaus auch einen finden, der nicht so viel braucht. Aber ehrlich gesagt verstehe ich immer nicht, wieso es eine Rasse, die doch eher aufs Arbeiten ausgelegt ist, sein muss, wenn man eben nicht vor hat, was mit dem Hund zu arbeiten - gilt nicht nur für den Toller. So wie ich aus dem Eingangspost rausgelesen habe, ist ja eigentlich gar nichts weiter an Hundesport geplant?
    (Und das ist NICHT negativ gemeint, denn man muss ja gar nicht mit jedem Hund irgendeinen Hundesport machen ... aber dann such ich mir doch auch besser eine Rasse raus, die grundsätzlich nicht weiter fordert)

    Mir wäre der Toller allerdings einfach vom Wesen her zu ... instabil. Das klingt jetzt negativer als es gemeint ist.

    Aber ich denke einfach, dass man sich bei einem Kind mit Autismus und dem Vorhaben, die Wochenenden auf Mittelaltermärkten verbringen zu wollen (auch das klingt so negativ, ist aber gar nicht so gemeint), eine Rasse raussuchen sollte, die einen ruhigeren Grundcharakter mitbringt und halt einfach mehr ab kann.

    Rhydian hätte so ein Leben zB wohl relativ gut abgekonnt, wenn er auch ein paar Mal die Woche was hätte arbeiten dürfen.

    Eggsy wäre wohl etwas überfordert mit allem - auch, wenn man mit ihm regelmäßig arbeitet.

    Ich glaube Nudeln mit Tomatensoße lassen sich nicht so wirklich kalorienärmer gestalten.

    Nudeln und Käse sind halt echt "Kalorienbomben" - aber es schmeckt auch einfach verdammt gut :drooling_face:

    Ich denke auch, dass man sich nur Füllstoff dazu nehmen kann - Gemüse oder Salat, um einfach die Nudeln und den Käse etwas zu reduzieren. Aber es wird immer was sein, was reinhaut.

    Wenn ich "sowas" esse, dann versuche ich einfach den Tag drumherum kalorienarm zu essen, damit mir das Gericht dann reinpasst.

    Unter Umständen könnte auch ein Toller funktionieren.

    Hm, ich habe Toller unter "brauchen einen Job" abgespeichert und bisher so wahrgenommen. Ich weiß jetzt nicht, was Kara's Family außer wandern und Märkten vor hat, aber einen Toller sehe ich da nicht. Dazu kann bestimmt It´s about a Fox mehr sagen!

    Ich hab mir jetzt nicht jeden Beitrag durchgelesen, aber mal den Startbeitrag =)

    Einen Toller sehe ich bei den Lebensumständen ehrlich gesagt nicht und nicht nur, weil die auch arbeiten wollen.

    Ich würde mir da vom Wesen her einen robusteren Hund suchen.

    Und nur nebenbei, weil, glaube ich, ja auch der Pudel zusammen mit Fellpflege erwähnt wurde:
    Bei uns zieht u.a. wegen der Fellpflege kein Pudel mehr ein |) Ich bin jedes Mal genervt, wenn er wieder geschoren werden muss (ich mache das selber, aber als ich es habe machen lassen, fand ichs genauso nervig immer den Termin zu haben ...)

    Ich persönlich sauge dann lieber den haarenden Hunden hinterher :lol:

    Aber es gibt ja auch echt viele, die das gerne machen und auf der anderen Seite ist es natürlich schon cool, wenn ein Hund nicht haart.

    Also ich finde auch, dass Disziplin einfach dazu gehört.

    Natürlich soll man seine Ernährung so umstellen, dass man damit gut klar kommt und nicht ständig das Gefühl hat eingeschränkt zu sein - auch im Defizit sollte nicht jeder Tag ein Kampf sein. Aber ein gewisses Maß an Selbstkontrolle und Disziplin gehört ja doch schon dazu.

    Genau so mit dem Sport: Klar hilft Sport bei der Abnahme, weil er den Verbrauch erhöht. Egal ob Krafttraining oder Cardio.

    Man sollte es halt einfach nur nicht überschätzen, was man mit dem Sport verbraucht.

    Es stimmt aber schon, dass Ernährung bei der Abnahme schwerer wiegt als der Sport.

    angelsfire Bist du schon länger im Defizit? Wenn ja, dann würde ich mal probieren aus dem Defizit rauszugehen und normal zu essen. Also so, dass du weder zu- noch abnimmst.

    Manchmal tut dem Körper so eine Pause ganz gut, wenn man so ein Plateau hat. Ich hab mir das immer mal wieder für 1-2 Wochen eingebaut.

    Ne, bin erst seit 3 1/2 wochen wieder dabei. Daran kanns leider auch nicht liegen. Ansonsten aber auf jeden Fall ein guter Tipp. Hab ich früher auch immer mal wieder so gemacht :)

    Stimmt, dann kanns das wirklich nicht sein.

    Und ich verstehe dich, dass das dann richtig frustrierend ist.

    Bei mir weiß ich zur Zeit aber auch nicht so recht was los ist. Ich war, bevor wir eine Woche zu meinen Eltern gefahren sind, runter auf 61 ... dann von heute auf morgen hoch auf 65 (ich kenne ja Schwankungen von 2kg auf 4kg waren dann schon ... merkwürdig ...).

    Nachdem wir bei meinen Eltern waren dann bei ca. 63, was wieder gepasst hat, weil ich in der Woche definitiv zu viel gegessen habe und auf jeden Fall Wasser eingelagert habe. Da hat es auch nur minimal was geholfen, dass ich jeden Tag laufen war.

    Jetzt war ich letzte Woche eigentlich wirklich wieder gut drin, aber es steht wieder die 65 auf der Waage. Natürlich passiert in einer Woche vom Gewicht her nicht viel, aber eigentlich gings bei mir nie hoch, wenn ich eine Woche gesund und im Defizit gegessen hatte.

    Ich hatte während meiner Abnahme vor der Schwangerschaft auch immer Schwankungen, vor allem, wenn ich meine Tage gekriegt habe. Aber zur Zeit werde ich da nicht wirklich schlau draus ....

    Das ist meines Wissens nach immer noch einer der genausten Rechner:

    https://diaethelfer.de/berechnung_gru…ungsumsatz.html

    Den kannte ich noch gar nicht, sehr gute Seite!

    Da kommt man aber auf einen richtigen Unterschied zwischen den Kalorien, je nachdem welche Formel man wählt.

    Weiß jemand, woran das liegt? Würde mich einfach nur mal interessieren, weil ich immer dachte, dass man bei jeder Formel aufs gleiche Ergebnis kommen müsste.